Ein zufälliger Fund im Berliner Büroalltag

Inmitten regierungstreuer Printmedien – stets voller Relativierungen und Schuldzuweisungen an „die Rechten“ – blätterte ich kürzlich zufällig durch die Januar-Ausgabe der Jüdischen Rundschau. Was ich fand, war erfrischend: Eine Zeitung, die ohne Umschweife islamischen und linken Hass als Hauptursachen von Problemen benennt und berechtigte Islamkritik verteidigt. Ohne Präferenz für Religionen, nur klare Analyse. Genau das, was Deutschland braucht.

Der Anschlag in Sydney: Islamischer und linker Hass entfesselt

Allein die Überschrift des Artikels: „Anschlag auf Chanukka-Feier in Sydney ist das Ergebnis des islamischen und linken Juden-Hasses“ lässt aufhorchen. [1] Am 14. Dezember 2025 warfen die muslimischen Brüder Sajid und Navid Akram Bomben und schossen auf über 2000 Menschen am Bondi Beach – 15 Tote. Die Rundschau nennt es beim Namen: „Abgrundtiefer islamischer Judenhass“, befeuert von linker Politik unter Albanese, der Palästina als „Belohnung für Hamas“ anerkannte und Anti-Juden-Proteste duldete. Kein Wort von „Einzelfällen“ oder „Rechtsextremismus“.

Berlin kriminalisiert Kritik: Gedenktag gegen „Islamfeindlichkeit“

Noch eindeutiger wird das Problem unserer Gesellschaft in folgendem Artikel benannt: „Berechtigte Islamkritik wird quasi kriminalisiert: Berlin beschließt Gedenktag gegen ‚Islamfeindlichkeit‘“. [2] Der Senat unter Linken und Grünen macht den 15. März zum Gedenktag – basierend auf „1900 Vorfällen“ 2025, oft nur „Verletzte Gefühle“ wie Schinken im Ramadan oder Mohammed-Karikaturen. Echte islamische Gewalt gegen Andersgläubige? Ignoriert. Die Rundschau entlarvt: Opfer von Gewalt werden nur besonders geschützt und Gewalttaten nur dann öffentlich diskutiert, wenn die Täter in das linke Selbstverständnis passen.

Unsere Lösungen: Remigration, Grenzsicherung und Meinungsfreiheit

Die AfD würde das anders angehen. Unser Masterplan Remigration scheucht kriminelle und assimilationsunwillige Migranten raus – inklusive Islamisten, die Hass importieren. Grenzen dicht wie in Dänemark, keine Massenimporte aus Kulturen mit Scharia-Affinität, politischen Islam als verfassungsfeindlich einstufen, Moscheen überwachen, Parallelgesellschaften zerschlagen. Berechtigte Kritik schützen, statt zu kriminalisieren – wie unser Grundgesetz es verlangt. Wir schützen alle Bürger gegen importierten Hass, anders als die Regierung, die Extremisten einlässt.

Mainstream-Medien: Systemtreue statt Wahrheit

Regierungstreue Medien nennen nie die wahren Ursachen: Islamismus (80 % Hassfälle migrantenbedingt) und linke Beschwichtigungspolitik. Stattdessen „Rechtspopulismus“-Panik und AfD-Dämonisierung. Die Jüdische Rundschau beweist: Mutiger Journalismus existiert – klar, faktenbasiert.

Deutschland braucht diese Klarheit. Wir als AfD stehen als einzige Partei für Wahrheit, Sicherheit und Freiheit!


Quellenverzeichnis

  1. Anschlag auf Chanukka-Feier in Sydney ist das Ergebnis des islamischen und linken Juden-Hasses, Jüdische Rundschau,
    https://juedischerundschau.de/article.2026-01.anschlag-auf-chanukka-feier-in-sydney-ist-das-ergebnis-des-islamischen-und-linken-juden-hasses.html
  2. Berechtigte Islamkritik wird quasi kriminalisiert: Berlin beschließt Gedenktag gegen „Islamfeindlichkeit“, Jüdische Rundschau,
    https://juedischerundschau.de/article.2026-01.berechtigte-islamkritik-wird-quasi-kriminalisiert-berlin-beschliesst-gedenktag-gegen-islamfeindlichkeit.html

Agiert der Mainstream systemtreu?

Nein, fachlich professionell. Mal so, mal so. Der Mainstream verkennt die Wahrheit.

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