Die Junge Freiheit berichtet aktuell darüber, wie Islamisten gezielt den Einzug in Stadträte Nordrhein-Westfalens anstreben [1]. Damit zeigt sich erneut, wohin eine völlig verfehlte Einwanderungspolitik führt. Strukturen, die unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung entgegenstehen, werden nicht nur geduldet, sondern erhalten Schritt für Schritt politischen Einfluss.

Mich überrascht das nicht. Ich habe schon immer darauf hingewiesen, dass die Masseneinwanderung kulturfremder Menschen unsere Gesellschaft, unsere Kultur und unsere Sicherheit gefährdet. Doch anstatt meine Warnungen ernst zu nehmen, wurde und werde ich selbst vom Brandenburger Geheimdienst beobachtet [2].

Der Islam als Staatsreligion

Der Artikel zeigt eindringlich, wie islamistische Vereinigungen mit engen Verbindungen zum türkischen Staat in Kommunalwahlkämpfe eingreifen [1]. Diese Akteure treten nicht nur religiös auf, sondern verfolgen eine politische Agenda – in der Praxis eine Form von parallelstaatlicher Einflussnahme. Das ist kein Zufall, sondern Ausdruck einer Strategie, die den Islam in Deutschland als politisch dominierende Kraft etablieren soll.

DITIB & türkische Verbindungen

Die Verbindungen vieler in Deutschland lebender Türken – oft schon in der dritten Generation – zur Türkei sind unübersehbar. Institutionen wie DITIB gelten als verlängerter Arm der türkischen Religionsbehörde Diyanet. Sie dienen nicht nur der religiösen Betreuung, sondern sind Kanäle für politischen Einfluss aus Ankara [1]. DITIB-Moscheen werden damit zu Stützpunkten für Interessen eines fremden Staates und sind längst Teil eines strategischen Einflussaufbaus.

Meine Warnungen – bestätigt durch die Realität

Bereits 2020 sagte ich bei einer Kundgebung in Cottbus:

„Unser ganzes Stadtbild, unser ganzes Bild von Brandenburg, unser ganzes Deutschland hat sich ja massiv geändert. So, wer mit offenen Augen durch die Straßen geht, der wird sehen, dass also hier Menschen hergekommen sind, die rein optisch schon nicht hierher passen.“ [2]

Am 10. April 2024 schrieb ich auf Facebook zum Zuckerfest:

„Unterwerfung! … Importierte kulturelle Strömungen … müssen als ernste Bedrohung für den sozialen Frieden und für den Fortbestand der Nation als kulturelle Einheit gesehen werden. Eine Gesellschaft, welche ihre Kultur und Traditionen nicht wertschätzt, wird sich früher oder später ergeben müssen. Wir verteidigen unsere Traditionen und Kultur!“ [2]

Und am 18. Juni 2024 postete ich auf Telegram, angeregt durch einen Artikel der BILD-Zeitung über einen vermeintlichen „Ehrenmord“:

„Multikulti“ ist ein „Bevölkerungsexperiment“. [2]

Diese Aussagen sind kein Populismus – sie sind nüchterne Feststellungen. Die aktuelle Islamisierung kommunaler Politik beweist, dass ich recht hatte.

Was die Islamisten wirklich wollen

Der Artikel in der Jungen Freiheit macht deutlich: Islamistische Gruppen in Nordrhein-Westfalen verfolgen eine klare Strategie. Sie versuchen, demokratische Institutionen von innen heraus zu nutzen, um ihren Einfluss auszubauen [1]. Genau davor habe ich immer gewarnt. Diese Entwicklung ist kein Zufall, sondern die logische Folge einer Politik, die seit 2015 unkontrollierte Einwanderung zulässt und kulturelle Konflikte kleinredet.

Mein Fazit

Die Realität bestätigt meine Warnungen: Islamisten nutzen die Lücken unserer Demokratie, um Macht zu gewinnen. Anstatt meine Aussagen zu kriminalisieren, hätte der Staat längst handeln müssen.

Die Beobachtung durch den Geheimdienst zeigt nicht, dass ich falsch liege – sie zeigt, dass die Wahrheit in diesem Land unbequem geworden ist. Ich werde weiterhin klar benennen, was ist: Die Einwanderung kulturfremder Menschen seit 2015 hat unser Land massiv verändert, sie fördert Gewalt, Parallelgesellschaften und jetzt auch islamistische Einflussnahme in unseren Räten.

Wer unsere Kultur, unsere Traditionen und unsere freiheitlich-demokratische Ordnung bewahren will, muss endlich den Mut haben, das auszusprechen – und zu handeln.


Quellen

[1] Junge Freiheit: „Allah, vernichte Israel“: Wie Islamisten in Nordrhein-Westfalens Stadträte drängen (09.09.2025)
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/wie-islamisten-in-nordrhein-westfalens-stadtraete-streben/

[2] Brandenburgischer Verfassungsschutzbericht – Zitate zu Lars Schieske (2020, 2024)

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