Integration ist eine Bringschuld und kein steuerfinanzierter Dauerzustand. Darum Lars Schieske wählen.

Lars Schieske wählen, damit Integration kein steuerfinanziertes Dauerthema bleibt.

Viele Parteien und viele Wählergruppen haben ja jetzt ihre Wahlplakate aufgestellt. Könnt ihr euch noch an die Oberbürgermeisterwahl 2022 in Cottbus erinnern, als sich SPD, CDU, Grüne, Linke, FDP und viele steuerfinanzierte Gutmenschenvereine zusammenschlossen und sich gegen einen wahren Cottbuser Demokraten stellten. Ich kann mich daran erinnern. Und nun plötzlich wollen diese Parteien, diese Politiker eine komplett andere Politik machen. Sehr fragwürdig.

Dabei sind es genau die gleichen Leute, die damals Cottbus “SCHICK” machen wollten und uns jetzt diese Probleme aufgebürdet haben. Die gestiegene Gewalt auf unseren Straßen und neuerdings auch in unseren Schulen ist ein Problem der grenzenlosen Masseneinwanderung durch illegale Ausländer. Wer die Unterstützer von Schick wählt, wählt eine weitere Massenmigration hier nach Cottbus. 1. März forderte der Oberbürgermeister Schick die Landesregierung auf, noch mehr Steuergeld locker zu machen, um letztendlich noch mehr Massenmigration und Integrations maßnahmen verwirklichen zu können.

Liebe Freunde. Direkt auf den Punkt: Integration ist eine Bringschuld. Wer hier arbeiten will, kann das auf ganz legalem Wege machen. Und wer sich in die Gesellschaft einbringen will, der macht das auch ohne Steuergelder und Integrations maßnahmen. Die Integration von Kulturfremden und die angebliche Facharbeitergewinnung sind ein Altparteienmärchen. Fallt nicht darauf herein. Denn es gibt immer eine Alternative.

Deshalb AfD wählen. Damit Cottbus Heimat bleibt.

Stammtisch in Schmellwitz: Der Frust sitzt tief!

Gestern waren wir nach mehreren Hilferufen von Bürgern spontan in Neu-Schmellwitz und haben mit den Anwohnern über die Probleme in einem der Cottbuser Plattenbauviertel gesprochen. Früher war Schmellwitz ein beliebter Stadtteil mit vielen Einkaufsmöglichkeiten und modernen Wohnungen, doch seit der Wende sind viele Menschen weggezogen und Wohnungen wurden abgerissen.

Zugezogen sind kulturfremde Menschen, die den Bürgern teilweise das Leben zur Hölle machen. Die Anwohner aus verschiedenen Straßen des Stadtteils berichteten von herumliegendem Müll, Lärmbelastung, verbalen und körperlichen Bedrohungen.

Die Stadt, die schon mehrfach Hilfe versprochen hat, lässt die Bürger komplett allein mit ihren Problemen.

Ich werde mich um die Probleme persönlich kümmern und gemeinsam mit der Verwaltung und den Menschen vor Ort alles dafür tun, dass Neu-Schmellwitz wieder lebenswert wird. Die Menschen haben es verdient!

Am 11. September haben wir die realistische Chance, etwas zu verändern. Nutzen wir sie!

www.schieske-ob.de