Wie Kinder für linke Propaganda missbraucht werden – und wie die Medien schweigen, wenn die Wahrheit ans Licht kommt

Es ist jedes Jahr dasselbe Schauspiel – kaum beginnen die Sommerferien, rollt der nächste „rechte Skandal“ durchs Land. Besonders gern trifft es Brandenburg, Ostdeutschland oder christliche Schulen. Offenbar gehört es zur Sommerloch-Routine etablierter Medien, jedes Jahr einen angeblichen „rassistischen Vorfall“ zu konstruieren oder aufzublasen.

Und wie jedes Jahr: Sobald sich die Vorwürfe als verzerrt, einseitig oder schlicht falsch herausstellen, schweigen dieselben Medien, die zuvor noch lautstark Empörung inszenierten.

Der Fall Heidesee im Sommer 2023 war ein Paradebeispiel – mediale Vorverurteilung, politische Instrumentalisierung, und am Ende: keine Aufklärung.

Jetzt – Sommer 2025 – die nächste Auflage: Eine christliche Schule aus Brandenburg wird in einem zweiten Fall medial zerrissen, erneut ohne jede faire Prüfung.

Zwei Sommer – zwei Skandale – ein Muster: Die gezielte politische Instrumentalisierung von Kindern und Schulen für linke Propaganda. Und ein medialer Apparat, der kein Interesse mehr an Wahrheit hat.


Fall 1: Der angebliche „rassistische Übergriff“ in Heidesee (Sommer 2023)

Im Juli 2023 berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) unter der Überschrift
„Rassistischer Übergriff in Heidesee – Was wir über den Fall wissen“【1】über einen angeblichen Vorfall in einer Ferienunterkunft. Berliner Schüler mit Migrationshintergrund seien von Brandenburger Jugendlichen rassistisch beleidigt und bedroht worden.

Die Presse überschlugen sich – und die politische Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Besonders pikant: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier selbst bezog öffentlich Stellung – basierend auf einseitiger Berichterstattung. Anstatt abzuwarten und zu vermitteln, verstärkte er mit seinen Äußerungen die Vorverurteilung ostdeutscher Jugendlicher.

Diese Parteinahme veranlasste den Brandenburger Bundestagsabgeordneten Steffen Kotré (AfD) zu einem offenen Brief an den Bundespräsidenten【3】. Darin heißt es:

„Sie haben mit Ihrem Statement […] mitgeholfen, eine ohnehin einseitige Darstellung zu verstärken und damit Brandenburger Kinder und Jugendliche unter Generalverdacht gestellt.“

Kotré kritisierte insbesondere, dass die Aussagen von Beteiligten aus Brandenburg völlig ignoriert wurden – und dass Medien und Politik offenbar gezielt das Bild vom „rechten Osten“ pflegen wollten.

Doch was passierte nach dem Brief?
Keine Antwort. Keine Richtigstellung. Kein Interesse an der Wahrheit.

Bis heute bleibt der Vorfall ungeklärt – weil niemand aufklären wollte. Stattdessen wurde ein Sommerloch gefüllt, ein Narrativ bedient, und Jugendliche öffentlich diffamiert. Der Schaden? Von den Medien billigend in Kauf genommen.


Fall 2: Klassenfahrt nach Greifswald – Die Kampagne gegen eine christliche Schule (Sommer 2025)

Im Juni 2025 unternahmen zwei achte Klassen der Evangelischen Gemeinschaftsschule Doberlug-Kirchhain eine Klassenfahrt nach Greifswald. Mit dabei sind auch Schüler aus Kreuzberg und Rehfelde.

Kurze Zeit später erschienen Berichte im Tagesspiegel und in der Berliner Zeitung【2】. Die Schlagzeilen waren bekannt: „Massiver Rassismus“, „rechtsextreme Schüler“, „bedrohliche Stimmung“. Wieder traf es Brandenburg. Wieder wurde nicht differenziert.

Doch diesmal wehrten sich die Betroffenen öffentlich und schnell. Pfarrer Stefan Branig, Geschäftsführer der Schulgemeinschaft, veröffentlichte eine klare Stellungnahme【4】. Darin kritisiert er:

„Der Journalist des ‚Tagesspiegel‘ hatte keinerlei Kontakt zu unserer Seite aufgenommen, um die Richtigkeit der gemachten Aussagen zu prüfen.“【4】

Nach internen Recherchen der Schule zeigte sich ein völlig anderes Bild. Die Brandenburger Schüler seien selbst massiv beschimpft worden – als „Nazis“ und „Faschisten“, teilweise sogar vom begleitenden Kreuzberger Lehrer unterstützt:

„Mit diesen Schülern aus Brandenburg braucht man nicht reden – da ist eh nichts dahinter.“【4】

Auch hier nur einseitige Berichterstattung. Kein Versuch, die Fakten von allen Seiten zu beleuchten. Keine Entschuldigung nach Veröffentlichung der Gegendarstellung.

Das Bildungsministerium reagierte mit einer Floskel über „gegenseitige Beschimpfungen“ – ohne sich klar hinter die verleumdete Schule zu stellen【4】. Die mediale Empörungswelle ebbte ab, sobald die Vorwürfe ins Wanken gerieten.


Sommerloch mit System – auf dem Rücken unserer Kinder

Beide Fälle zeigen das gleiche Muster: Die linken Medien und Netzwerke instrumentalisieren Kinder, Schulen und Lehrer für ihre politische Agenda.

Und jedes Jahr die gleiche Choreografie:

  • Medien behaupten empört.
  • Politiker übernehmen ungeprüft.
  • Linke Gruppen springen auf.
  • Brandenburger Schüler werden öffentlich beschuldigt.
  • Dann – wenn die Wahrheit ans Licht kommt – ist plötzlich niemand mehr zuständig.

Das hat System. Es geht nicht um Aufklärung, sondern um Stimmung. Es geht nicht um Fakten, sondern um Framing. Und es geht nicht um Kinder – sondern um Ideologie.


Wer Lügen schichtet, macht sie durchsichtig

Was bleibt, ist Misstrauen – gegenüber Medien, Ministerien und einem Staatsoberhaupt, das sich ohne Fakten zum Sprachrohr linker Kampagnen machen lässt.

Aber es bleibt auch Widerstand. Eltern, Lehrer, Schüler und Bürger, die sich nicht mehr einschüchtern lassen. Und die bereit sind, die Wahrheit auszusprechen – auch wenn es unbequem ist.

„Die Lüge ist ein seltsames Gewebe: wenn man ihrer mehrere aufeinander legt, werden sie durchsichtig.“
— Otto Ernst (1862–1926)


Quellen:

【1】 RND, Rassistischer Übergriff in Heidesee – Was wir über den Fall wissen:
https://www.rnd.de/panorama/rassistischer-uebergriff-in-heidesee-was-wir-ueber-den-fall-wissen-OJS6X3SG3VDU5K4ISRS7QG746A.html
【2】 Berliner Zeitung, Massiver Rassismus gegen Berliner Schüler – Brandenburger Lehrer widersprechen:
https://www.berliner-zeitung.de/news/massiver-rassismus-gegen-berliner-schueler-brandenburger-lehrer-widersprechen-li.2344766
【3】 Offener Brief MdB Steffen Kotré an Bundespräsident Steinmeier (2023):
https://steffenkotre.de/wp-content/uploads/2024/02/Offener-Brief-Frauensee.pdf
【4】 Stellungnahme Stefan Branig, Geschäftsführer Evangelische Schulgemeinschaft Niederlausitz (PDF, August 2025, liegt uns vor)

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