Milliardengrab statt Zukunftschance für die Lausitz

Die Landesregierung feiert den Cottbuser Ostsee als „Leuchtturmprojekt“ des Strukturwandels. Doch hinter der schönen Fassade steckt ein Projekt, das die Lausitz nicht stärkt, sondern schwächt. Millionen Steuergelder sind bereits versenkt worden – und die Probleme werden täglich größer.

Verdunstung frisst unsere Zukunft

Der künstliche Ostsee ist mit 19 km² riesig und flach. Genau das sind ideale Bedingungen für extreme Verdunstung: In der Lausitz gehen über offener Wasserfläche im Schnitt 730 mm Wasser pro Jahr verloren – deutlich mehr als über Landflächen (1). Das bedeutet jedes Jahr Millionen Kubikmeter Wasser – einfach in die Luft aufgelöst. Fachberichte warnen schon heute: Die neuen Seen verschärfen die Wassernot in der Region dramatisch (2). Während die Spree zumindest fließt, ist der Ostsee ein gigantischer Verdunstungsapparat – finanziert vom Steuerzahler.

Kein Speicher, keine Sicherheit – nur endlose Nachschubslogistik

Die Politik behauptet, der Ostsee könne den Wasserhaushalt regulieren. In Wahrheit ist er kein funktionierender Speicher. Im Gegenteil: Er muss laufend mit Spreewasser nachgefüllt werden, um nicht auszutrocknen (3). Selbst die Betreiberfirma LEAG gesteht ein: Eine Speicherfunktion wird bestenfalls geprüft – gesichert ist nichts (4).

Das Wasserkonzept der Stadt Cottbus betont stets, Grundwasser und Fließgewässer seien in Balance zu halten. Stattdessen entzieht der Ostsee der Region Wasser, das andernorts dringend gebraucht wird – ein eklatanter Widerspruch zu nachhaltiger Wassermanagement-Politik.

Kohleausstieg gefährdet die Spree: Wassermangel bedroht Flussökosystem

Der wahre Hammer: Mit dem Kohleausstieg fällt das Grubenwasser weg – und genau dieses Wasser speist heute bis zu 50–60  Prozent der Spree bei Cottbus, in trockenen Sommern sogar bis zu 75 Prozent (5)(6). Ohne dieses Sümpfungswasser drohen massive Wasserlücken im Spree-Verlauf – während der Ostsee weiter kostspielige Verdunstungsverluste produziert. Die Zukunft der Spree steht auf dem Spiel!

Rutschungen bedrohen Tourismus und Sicherheit

Als ob das nicht reicht: Am Ostseeufer zeigen sich immer wieder gefährliche Rutschungen. Fachleute warnen, dass die Stabilität des Geländes auf Jahre hinaus unsicher bleibt. Der hochgelobte Tourismus steht damit auf wackeligen Füßen (7). Wer investiert schon in einen See, dessen Ufer abrutschen und dessen Wasserstand sinkt?

Prestigeprojekt auf Kosten der Lausitz

Der Cottbuser Ostsee ist kein Hoffnungsträger, sondern ein Milliardengrab:

*            Steuergeldverschwendung für einen See, der mehr verdunstet, als er nützt.

*            Keine Speicherfunktion, sondern dauerhafte Belastung für Spree und Grundwasser.

*            Gefahr durch Rutschungen, die versprochenen touristischen Impulse zur Farce machen.

*            Grubenwasser-Rückzug durch den Kohleausstieg gefährdet die Spree strukturell.

Schluss mit grüner Luftschloss-Politik! Schluss mit teuren Illusionen! Die Lausitz braucht keine Prestigeprojekte, sondern ein ehrliches Wasserkonzept, das die Region wirklich schützt – statt sie auszutrocknen.

Quellen & Links

1.           Seeverdunstung in der Lausitz: ca. 730 mm/Jahr – Brandenburg (Wasser-Cluster Lausitz)

2.           LR-Online: „Verschärfen gigantische neue Seen die Wassernot?“

3.           Alles-Lausitz.de: „Flutung mit Spreewasser vorerst ausgesetzt“

4.           Cottbuser-Ostsee.de: Betreiberangaben zur Speicher-Nutzung (2025)

5.           LEAG: Spree führt beim Eintritt in den Spreewald über 60 % Grubenwasser

6.           UBA & Umweltbundesamt Studie: ca. 50 % Sümpfungswasser, in heißen Sommern bis zu 75 %

7.           LR-Online: „Cottbuser Ostsee – Wasserstand sinkt, drohen jetzt neue Probleme“

EU gegen Medienfreiheit – wir sagen Nein!

Im Internet geht derzeit ein Video viral, aufgenommen am 12. Oktober 2023 in Helsinki. Ursula von der Leyen steht auf der Bühne, lobpreist die Meinungsfreiheit und erklärt, man könne froh sein, in der EU zu leben – denn in Russland oder China würde man für Zwischenrufe längst verhaftet. Nur Sekunden später passiert genau das: Ein Kritiker aus dem Publikum wird von der Polizei abgeführt. Freiheit à la EU – die Absurdität ist nicht zu überbieten.

Dieses Schauspiel erinnert fatal an die Aktion mit Robert Habeck, als er von einem Bürger als „Schwachkopf“ betitelt wurde, was unmittelbar auch eine Hausdurchsuchung zur Folge hatte. Es zeigt, wie dünnhäutig und aggressiv Politiker reagieren, wenn sie auf Widerspruch stoßen. Wer nicht in das gewünschte Narrativ passt, wird öffentlich diffamiert oder gleich mundtot gemacht – Verhaltensweisen, wie man sie sonst nur von Diktaturen kennt.

Noch gefährlicher ist die Entwicklung im Inneren unseres Landes. Bei wichtigen Wahlen erleben wir, wie CDU und SPD das Innenministerium anschreiben und damit ihr eigenes Werkzeug, den Verfassungsschutz, in Stellung bringen. Dieser wird scharf gemacht, um Kandidaten der AfD, die von den Bürgern gewählt und gewünscht sind, zu delegitimieren. Das ist nichts anderes als Missbrauch staatlicher Institutionen zur Unterdrückung politischer Konkurrenz. Gerade auch im Hinblick auf die fragwürdigen Inhalte des sog. „Gutachtens“ zählt Joachim Pauls Lob zu Tolkiens „Herr der Ringe“ als disqualifizierend. Wahnsinn!

Und genau das macht die Lage so perfide: Man beruft sich ständig auf Demokratie, während man Methoden anwendet, die schlimmer sind als in einer offenen Diktatur. Denn dort würde niemand behaupten, freie Wahlen und Meinungsfreiheit seien garantiert – hier aber wird der schöne Schein aufrechterhalten, während Andersdenkende ausgegrenzt, stigmatisiert und kriminalisiert werden.

Das ewige Geschwafel von einer angeblich „antidemokratischen AfD“ kommt ausgerechnet von denen, die mit Methoden arbeiten, wie man sie aus dunkelsten Zeiten kennt: Ausgrenzen, stigmatisieren, zerstören. CDU und SPD haben sich in der Bundesregierung längst darauf spezialisiert, nicht mehr mit politischen Argumenten zu kämpfen, sondern Kritiker systematisch auszuschalten.

Die Situation ist brandgefährlich. Wer die Demokratie im Munde führt und gleichzeitig Meinungsfreiheit bekämpft, zerstört unsere Gesellschaft von innen. Deshalb ist es höchste Zeit, dass wir uns wehren – mit aller Klarheit, mit aller Entschlossenheit und mit der Kraft der Bürger, die sich ihr Land nicht nehmen lassen.

Video-Quelle: Eric Dale, X.com @eurodale 12. Okt. 2023

„Wir sind der Stachel im Fleisch des Establishments – und genau das werden wir weiterhin sein. Es muss wehtun, es muss denen da oben wehtun. Die müssen Tränen in die Augen kriegen, wenn über Cottbus berichtet wird – und das ist unser Ziel.“

Diese Worte habe ich am 23. September 2022 im Oberbürgermeisterwahlkampf in Cottbus gesagt – klar, ehrlich, unmissverständlich. Dieses Ziel ist nun offensichtlich erreicht. Das jüngst veröffentlichte Gutachten des brandenburgischen Verfassungsschutzes zum AfD-Landesverband Brandenburg ist der beste Beweis dafür. Wer ein derart aufgeblähtes Papier produziert, um eine demokratisch gewählte Partei und ihre Abgeordneten in Misskredit zu bringen, zeigt vor allem eins: Wir tun weh – und zwar genau da, wo es dem politischen Establishment am meisten schadet.

Dieses Gutachten ist inhaltlich eine Farce. Passagen sind geschwärzt, offenbar um Quellen und Herleitungen zu verschleiern. An den Stellen, die lesbar sind, finden sich nichts als meine öffentlichen Aussagen – alle belegt, alle wahr. Es ist bezeichnend, dass der Verfassungsschutz es für verdächtig hält, wenn man den Katastrophenschutz stärken, die Feuerwehr ausrüsten oder die Sicherheit der Bürger in Cottbus und Spree-Neiße an erste Stelle setzen will.

Anstatt sich mit den echten Problemen in unserem Land zu beschäftigen – Kriminalität, marode Infrastruktur, Energieunsicherheit – verschwendet man Steuergeld für politische Gefälligkeitsgutachten. Wer diese Lektüre aufmerksam liest, erkennt sofort: Hier geht es nicht um Sicherheit. Hier geht es um Einschüchterung, Diffamierung und den Versuch, kritische Stimmen mundtot zu machen.

Ich stehe zu jedem meiner Worte. Ich stehe zu Cottbus. Ich stehe zu Brandenburg.
Und ich sage es ganz klar: Wir werden nicht schweigen. Wir werden nicht zurückweichen. Und wir werden weiter der Stachel im Fleisch dieser selbstzufriedenen Politikerkaste bleiben – egal, wie viele lächerliche Gutachten sie noch schreiben.

Denn wer glaubt, uns mit Diffamierungen brechen zu können, hat nicht verstanden: Aus jedem Angriff wächst unser Wille, für unser Land zu kämpfen – stärker, härter, unbeugsamer.

Wenn Tradition zur Belastung erklärt wird

Bis 1991 war das Deutschlandlied mit allen drei Strophen offizielle Nationalhymne der Bundesrepublik Deutschland und das nicht nur als symbolisches Relikt, sondern in offizieller Funktion. Die erste Strophe („Deutschland, Deutschland über alles“) war über Jahrzehnte hinweg Bestandteil staatlicher Zeremonien, Schulsingen und öffentlicher Veranstaltungen, ohne dass daraus automatisch eine politische Radikalisierung abgeleitet wurde [1].

Erst in den letzten Jahrzehnten hat sich die gesellschaftliche Bewertung stark verschoben. Heute wird dieselbe Strophe, die damals selbstverständlich zum offiziellen Liedgut gehörte, oft reflexartig als „vorbelastet“ und „extremistisch konnotiert“ dargestellt.

Hier muss man sich ernsthaft fragen: Hat sich die Strophe verändert oder hat sich vielmehr unsere Gesellschaft von ihren eigenen Wurzeln entfernt?

Eine Nation, die ihre historischen Symbole nicht mehr einordnen kann, sondern reflexhaft verurteilt, verliert den Blick für den Ursprung und die historische Bedeutung.

Wer damals das Lied in voller Länge gesungen oder gespielt hat, bewegte sich im Rahmen offizieller staatlicher Praxis – warum wird das heute anders bewertet?

Solidarität mit Feuerwehrmann Richard Münder

Der aktuelle Fall des Feuerwehrmanns Richard Münder aus Bad Belzig macht diesen gesellschaftlichen Wandel besonders deutlich. Obwohl er nachweislich nicht auf der Tribüne war – was durch Videomaterial belegt wird – und lediglich dem DJ den USB-Stick zur Verfügung gestellt hatte, auf dem sich die Aufnahme befand, wurde er nach dem Abspielen der ersten Strophe des Deutschlandliedes bei den Feuerwehrmeisterschaften in Torgau von allen Ämtern im Landesfeuerwehrverband und im Deutschen Feuerwehrverband entbunden. Mehrere Sportler berichteten, dass die Verantwortlichen der Feuerwehrverbände selbst auf der Tribüne strammstanden und nicht eingriffen. [2][3].

Münder ist, wie ich es 2018 war, ein aktiver Feuerwehrmann einer Freiwilligen Feuerwehr, der jeden Tag für die Gesellschaft bereitsteht. Solche Ehrenamtlichen sind das Rückgrat unseres Bevölkerungsschutzes und trotzdem werden sie öffentlich an den Pranger gestellt, wenn sie Symbole verwenden, die bis 1991 völlig legitim waren.

Ich selbst wurde damals Ziel einer Kampagne, weil ich aus dem Feuerwehrauto Patrioten grüßte, die gegen Gewalt durch kriminelle Ausländer demonstrierten. Man warf mir mangelnde politische Neutralität vor, doch das Disziplinarverfahren endete mit einem klaren Befund: Ich habe den Boden des Grundgesetzes, die freiheitlich-demokratische Grundordnung und die Neutralität im Dienst nie verlassen.

Genau wie bei Münder zeigt sich: Wenn das Urteil erst gefällt ist, kommt die Entlastung oft zu spät – der Rufschaden bleibt.

Absage der Internationalen Feuerwehr-Wettkämpfe 2026 – falsche Darstellung und Parallelen

Hinzu kommt die Absage der Internationalen Feuerwehr-Wettkämpfe 2026 in Berlin. Offiziell wurde mangelnde Finanzierung als Grund genannt. Doch die tatsächlichen Abläufe zeichnen ein anderes Bild:

  • Laut meinen Recherchen gab es keinen vollständigen Förderantrag beim Bundesinnenministerium.
  • Unterstützung wurde seitens des Ministeriums in Aussicht gestellt, doch der Deutsche Feuerwehrverband handelte nicht konsequent weiter [4].
  • DerDeutsche Feuerwehrverband stellte die Lage öffentlich so dar, als habe die Politik versagt – obwohl hausinterne Fehler der Organisation entscheidend waren.

Diese falsche Darstellung erinnert stark an das Muster, das wir auch im Fall Münder sehen: Wenn die Organisation nicht funktioniert, sucht man nach einem Schuldigen. Und dieser Schuldige ist oft jemand, der versucht hat, Ordnung in ein bestehendes Chaos zu bringen.

Münder selbst hat öffentlich erklärt, dass die Organisation der Meisterschaften „drunter und drüber“ ging – und dass gerade jene, die ihre Stimme erhoben, ins Visier genommen wurden [3].

Erwartung an die nächste Delegiertenversammlung

Ich erwarte, dass bei der nächsten Delegiertenversammlung des Deutschen Feuerwehrverbandes und des Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg beide Themen endlich offen auf den Tisch kommen:

  • Das Thema Torgau mit den überzogenen Reaktionen der Funktionäre gegenüber Richard Münder,
  • sowie die Absage der internationalen Meisterschaften 2026 in Berlin – mitsamt der bewusst falschen Darstellung des Deutschen Feuerwehrverbandes gegenüber der Öffentlichkeit.

Es geht hier um die Glaubwürdigkeit und Integrität unseres Verbandes. Schweigen oder Aussitzen darf keine Option sein!

Fazit

  • Historisch: Bis 1991 war die erste Strophe des Deutschlandliedes unangefochtener Teil unserer Hymne. Die plötzliche Umdeutung zeigt weniger eine Veränderung des Textes als eine Entfremdung unserer Gesellschaft von ihren eigenen Symbolen.
  • Aktuell: Fälle wie der von Richard Münder oder meine eigene Erfahrung 2018 beweisen, dass Ehrenamtliche schnell ins Kreuzfeuer geraten können – unabhängig davon, ob ihr Handeln im gesetzlichen Rahmen liegt.
  • Strukturell: Beim Deutschen Feuerwehrverband müssen Verantwortlichkeit und Transparenz gestärkt werden, um Fehlentscheidungen, falsche Darstellungen und öffentliche Fehlurteile zu verhindern.

Quellen

  1. Historie des Deutschlandliedes, Nutzung aller drei Strophen bis 1991, gesellschaftliche Einordnung (de.wikipedia.org)
  2. Maßnahmen gegen Richard Münder, Entbindung von allen Ämtern, Hintergrund des Vorfalls bei den Feuerwehrmeisterschaften in Torgau (maz-online.de)
  3. Öffentliche Reaktionen und Münders Kritik an der chaotischen Organisation der Veranstaltung, Solidaritätsbekundungen (saechsische.de)
  4. Analyse zur Absage der Internationalen Feuerwehr-Wettkämpfe 2026, fehlender Förderantrag, falsche Darstellung durch den Verband (lars-schieske.de)

Was verschweigt der Deutsche Feuerwehrverband?

Erst das Drama, dann die Fakten – und am Ende viele offene Fragen

Im Juni 2025 veröffentlichte der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) eine überraschende Erklärung: Die internationalen Feuerwehrwettbewerbe 2026 in Berlin – ein weltweit beachtetes Großereignis für Feuerwehrsportler – wurden abgesagt. Die Begründung: fehlende Finanzierung. Kein Geld vom Bund, kein Geld von den Ländern, keine Unterstützung aus der Wirtschaft.

Als AfD-Politiker, Mitglied im Sportausschuss des Deutschen Bundestages, Feuerwehrmann und leidenschaftlicher Sportler konnte ich diese Darstellung nicht unkommentiert stehen lassen. Deshalb forderte ich eine offizielle Stellungnahme der Bundesregierung an.

Die Antwort liegt jetzt vor – und sie zeigt: Die Wahrheit sieht offenbar ganz anders aus.


Zwei Dokumente, zwei Versionen

Mir liegen zwei zentrale Dokumente offiziell vor:

  • Das Schreiben des DFV vom 20. Juni 2025
  • Der Sachstandsbericht des Bundesinnenministeriums (BMI) vom 29. Juli 2025

Der Vergleich ist aufschlussreich – und in Teilen verstörend.


Was der DFV sagt: Absage wegen fehlender Finanzierung

Laut Darstellung des DFV:

  • Man plante die Ausrichtung der Wettbewerbe gemeinsam mit der Berliner Feuerwehr – im Jubiläumsjahr 175 Jahre Berliner Feuerwehr.
  • Die erwarteten Gesamtkosten wurden auf mindestens 3 Millionen Euro beziffert.
  • Trotz intensiver Bemühungen sei keine tragfähige Finanzierung zustande gekommen – weder durch den Bund noch durch Länder oder Wirtschaft.
  • Die Entscheidung zur Absage sei einstimmig innerhalb des Verbandes getroffen worden.

Was das BMI sagt: Kein Antrag – keine Absage notwendig

Die Darstellung des Bundesinnenministeriums widerspricht dem:

  • Der Bund war nicht aktiv in den Bewerbungsprozess eingebunden.
  • Man habe dem DFV immaterielle Unterstützung (z. B. über das THW) angeboten.
  • Der DFV sei mehrfach gebeten worden, einen vollständigen Projektantrag mit Finanzierungsplan vorzulegen.
  • Stattdessen habe der DFV am 5. Juni 2025 lediglich einen groben, unvollständigen Kostenplan ohne konkrete Förderanträge übergeben.
  • Nur 13 Tage später, am 18. Juni 2025, habe der DFV die Veranstaltung eigenmächtig abgesagt – ohne Rücksprache mit dem Ministerium.

Die klare Aussage des Bundes: Eine Förderung scheiterte nicht am politischen Willen, sondern am fehlenden Antrag.


Vor Ort in Torgau: Die Basis hat eine klare Meinung

Ich war persönlich bei den Deutschen Feuerwehr-Meisterschaften in Torgau – als Abgeordneter, aber auch als Feuerwehrmann und Sportbegeisterter.

Was ich dort gehört habe, war eindeutig:

„Drei Millionen Euro? Niemals realistisch.“

„Wir schlafen in Turnhallen oder Schulen, viele bringen ihre Ausrüstung selbst mit.“

„Wenn man uns rechtzeitig eingebunden hätte, hätten wir das gestemmt!“

Feuerwehrsport lebt vom Ehrenamt, vom Zusammenhalt – nicht von Luxusbudgets. Diese gelebte Realität wurde offenbar komplett ignoriert.


Zwei Versionen – viele offene Fragen

Deutscher FeuerwehrverbandBundesministerium des Innern
Keine Finanzierung erhaltenKein vollständiger Antrag gestellt
3 Mio. Euro als MindestsummeUnvollständiger Kostenplan
Entscheidung im VerbandAbsage ohne Rücksprache

Beide Seiten geben sich verantwortungsvoll – doch nur eine Version kann der Wahrheit entsprechen.


Wenn der Bericht des Bundes stimmt: Konsequenzen müssen folgen

Wenn die Darstellung des Bundes korrekt ist, also die Bundesregierung bereit zur Förderung war – aber vom DFV nie ein vollständiger Antrag eingereicht wurde – dann steht fest:

Die Absage war unnötig.

In diesem Fall ist klar: Wer so handelt, kann nicht weiter Verantwortung für unsere Feuerwehrsportler tragen. Dann braucht es personelle Konsequenzen – aus Respekt vor Ehrenamt, Sportlern und dem Ansehen des deutschen Feuerwehrwesens im Ausland.


Meine Forderungen – klar und unmissverständlich

Als Obmann im Sportausschuss fordere ich:

  1. Aufklärung im Bundestag: Wer hat versagt? Wer hat blockiert? Wer hat ignoriert?
  2. Transparente Förderrichtlinien für ehrenamtliche Großveranstaltungen.
  3. Echte Beteiligung der Basis – statt Entscheidungen hinter verschlossenen Türen.
  4. Verlässliche politische Unterstützung für Feuerwehr, Ehrenamt und Nachwuchs.

Mein Fazit – als Politiker, Feuerwehrmann und Sportler

Diese Absage war kein „unglücklicher Zufall“. Sie war womöglich die Folge von Kommunikationsversagen, Missmanagement und realitätsfremder Planung.

Während für politische Prestigeprojekte regelmäßig Millionen bereitstehen, lässt man den Ehrenamtsbereich – und damit auch unsere Feuerwehrsportler – im Regen stehen.

Ich bleibe dran:
Für Transparenz. Für Verantwortung. Für unsere Feuerwehrleute.


Quellen dieses Beitrags:

📎 Schreiben des Deutschen Feuerwehrverbandes vom 20. Juni 2025
📎 Sachstandsbericht des Bundesministeriums des Innern vom 29. Juli 2025

Geschichte, Verantwortung und die gefährliche Sprache des Krieges

📍 6. August 1945 – Die Menschheit überschreitet eine Grenze

Am Morgen des 6. August 1945 wurde die japanische Stadt Hiroshima zum Ziel des ersten militärischen Atombombenabwurfs der Geschichte. Um 08:15 Uhr explodierte die Bombe mit dem Codenamen „Little Boy“ in etwa 600 Metern Höhe über der Stadt. Die Auswirkungen waren apokalyptisch: Eine Druckwelle und Hitze von unvorstellbarer Gewalt töteten auf einen Schlag zehntausende Menschen, insgesamt starben über 100.000 in den Tagen und Wochen danach. Es starben hauptsächlich Zivilisten! [1].

Was oft vergessen wird: Die Entwicklung dieser Waffe war ursprünglich durch die Furcht vor Nazi-Deutschland motiviert worden. Mit dem sogenannten Einstein-Szilard-Brief von 1939 warnten Wissenschaftler davor, dass Hitler an einer Atomwaffe arbeiten könnte [2]. Die USA begannen mit dem Manhattan-Projekt, um dem zuvorzukommen. Doch als die Bombe 1945 einsatzbereit war, hatte Deutschland bereits kapituliert (8. Mai 1945). Die Bombe wurde schließlich gegen Japan eingesetzt, um einen schnellen Kriegsabschluss zu erzwingen und eine verlustreiche Invasion zu vermeiden [3][4].

Dabei ist besonders brisant: Japan hatte selbst nie über Atomwaffen verfügt und war militärisch bereits massiv geschwächt. Dennoch setzte die USA eine Massenvernichtungswaffe von beispielloser Zerstörungskraft gegen ein Land ein, das keine nukleare Bedrohung darstellte [5]. Es war nicht das letzte Mal, dass die Vereinigten Staaten in ihrer Militärdoktrin auf massiven Waffeneinsatz gegenüber unterlegenen Gegnern setzten – ein Muster, das bis heute kritisch betrachtet wird.

🔎 Historische Einordnung

  • Ziel Deutschland?
    Deutschland war nicht das geplante Ziel für den Einsatz, der tatsächliche militärische Einsatz war gegen Japan gerichtet, als der Krieg in Europa bereits vorbei war [2][3].
  • Japan hatte keine Atomwaffen
    Die kaiserliche Regierung Japans betrieb zwar theoretische Nuklearforschung, verfügte jedoch weder über spaltbares Material noch über die technische Infrastruktur, um eine Atombombe zu bauen [5]. Nach dem Krieg verzichtete Japan ausdrücklich auf Atomwaffen – ein Prinzip, das bis heute gilt.


80 Jahre später – Eine Mahnung

Der Jahrestag von Hiroshima ist nicht nur ein Anlass des Gedenkens, sondern er ist auch ein Spiegel für unsere Gegenwart. Denn wer die Augen offen hält, erkennt Parallelen, die erschrecken.

Heute erleben wir wieder eine Zeit, in der Kriegsrhetorik in den politischen Alltag Einzug gehalten hat. Waffenlieferungen, Konfrontationspolitik und die gefährlich beiläufige Sprache der Eskalation bestimmen die Debatten in Berlin. Während Millionen Menschen in Deutschland mit Inflation, Energiepreisen und Unsicherheit kämpfen, fließen Milliarden in die Kriegskasse.

Die Bundesregierung spricht von „nuklearer Teilhabe“, beteiligt sich an Eskalationsstrategien und gießt Öl ins Feuer eines geopolitischen Konflikts, der Deutschland bedroht, nicht schützt.

Haben wir aus Hiroshima nichts gelernt?

Die Atombombe war nicht nur eine technologische „Errungenschaft“ – sie war der endgültige Beweis dafür, wie zerstörerisch Politik wird, wenn sie den Menschen aus dem Blick verliert.

Aus Sicht meiner Sicht ist klar:

  • Deutschland braucht eine Politik des Friedens, nicht des moralischen Größenwahns.
  • Keine Waffenexporte in Kriegsgebiete.
  • Kein Mitmarschieren in fremden Konflikten.
  • Kein Spiel mit dem nuklearen Feuer.

Hiroshima mahnt:

Politik darf nie den Punkt erreichen, an dem Menschenleben zur taktischen Variable verkommen.

📌 Erinnern heißt handeln

Hiroshima ist nicht vorbei. Die Geschichte wiederholt sich nicht exakt – aber sie reimt sich, wie Mark Twain sagte. Wer den 6. August nur als Rückblick versteht, verpasst seine eigentliche Botschaft: Verantwortung. Mäßigung. Menschlichkeit.

„Nie wieder Hiroshima“ darf keine leere Floskel bleiben, sondern es muss ein Auftrag sein, besonders an jene, die heute über Waffen, Kriege und internationale Beziehungen entscheiden.


📚 Quellen:

[1] Richard Rhodes: The Making of the Atomic Bomb
[2] Einstein-Szilard Letter (1939)
[3] Target Committee Protokolle, Mai 1945
[4] J. Samuel Walker: Prompt and Utter Destruction
[5] Noriko Kawamura: Emperor Hirohito and the Pacific War; diverse Quellen zur japanischen Nuklearforschung im Zweiten Weltkrieg (z. B. National Security Archive, U.S.)

Warum Brandenburg keine Dürrewüste wird

Heute ist wieder einer dieser typischen Ferientage: Grau, regnerisch, nass. Eigentlich wollten meine Tochter und ich raus ins Grüne. Stattdessen sitzen wir drinnen, schauen aus dem Fenster und sehen: eine sattgrüne Landschaft, feuchter Boden, üppige Bäume. Die Natur atmet. Und während ich ihr beim Malen zusehe, denke ich über etwas nach, das so gar nicht zu dem passt, was in den Nachrichten oft behauptet wird: Brandenburg trocknet aus. Es werde immer schlimmer, sagen sie. Doch die Fakten sprechen eine ganz andere Sprache. Deshalb habe ich mich hingesetzt und diesen Beitrag geschrieben.


⛈️ Entwicklung der Niederschläge in Brandenburg

Ein Blick auf die Fakten:

Die jährliche Niederschlagshöhe in Brandenburg seit Beginn der Aufzeichnungen 1881 bleibt bemerkenswert stabil:

ZeitraumDurchschnittlicher Jahresniederschlag
1881–1910561,1 mm
1961–1990557,0 mm
1971–2000553,3 mm
1981–2010576,5 mm
1991–2020578,7 mm
Gesamtmittel566,4 mm

Besonders bemerkenswert: Die letzten 30 Jahre waren nasser als viele Zeiträume des frühen 20. Jahrhunderts. Auch die häufig zitierte „Trockenheit der letzten Jahrzehnte“ ist in den Mittelwerten nicht ablesbar [1].


🤔 Technologie und Industrie – Sind sie wirklich Schuld?

Häufig werden fossile Brennstoffe, der Verbrennungsmotor und die Industrialisierung als Hauptverursacher des Klimawandels und damit angeblicher Dürren genannt. Doch die historische Betrachtung zeigt:

  • Die industrielle Revolution begann um 1760, der Otto-Motor wurde 1876 erfunden [2].
  • Schon in der Zeit von 1881 bis 1910 waren die Niederschläge in Brandenburg auf dem heutigen Niveau [1].
  • Kein signifikanter Abfall der Werte ist seit der Massenverbreitung von Autos (ab 1908) erkennbar [3].

Die Fakten sprechen gegen eine eindeutige Verbindung von Verbrennungsmotor und Dürre in Brandenburg.


🛑 Klimapolitik per Verbot – ein Irrweg?

In den letzten Jahren haben Politik und Verwaltung zunehmend Maßnahmen ergriffen, die mit dem Argument des Klimaschutzes begründet wurden – häufig verbunden mit tiefgreifenden Verboten und Einschränkungen für Bürger und Wirtschaft:

  • Verbot neuer Gas- und Ölheizungen (Heizungsgesetz) [4]
  • Einschränkungen im Individualverkehr (z. B. Fahrverbote für Verbrenner in Innenstädten)
  • Auflagen für Landwirtschaft und Bauprojekte
  • Rückbau von Holzheizungen
  • Einschränkungen für ÖPNV-Ausbau in ländlichen Regionen bei gleichzeitiger Verteuerung von PKW-Nutzung
  • Zwangssanierungen von Bestandsimmobilien [5]
  • Flächenverbrauch für Wind- und Solarparks auch in Landschaftsschutzgebieten

Gleichzeitig wird massiv in Windkraftanlagen und Photovoltaik-Felder investiert, auch in ökologisch sensible Regionen Brandenburgs. Doch diese Energieträger lösen keine regionalen Klimafragen wie Wasserverfügbarkeit, sondern schaffen oft neue Probleme:

  • Versiegelung großer Flächen für Solarparks
  • Zerstörung von Waldgebieten für Windräder [6]
  • Belastung der Netzstabilität und steigende Stromkosten
  • Entwertung ländlicher Grundstücke

Dabei bleibt die eigentliche Frage unbeantwortet: Verbessern diese Maßnahmen wirklich das Mikroklima – oder beruhigen sie nur das Gewissen?


💡 Lösungen der AfD: Bodenständig, realistisch, technologieoffen

Die Alternative für Deutschland fordert ein Ende der ideologiegetriebenen Verbotspolitik. Stattdessen setzen wir auf:

  • Technologieoffene Energieforschung, inklusive moderner Kernkraft und synthetischer Kraftstoffe [7]
  • Regionale Versorgungssicherheit durch stabile Netze, dezentrale Energieerzeugung und Speicherlösungen
  • Stärkung der Land- und Forstwirtschaft mit klimaangepassten Konzepten statt Gängelung durch EU-Regularien
  • Schutz natürlicher Ressourcen durch Renaturierung, Wasserrückhaltung, Bodenschutz und Mischwaldförderung
  • Anpassung statt Alarmismus: Klimaveränderung ist real, aber nicht zwangsläufig eine Katastrophe – entscheidend ist der richtige Umgang damit
  • Erhalt bestehender Versorgungsinfrastruktur wie Gas- und Ölheizungen, solange sie technisch effizient sind
  • Bezahlbare Mobilität und technologieoffene Weiterentwicklung des Verbrennungsmotors

Diese Ansätze bauen auf Wissen, Handwerk, Eigenverantwortung und lokalem Pragmatismus – nicht auf moralischer Erpressung oder grünem Dogmatismus.


⛪️ Wie unsere Vorfahren Trockenphasen meisterten

Brandenburg war nie ein klimatisches Paradies. Trotzdem gelang es früheren Generationen, mit Trockenphasen umzugehen – ohne CO2-Steuer oder Klimaplan:

  • Fruchtwechsel und bodenschonende Bewirtschaftung
  • Landschaftselemente wie Hecken, Teiche und Gräben zur Wasserspeicherung
  • Robuste Pflanzen und Standortanpassung

Diese Strategien sind heute aktueller denn je. Technik und Erfahrung – nicht Panik – waren damals die Lösung.


🔬 Unsere Forderung: Realismus statt Alarmismus

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Brandenburg wird nicht zur Dürrewüste. Wer die historische Niederschlagsentwicklung kennt, erkennt, dass kurzfristige Schwankungen nicht mit langfristigem Niedergang verwechselt werden dürfen.

Statt Angst zu verbreiten, sollten wir auf kluge, lokal angepasste und technologisch fundierte Lösungen setzen. Der ländliche Raum braucht keine Hysterie – sondern Handlungsfreiheit, Innovation und Vertrauen in seine eigenen Stärken.

Fakten statt Furcht – für ein freies, lebenswertes Brandenburg.


📚 Quellen

[1] Deutscher Wetterdienst (DWD), Zeitreihen Niederschlag Brandenburg 1881–2024, https://www.umweltbundesamt.de/daten/klima/trends-der-niederschlagshoehe

[2] Technisches Museum Berlin, Geschichte der Industrialisierung

[3] Historisches Archiv, Massenproduktion des Automobils, Henry Ford (1908)

[4] Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Gebäudeenergiegesetz (GEG)

[5] Eigentümerverband Haus & Grund, Stellungnahme zur Sanierungspflicht

[6] NABU Brandenburg, Auswirkungen von Windkraftanlagen auf Wälder

[7] AfD-Bundestagsfraktion, Positionspapier zur Energiepolitik, https://www.afd.de/energiepolitik/

Die Bundesregierung hat jüngst ihren Haushaltsentwurf für das Jahr 2026 vorgelegt – begleitet von einer Finanzprognose, die es in sich hat: Ab 2027 droht der Bundesrepublik eine gigantische Finanzierungslücke von 171 Milliarden Euro. Und das, obwohl die Steuereinnahmen in den letzten Jahren auf Rekordniveau liegen. Die Frage, die sich immer mehr Menschen stellen: Wie konnte es so weit kommen – und wer trägt die Verantwortung?

💥 Die Verantwortungslosigkeit hat Namen: SPD und CDU

An vorderster Front steht SPD-Parteichef Lars Klingbeil, der sich in seiner Rolle als designierter Bundesfinanzminister nicht nur als überfordert, sondern als völlig inkompetent präsentiert. Statt den Staatshaushalt zu konsolidieren, Sozialausgaben kritisch zu prüfen und klare Prioritäten zu setzen, fährt Klingbeil fort, Milliarden zu verteilen, als gäbe es kein Morgen.

Doch er ist nicht allein verantwortlich. Denn diese Katastrophe wäre ohne die CDU und ihren Parteichef Friedrich Merz nicht möglich. Der angebliche Oppositionsführer stützt die Regierungskoalition immer wieder durch Zustimmung zu milliardenschweren Sonderprogrammen, Auslandshilfen und verfassungsrechtlich fragwürdigen Schattenhaushalten. Was wir hier erleben, ist ein parteiübergreifendes Totalversagen der Altparteien.

📉 Keine Einnahmenlücke – ein Ausgabenproblem

Immer wieder wird suggeriert, der Staat nehme zu wenig ein. Doch das Gegenteil ist der Fall:

Deutschland verzeichnet jährlich neue Steuerrekorde.

Die Abgabenquote für Arbeitnehmer und Unternehmen gehört zu den höchsten weltweit.

Und trotzdem reicht das Geld nicht aus.

Woran liegt das?

Die Antwort ist klar: Nicht an den Einnahmen – sondern an den völlig aus dem Ruder gelaufenen Ausgaben. Hier einige Beispiele:

Milliarden für internationale Programme, während in Deutschland Schulen verfallen und Krankenhäuser schließen.

Ausbau von Sozialleistungen für Nicht-Deutsche, während arbeitende Familien kaum noch wissen, wie sie Lebensmittel und Energie bezahlen sollen.

Milliarden in grüne Ideologieprojekte, ohne dass sie spürbaren Nutzen für die Bürger bringen.

🚨 Politik gegen das eigene Volk

Während sich andere Länder – und selbst Privatpersonen – an den Grundsatz halten, dass man zuerst für sich selbst sorgen muss, bevor man anderen helfen kann, vernachlässigt die Bundesregierung systematisch das eigene Land. In der Fahrschule lernt man beim Thema Erste Hilfe: Eigenschutz geht vor Fremdhilfe.

Doch in Berlin gilt offenbar das Gegenteil. Und das liegt nicht nur an ideologischer Verblendung – sondern auch an einem fundamentalen Mangel an politischer Verantwortung.

🔚 Fazit: Deutschland braucht eine neue finanzpolitische Realität

Die aktuelle Finanzpolitik ist nicht nachhaltig, nicht gerecht und nicht mehr tragbar. Was Deutschland braucht, ist:

Einen sofortigen Stopp der Schuldenmacherei durch Schattenhaushalte und Sondervermögen.

Eine klare Konsolidierung der Ausgaben.

Ein Ende von milliardenschweren Auslandstransfers, solange die eigene Bevölkerung unter Belastung zusammenbricht.

Eine Rückbesinnung auf das Primat deutscher Interessen.

Lars Klingbeil und Friedrich Merz sind nicht Teil der Lösung – sie sind Teil des Problems.

Wir sagen klar: Bevor wir anderen helfen, müssen wir zuerst Deutschland helfen.

Der Fall Gerda K. zeigt das ganze Versagen der Migrationspolitik

Am 8. Dezember 2016 wurde die 82-jährige Gerda K. in ihrer Wohnung in Cottbus brutal ermordet. Gefesselt, gequält, mit gebrochenen Rippen und schließlich mit einer Plastiktüte erstickt – ein Raubmord, der nur 80 Euro Beute einbrachte. Bis heute steht dieser Fall sinnbildlich für das vollständige Versagen deutscher Sicherheits- und Migrationspolitik – eingeleitet durch die illegale Grenzöffnung von Frau Dr. Angela Merkel (CDU) im Jahr 2015.

Denn der Hauptverdächtige und nun rechtskräftig verurteilte Täter, Ahmed A., ist genau einer jener Menschen, die damals „unkontrolliert, unregistriert und unüberprüft“ in unser Land einreisen konnten. Als angeblich minderjähriger syrischer Flüchtling kam er 2015 mit seinem Bruder nach Deutschland – und nur ein Jahr später lag eine deutsche Rentnerin tot in ihrer Wohnung.

Ein Justizdrama in mehreren Akten – und ein Täter auf freiem Fuß

Trotz DNA-Spuren an Hose und Oberkörper des Opfers, trotz Sachverständigengutachten, das die Übereinstimmung der Spuren mit Ahmed A. mit einer Wahrscheinlichkeit von 257 Trilliarden bestätigte [2], wurde er im Mai 2020 vom Landgericht Cottbus freigesprochen.

Warum? Weil er im selben Haus lebte – die Spuren könnten ja auch „zufällig“ an den Tatort gelangt sein. Diese absurde Argumentation hielt jedoch nicht stand: Der Bundesgerichtshof hob den Freispruch auf. Das Cottbuser Urteil habe „eine umfassende Beweiswürdigung vermissen lassen“ [2].

Doch bis zur Neuverhandlung passierte – nichts. Ahmed A. blieb auf freiem Fuß.

Weitere Taten – und erneut kein Urteil

Während die Justiz sich Zeit ließ, kam es zum nächsten Vorfall: Im Jahr 2022 wurde Ahmed A. in Halle wegen eines schweren sexuellen Übergriffs auf eine Prostituierte angeklagt – inklusive Gewalt und Messerbedrohung. [1] Doch auch hier: Freispruch, weil das Opfer nicht mehr zur Verhandlung erschien.

Zugleich war er bereits verurteilt – wegen eines Raubüberfalls mit einem Messer auf ein Geschäft in Cottbus. Nur neun Tage nach seinem ersten Mord-Freispruch bedrohte er eine Verkäuferin, raubte 110 Euro, griff später die Polizei an. Ergebnis: 1 Jahr und 10 Monate Haft auf Bewährung – und 200 Sozialstunden. [3] Für ein Verbrechen, bei dem in anderen Ländern die Abschiebung unmittelbar folgt.

Endlich verurteilt – nach fast neun Jahren

Nun – im Jahr 2025 – endlich ein Abschluss: 8 Jahre Jugendstrafe wegen Mordes an Gerda K. Der BGH wies die Revision als „offensichtlich unbegründet“ ab. Das Urteil ist rechtskräftig. [6]

Doch was bleibt? Fast neun Jahre, in denen Ahmed A. sich frei bewegen, erneut zuschlagen und wiederholt vor Gericht stehen konnte. Eine Rentnerin ist tot. Weitere Opfer wären fast dazugekommen. Die Justiz hat zu lange gebraucht. Die Politik hat versagt.

Fazit: Ohne Merkels Grenzöffnung wäre Gerda Krüger vielleicht noch am Leben

Wer 2015 ohne Kontrolle ins Land gelassen wurde, durfte sich ungestört in unserem System bewegen – mit all seinen Rechten, aber kaum Pflichten. Ein Mann wie Ahmed A. hätte nach jedem dieser Vorfälle längst abgeschoben werden müssen. Doch Brandenburgs hochgelobte „Task Force Abschiebung“ [4] war ein Papiertiger. 2021 wurden gerade einmal 177 vollziehbar ausreisepflichtige Personen in Brandenburg abgeschoben – bei über 4500 registrierten Fällen. [5]

Diese Politik hat einen hohen Preis. Gerda K. und viele andere mussten ihn zahlen.

Quellen:

[1] Freispruch im Fall Halle:

https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/angriff-auf-prostituierte-in-halle-naechster-freispruch-fuer-den-mordverdaechtigen-im-fall-gerda-k.-66585141.html

[2] BGH rügt Freispruch – Details zur Tat:

https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/mord-an-gerda-k.-so-kam-die-cottbuser-rentnerin-zu-tode-_-erstmals-details-zu-brisantem-fall-veroeffentlicht-64821481.html

[3] Raub nach Mordfreispruch:

https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/mord-an-gerda-k.-mann-ueberfaellt-mit-messer-geschaeft-in-cottbus-nach-freispruch-58189641.html

[4] Task Force Abschiebung:

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2020/07/brandenburg-task-force-abschiebung-fluechtlinge-asylbewerber.html

[5] Abschiebezahlen Brandenburg:

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/wieder-mehr-abschiebungen-aus-brandenburg-li.252596

[6] Rechtskräftiges Urteil 2025:

https://www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/mord-an-gerda-k-in-cottbus-jetzt-gibt-es-endlich-ein-endgueltiges-urteil-78199065.html

📅 Datum: 21. Juli 2025
📍 Ort: Berlin, Spreeufer
🎙️ Interview mit: Alice Weidel (AfD)
📺 Sender: ARD & ZDF
💰 Kosten der Produktion: geschätzt über 100.000 € – finanziert durch Zwangsbeiträge


🎬 Eine Bühne für Störer – kein Raum für Demokratie

Was als offener Dialog mit einer Oppositionspolitikerin gedacht war, entpuppte sich als gezielte Demontage. Während Alice Weidel souverän Rede und Antwort stand, durften Demonstranten ungehindert das Interview stören. Kein Schutz durch Sicherheitskräfte, keine technischen Gegenmaßnahmen, keine journalistische Klarstellung – obwohl alle Mittel verfügbar waren.

Mit professioneller Tonfilterung, Richtmikrofonen oder einer Verlegung ins Studio hätte man die massiven Störungen leicht ausblenden oder verhindern können. Dass dies unterlassen wurde, war kein Versehen – es war politische Absicht.

📡 Öffentlich-rechtlich, aber nicht neutral

Das Sommerinterview hat eindrucksvoll vorgeführt, wie tief der öffentlich-rechtliche Rundfunk gesunken ist. Der staatlich finanzierte Journalismus hat sich einseitig positioniert. Kritische Oppositionsstimmen wie die AfD werden lächerlich gemacht, provoziert und bewusst gestört – während Regierungspolitiker weichgespült durch Sendungen getragen werden.

Die mediale „Begleitmusik“ durch Demonstranten wird nicht nur geduldet, sondern faktisch eingebaut. Man könnte meinen, der Protest sei Teil des Konzepts gewesen.

🚨 Der doppelte Standard der Staatsmacht: Protest wird selektiv bekämpft

Besonders erschreckend wird die Inszenierung, wenn man den direkten Vergleich zur Vergangenheit zieht:

Im November 2020 wurden regierungskritische Demonstrationen, etwa gegen die Corona-Maßnahmen, unter massiven Polizeieinsatz gestellt. Trotz ordnungsgemäßer Anmeldung und friedlichem Verlauf griff die Berliner Polizei Demonstranten damals gezielt mit Wasserwerfern an, um sie vom Regierungsviertel fernzuhalten. Quellen wie „Der Spiegel“ dokumentierten den harten Polizeieinsatz.

Damals hieß es, der Schutz des Regierungsviertels und der “öffentlichen Ordnung” habe Vorrang. Große Protestgruppen wurden systematisch daran gehindert, sich in die Nähe von Reichstag und Ministerien zu bewegen.

Ganz anders nun im Sommer 2025: Die Demonstration, die gezielt das Interview störte, war nach Informationen der Berliner Polizei nicht einmal angemeldet – und durfte dennoch direkt am Spreeufer bis in Sicht- und Hörweite der Interviewkulisse stattfinden.

Keine Wasserwerfer. Keine Polizeiabsperrungen. Keine Räumung.

Die politische Deutung: Wer gegen die Opposition protestiert, wird vom Staat gewähren gelassen – sogar gefördert.

⚠️ Ein klarer Verstoß gegen den Grundauftrag

Laut Rundfunkstaatsvertrag sind ARD und ZDF zur Ausgewogenheit und politischen Neutralität verpflichtet. Das Verhalten beim Sommerinterview verstößt klar gegen diesen Auftrag. Die Bürger erwarten Information – nicht Inszenierung. Objektivität – nicht Meinungsmache. Demokratie – nicht Zensur durch Störung.

Dieses Interview war kein Unfall, sondern ein orchestrierter Versuch, die AfD zu delegitimieren und ihren demokratisch gewählten Repräsentanten die Bühne zu entziehen.

🛑 Eine öffentliche Rüge ist fällig

Was bleibt, ist der Eindruck eines GEZ-finanzierten Meinungskartells. Bürger, die diesen Zustand hinnehmen, finanzieren mit ihren Beiträgen eine Medienmaschinerie, die die demokratische Grundordnung selbst untergräbt. Wer in der Regierung sitzt, wird hofiert. Wer zur Opposition gehört, wird diffamiert.

Die AfD bleibt standhaft.

Die AfD bleibt konsequent.

Und sie wird sich nicht einschüchtern lassen.

Dieses Land verdient eine Medienlandschaft, die den Namen „vierte Gewalt“ noch verdient – nicht eine, die zur Waffe gegen politische Gegner umgebaut wurde.

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