Boomer-Soli und Pflichtjahr für Rentner: Kartellparteien ruinieren die Zukunft – wir als AfD sagen Nein

Am 16. Juli 2025 legte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) seinen skandalösen Vorschlag vor: Rentner mit mehr als 1.000 Euro monatlich sollen eine pauschale Sonderabgabe von 10 % leisten – auch auf private Vorsorge, Pensionen und betriebliche Renten. Getauft wurde dieses Modell zynisch als „Boomer-Soli“.

Kaum ist diese Diskussion im Raum, folgt der nächste Schlag: Marcel Fratzscher, Präsident des DIW, geht noch weiter. Er forderte öffentlich ein verpflichtendes Jahr für Rentner – wahlweise im sozialen Bereich oder bei der Bundeswehr. Angeblich könnten ältere Menschen so ihre Erfahrung einbringen. Für viele Bürger klingt das nach einem Hohn: Menschen, die Deutschland über Jahrzehnte aufgebaut haben, sollen im Alter nicht nur finanziell bluten, sondern auch noch zum Pflichtdienst antreten.

Jahrzehnte der Verantwortungslosigkeit der Kartellparteien

Für diese Entwicklungen tragen klar benennbare Verantwortliche die Schuld: CDU, SPD, FDP und auch die Linke haben seit Jahrzehnten unser Renten- und Sozialsystem gegen die Wand gefahren.

  • Gerhard Schröder (SPD, Kanzler 1998–2005): Agenda 2010, Riester-Rente – Einstieg in die Privatisierung und Schwächung des gesetzlichen Systems.
  • Angela Merkel (CDU, Kanzlerin 2005–2021): Rentenalter auf 67, keine nachhaltige Reform, stattdessen 2015 die historische Fehlentscheidung der unkontrollierten Massenzuwanderung.
  • Olaf Scholz (SPD, Kanzler seit 2021): Rentenhaltelinie als Wahlversprechen – doch Finanzierung durch neue Schulden und explodierende Sozialausgaben auf Kosten der Steuerzahler.

Arbeitsminister wie Walter Riester, Franz Müntefering, Andrea Nahles und Hubertus Heil (alle SPD) stehen sinnbildlich für eine Politik, die vorgibt, Sicherheit zu schaffen – und tatsächlich Unsicherheit produziert.

Fehlgeleitete Einwanderungspolitik

Die Realität: Unser Umlagesystem wird seit Jahren durch Nicht-Einzahler belastet. CDU und SPD haben über Jahrzehnte eine unkontrollierte Einwanderungspolitik betrieben, die Sozialkassen sprengt. Heute fließen über 100 Milliarden Euro jährlich in Bürgergeld, Migration, Gesundheitsversorgung und NGO-Projekte, die keinerlei nachhaltigen Nutzen für Deutschland haben.

Wenn diese Summen an die eigene Bevölkerung gebunden würden, müssten wir über „Boomer-Soli“ und Rentnerpflichtjahre gar nicht reden.

Erinnerungen an das RKI-Debakel

Es erinnert fatal an die Corona-Zeit: Damals war es das Robert-Koch-Institut (RKI), das der Bundesregierung Empfehlungen gab, die im Nachhinein als fragwürdig, widersprüchlich und teils sogar menschenverachtend entlarvt wurden. Wieder besseren Wissens wurden Freiheitsrechte eingeschränkt, Existenzen zerstört und eine ganze Gesellschaft in Geiselhaft genommen.

Heute erleben wir das gleiche Muster: Ein staatlich finanziertes Institut – das DIW – tritt auf wie ein verlängerter Arm der Kartellparteien, liefert „Expertisen“, die ältere Menschen enteignen und entwürdigen, während die wahren Ursachen der Misere verschwiegen werden.

Lächerliche Fehlprognose von 2015/16

Zur Erinnerung: Schon 2015/2016 erklärte Marcel Fratzscher, „Flüchtlinge werden die Renten der Babyboomer zahlen.“
Heute, fast zehn Jahre später, ist klar: Das Gegenteil ist eingetreten. Ein großer Teil der Zugewanderten bezieht Bürgergeld, viele belasten Krankenkassen und Sozialetat – statt das Rentensystem zu finanzieren, reißen sie neue Löcher.

Dieser historische Irrtum entlarvt, wie realitätsfern das DIW agiert. Und trotzdem verlässt sich die Bundesregierung weiterhin auf diese „Expertisen“. Ein Muster, das wir schon beim RKI gesehen haben: staatlich finanzierte Institute liefern politische Munition, die Bürgern schadet.

Heuchelei der politischen Elite der Kartellparteien

Besonders perfide ist: Politiker der Kartellparteien zahlen nicht in die gesetzliche Rentenkasse ein. Sie genießen Sonderversorgung auf Kosten der Steuerzahler. Währenddessen sollen Bürger, die Jahrzehnte eingezahlt haben, immer stärker belastet werden.

Noch absurder: Dieselben Parteien, die immer neue Lasten erfinden, haben zuletzt im Bundestag eine Diätenerhöhung für sich selbst beschlossen. Einzige Gegenstimme: die AfD. Das zeigt, wer wirklich bürgernah handelt und wer die Interessen der Bürger verrät.

Dass diese Kartellparteien gleichzeitig alles daran setzen, die AfD zu diskreditieren, zu delegitimieren und sogar zu verbieten, obwohl gerade die AfD nachweislich demokratisch und bürgernah für Transparenz und Fairness eintritt, ist ein politischer Skandal sondergleichen.

Unsere Haltung als AfD

Wir sagen klar:

  • Keine Zwangsabgabe auf Renten.
  • Kein Pflichtjahr für Rentner, die ihr Leben lang gearbeitet haben.
  • Keine weitere Belastung durch unkontrollierte Massenzuwanderung.
  • Schluss mit milliardenschweren Bürgergeldzahlungen und NGO-Subventionen für Nicht-Einzahler.
  • Verantwortung für die Zukunft durch Förderung von Familien, Kindern und echten Fachkräften.
  • Politiker müssen endlich selbst in die Rentenkasse einzahlen.
  • Kein Selbstbedienungsladen bei Diäten – Schluss mit der Abgehobenheit der Kartellparteien.

Fazit

Die Vorschläge des DIW sind kein Zukunftsmodell, sondern eine Verhöhnung der Generation, die unser Land aufgebaut hat. Schon 2015/16 haben die „Experten“ des DIW mit ihrer Flüchtlings-Renten-Prognose bewiesen, wie falsch sie liegen. Heute folgt der nächste Schlag mit Boomer-Soli und Pflichtjahr für Rentner.

CDU, SPD, FDP und Linke haben unser Rentensystem ruiniert, die Sozialsysteme überlastet und die arbeitende Bevölkerung geschröpft.

Die AfD ist die einzige Kraft, die sich diesem Irrsinn entgegenstellt, die Interessen der Bürger verteidigt und eine wirkliche Alternative für die Zukunft Deutschlands bietet.

Hier findet ihr unser Rentenkonzept: RENTE & SOZIALES – Alternative für Deutschland

Quellen: DIW.de (16.07.2025) · FAZ (2015) · ZEIT (2015) · Tagesspiegel · Bild · Tagesschau · Focus · Zeit · Business Insider · FAZ · Bundesagentur für Arbeit · Ärzteblatt · Bundesrechnungshof

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