Wie verlässlich ist unser Strom eigentlich?
Die Energiewende gilt als eines der größten politischen Projekte unserer Zeit. Doch während immer mehr Windräder und Solaranlagen gebaut werden, stellt sich eine entscheidende Frage: Kann Deutschland seine Stromversorgung auch dann sicherstellen, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht?
In unserer neuen siebenteiligen Beitragsreihe „Strom auf Abruf“ werfen wir einen Blick auf die Fakten hinter den politischen Schlagworten. Dabei geht es nicht um Wunschdenken oder Ideologien, sondern um Zahlen, technische Zusammenhänge und die Frage, wie belastbar die aktuelle Energiepolitik tatsächlich ist.
🔹 Was steckt hinter dem Rückgang des Energieverbrauchs?
🔹 Welche Rolle spielte die gesicherte Leistung früher?
🔹 Was bedeutet der Ausstieg aus Kernkraft und Kohle?
🔹 Welche Folgen hat der Strukturwandel in der Lausitz?
🔹 Reicht die Stromerzeugung für Wärmepumpen, E-Mobilität, KI und Wasserstoff?
🔹 Werden Emissionen tatsächlich reduziert – oder nur verlagert?
🔹 Und welche Bilanz ergibt sich, wenn man alle Faktoren zusammen betrachtet?
Das ursprüngliche wissenschaftliche Szenario, auf dem viele energiepolitische Entscheidungen basierten, wurde inzwischen von der Realität überholt. Was bleibt, wenn man Erzeugung, Verbrauch, Speicherbedarf, Netzstabilität und Kosten zusammendenkt?
Die Antwort gibt es in sieben aufeinander aufbauenden Beiträgen.


📅 Start der Reihe in Kürze.


