Ein abgewähltes Parlament entscheidet über Deutschlands Zukunft
Stell dir vor, du lebst in einer Demokratie, in der das Grundgesetz so biegsam ist wie ein Stück Kaugummi. Klingt absurd? Willkommen in der Realität unter Friedrich Merz. Seit Monaten wird hinter verschlossenen Türen an einem Plan gearbeitet, das Grundgesetz zu „optimieren“ – nicht für den Bürger, sondern für eine gigantische Rekordverschuldung durch Sondervermögen.
Milliardenschulden durch Sondervermögen: Ein politischer Taschenspielertrick?
Während der Wähler sich für eine neue politische Richtung entschieden hat, wird im alten Bundestag noch schnell ein Schuldenpaket von über 500 Milliarden Euro durchgepeitscht. (Quelle)
Doch wer sitzt noch in diesem Parlament? 119 Abgeordnete der SPD und Grünen sind bereits abgewählt, dürfen aber noch über die finanzielle Zukunft unseres Landes entscheiden. Ein demokratischer Skandal, der das Vertrauen in die Politik weiter erschüttert.
AfD reicht Klage gegen die Sondersitzung ein
Wir als AfD-Fraktion im Bundestag haben Klage beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Warum? Weil es nicht sein kann, dass eine abgewählte Regierung die finanzielle Zukunft kommender Generationen belastet. Sondervermögen ist nichts anderes als eine Mogelpackung für neue Schulden.
Ein schwarzer Tag für die Demokratie?
Diese Änderungen im Schnellverfahren zeigen, wie flexibel das Grundgesetz für die Altparteien sein kann – wenn es ihnen nützt. Friedrich Merz bricht nicht nur ein Wahlversprechen, er zerstört das Vertrauen in die Demokratie.
Die Frage ist: Wie lange schauen die Bürger noch zu?
Bleibt dran – wir berichten weiter aus dem Bundestag.
Warum sind Schwarz, Rot und Gold unsere Nationalfarben?
🎉 Mit dem 09.03.2025 feiern wir 177 Jahre Schwarz-Rot-Gold! Am 9. März 1848 wurden diese Farben offiziell zu den Bundesfarben erklärt – ein großer Moment in der Geschichte Deutschlands. Aber warum gerade diese Farben? 🤔
Ganz einfach: Sie stehen für Freiheit, Einheit und Demokratie! Aber bevor wir tiefer eintauchen, reisen wir kurz in die Vergangenheit.
Woher kommen Schwarz-Rot-Gold? Eine Zeitreise in die Geschichte ⏳
🔙 1813 – Die Befreiungskriege gegen Napoleon: Mutige Kämpfer in schwarzen Uniformen mit roten Vorstößen und goldenen Knöpfen treten gegen Napoleon an. Diese Truppe, das „Lützowsche Freikorps“, wird zur Legende.
🔙 1832 – Das Hambacher Fest: Tausende Menschen feiern mit Schwarz-Rot-Goldenen Fahnen, denn sie wollen ein vereintes Deutschland ohne Fürstenherrschaft.
🔙 1848 – Die Revolution: Die Deutschen fordern mehr Rechte und Mitbestimmung! Der Bundestag erklärt am 9. März 1848 Schwarz-Rot-Gold offiziell zu den Bundesfarben. Ein starkes Zeichen für Demokratie!
Schwarz-Rot-Gold: Mehr als nur Farben 🎨
👉 Schwarz steht für die Vergangenheit und die Überwindung von Unterdrückung. 👉 Rot symbolisiert Mut, Leidenschaft und das Blut derer, die für Freiheit kämpften. 👉 Gold ist das Zeichen für Hoffnung, Wohlstand und eine leuchtende Zukunft.
Diese Farben bedeuten: Wir sind ein freies und selbstbestimmtes Land! 💪
Die Farben im Wandel der Zeit
✅ 1848: Revolution und der erste Versuch, eine geeinte Nation zu schaffen. ✅ 1871 – 1918: Das Kaiserreich setzt auf Schwarz-Weiß-Rot, Schwarz-Rot-Gold verschwindet. ✅ 1919: Die Weimarer Republik führt Schwarz-Rot-Gold als Nationalfarben wieder ein. ✅ 1933 – 1945: Die Nationalsozialisten ersetzen sie durch ihre eigene Flagge. ✅ 1949 – heute: Nach dem Zweiten Weltkrieg wird Schwarz-Rot-Gold zum Symbol der Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland.
2025: Stolz auf unsere Farben 🇩🇪
Schwarz-Rot-Gold ist mehr als eine Flagge – es ist unsere Geschichte, unsere Identität und unsere Zukunft! Egal ob bei Sportereignissen, Nationalfeiern oder Demonstrationen – diese Farben vereinen uns.
🎊 Lasst uns gemeinsam 177 Jahre Schwarz-Rot-Gold feiern und an die Werte erinnern, für die sie stehen! 🎊
Ein Land in der Vertrauenskrise – und ein Kanzlerkandidat, der sie verschärft
Friedrich Merz war nie der große Staatsmann, für den er sich hält. Franz Müntefering brachte es bereits auf den Punkt: Keiner traute Merz jemals ein Ministeramt zu. Nicht unter Kohl, nicht unter Merkel, nicht einmal in seiner eigenen Partei wurde ihm Verantwortung übertragen. Die Gründe liegen auf der Hand: Ein jovialer Machtmensch mit einem Ego, das größer ist als seine politische Integrität. Merkel entfernte ihn aus der Fraktionsführung, weil er sich lieber mit Polemik als mit Lösungen beschäftigte. Seine Verbitterung führte zum Rückzug aus der Politik im Jahr 2009 – nur um Jahre später zurückzukehren, als sich ein Machtvakuum innerhalb der CDU auftat.
Rückkehr aus der politischen Bedeutungslosigkeit – eine Frage des Timings
Nachdem Angela Merkel die CDU über Jahre hinweg prägte, wartete Merz nur auf eine Gelegenheit. Als sie den Parteivorsitz niederlegte, war er plötzlich wieder da – aber nicht, um für Deutschland einzutreten, sondern um sich selbst den Platz an der Spitze zu sichern. Sein Plan? CDU-interne Gegner ausmanövrieren und dann den Kanzlerposten übernehmen. Doch sein Problem ist und bleibt: Wählervertrauen gewinnt man nicht mit verbittertem Revanchismus. Zweimal scheiterte er an der Parteibasis, erst 2022 schaffte er es – doch nicht, weil er besser geworden wäre, sondern weil keine ernsthafte Alternative übrig war.
Lügen, Widersprüche, Wahlbetrug – Der Dezember 2024 als Wendepunkt
„Keine neuen Schulden!“ – Merz vor der Wahl
Noch im Dezember 2024 versprach Friedrich Merz in jeder Talkshow, dass es mit ihm keine neuen Schulden geben würde. Er warnte vor einem finanziellen Kollaps, falls die Ampel weiterhin Schulden aufnehmen würde. Die CDU präsentierte sich als Partei der schwarzen Null, als wirtschaftlicher Fels in der Brandung.
Januar 2025: Sondervermögen in Rekordhöhe
Kaum war die Wahl vorbei, machte Friedrich Merz eine 180-Grad-Wende. Noch vor der Bildung einer neuen Regierung initiierte er zwei Sondersitzungen, um ein Schuldenpaket in nie dagewesener Höhe durchzusetzen. Bis zu 900 Milliarden Euro neue Schulden, verpackt als „Sondervermögen“, um die Schuldenbremse zu umgehen. Der Wähler wurde angelogen – und zwar mit Ansage.
Merz’ zynische Brandmauer – Demokratiefeindliche Rhetorik gegen Millionen Wähler
Merz hat eine politische Brandmauer errichtet, die nicht gegen Extremismus, sondern gegen den Wählerwillen gerichtet ist. Noch am Tag nach der Wahl erklärte er, dass die AfD „am nächsten Morgen nichts mehr wert sein solle“. Was meinte er damit? Wollte er Millionen Bürger entwerten? Oder meinte er damit die eigenen Wähler, die für die CDU gestimmt hatten – in dem Glauben, dass Merz nicht das exakte Gegenteil seiner Versprechen tun würde? Die Brandmauer ist nicht demokratisch, sie ist eine Schutzbarriere für eine politische Elite, die nicht bereit ist, Wahlergebnisse zu akzeptieren.
Warum Merz keine Zukunft für Deutschland bedeutet
Ein Kanzler gegen das Volk
Friedrich Merz hat sich in seiner gesamten Laufbahn als opportunistischer Taktierer gezeigt.
Er ist kein Mann der Prinzipien, sondern ein Mann der Machterhaltung.
Er nimmt Schulden auf, die er versprochen hat zu vermeiden.
Er bricht Wahlversprechen schneller, als er sie ausgesprochen hat.
Er stellt eine Brandmauer auf, um einen Drittel der Wähler auszugrenzen.
Und er nutzt noch schnell die alte Mehrheit, bevor er seine Politik nicht mehr durchdrücken kann.
Der Osten hat ihn durchschaut
In den neuen Bundesländern ist Merz‘ Strategie gescheitert. Fast 90 % der Menschen in den ostdeutschen Ländern haben keinen Friedrich Merz als Kanzler gewählt. Warum? Weil sie politische Täuschungsmanöver längst durchschauen. Weil sie wissen, was es bedeutet, wenn eine Partei versucht, Opposition auszuschalten. Weil sie erkennen, dass ein Politiker wie Merz nicht für das Volk regiert, sondern für sich selbst.
Fazit – Merz ist nicht die Lösung, sondern das Problem
Friedrich Merz repräsentiert nicht den politischen Neuanfang, sondern das System Merkel 2.0, nur in härterem Ton. Seine Politik ist nicht auf das Wohl des Volkes ausgelegt, sondern auf seine persönliche Karriere.
Deutschland braucht echte Demokratie – und keine machtgetriebenen Inszenierungen.
Merz täuscht, trickst und manipuliert. Doch eines kann er nicht ändern: Das Volk wacht auf.
Milliardenschwere Sondervermögen, aber kein Geld für Bildung?
Die Bundesregierung plant ein Sondervermögen von bis zu 900 Milliarden Euro, das für Verteidigung, Infrastruktur und weitere Maßnahmen genutzt werden soll. Besonders brisant: Über 200 Milliarden Euro sind allein für Verteidigungsausgaben vorgesehen – doch für Bildung und Zukunftsinvestitionen bleibt kaum etwas übrig. Ist das der richtige Weg oder wird hier gezielt in falsche Prioritäten investiert?
Milliarden für Rüstung – aber wo bleibt die Bildung?
Die öffentlichen Bildungsausgaben in Deutschland lagen zuletzt bei rund 229 Milliarden Euro, was etwa 4,8 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) entspricht. Zum Vergleich: Die geplanten Sonderausgaben für Verteidigung allein betragen fast das Doppelte der jährlichen Bildungsausgaben!
Während Schulen sanierungsbedürftig sind, Lehrer fehlen und das Bildungssystem zunehmend leistungsunfähig wird, scheint die Regierung kein Problem damit zu haben, Milliarden in andere Bereiche zu investieren. Die Frage lautet: Ist das die richtige Entscheidung für unser Land?
Was steckt hinter diesem Sondervermögen?
Die Union und SPD verteidigen das geplante 900-Milliarden-Paket mit Argumenten wie:
✔ Stärkung der Verteidigungsfähigkeit ✔ Investitionen in Infrastruktur und Digitalisierung ✔ Ankurbelung der Wirtschaft durch neue Aufträge
Doch Kritiker sehen darin eine massive Schuldenlast, die künftige Generationen teuer bezahlen werden. Schon jetzt gibt es massive soziale Schieflagen, und während Milliarden für Waffen und Militär bereitgestellt werden, fehlt das Geld für Bildung, Fachkräftesicherung und echte Zukunftsinvestitionen.
Das eigentliche Problem: Verschleierung der Schuldenpolitik
Mit den neuen Sondervermögen kann die Regierung Schulden außerhalb des regulären Haushalts aufnehmen. Dies bedeutet, dass die wahren Schuldenberge oft erst später sichtbar werden – spätestens dann, wenn es um Steuererhöhungen oder Einsparungen im sozialen Bereich geht.
Droht uns ein wirtschaftliches Täuschungsmanöver?
❗ Hohe Schulden werden als „Wachstumsmotor“ verkauft ❗ Der Steuerzahler wird später die Rechnung tragen ❗ Wirtschaftlicher Aufschwung wird künstlich suggeriert
Solche Machenschaften lassen sich eigentlich nur als Satire verstehen – doch sie sind bittere Realität für Millionen von Bürgern.
Fazit: Zukunftsfähige Politik sieht anders aus!
Es kann nicht sein, dass Deutschland Milliarden für Krieg und Aufrüstung bereitstellt, während Schulen verfallen, Lehrer fehlen und Schüler unter schlechter Ausstattung leiden. Eine Politik, die nicht in Bildung investiert, investiert nicht in die Zukunft unseres Landes!
📢 Wir brauchen dringend eine Umverteilung der Prioritäten! 📢 Deutschland muss auf Bildung, Sicherheit und Wohlstand setzen – statt auf immer neue Schuldenpakete!
✊ Dafür setzen wir uns ein – für eine Politik mit Weitblick, ohne Täuschung und ohne Verschleierung!
Jetzt handeln – für eine Zukunft ohne Schuldenfalle!
Mannheim wurde heute erneut von einem schrecklichen Ereignis erschüttert. Ein schwarzer SUV raste gegen 12:15 Uhr in eine Menschenmenge in der Fußgängerzone am Paradeplatz. Dabei kamen mindestens zwei Menschen ums Leben, zahlreiche weitere wurden verletzt – einige davon schwer. Während die Polizei mit Hochdruck ermittelt, bleibt eine bittere Erkenntnis: Deutschland wird zunehmend unsicherer.
Ein Land im Ausnahmezustand?
Es ist kaum zu fassen: Erst vor wenigen Monaten wurde in Mannheim ein Polizist brutal ermordet, und nun erneut eine Attacke mit Toten und Verletzten. Wie oft noch? Wie viele unschuldige Bürger müssen noch ihr Leben lassen, bevor die Politik handelt?
Während Bundesinnenministerin Nancy Faeser nach Mannheim reist, um symbolisch „Betroffenheit“ zu zeigen, bleibt die zentrale Frage unbeantwortet: Warum versagt die Regierung immer wieder, wenn es um die Sicherheit unserer Bürger geht?
Die Fakten zum Vorfall:
🔹 Tatzeit: Heute Mittag, ca. 12:15 Uhr 🔹 Tatort: Paradeplatz, Fußgängerzone Mannheim 🔹 Todesopfer: Mindestens 2 Menschen 🔹 Verletzte: Bis zu 25 Personen, darunter Kinder 🔹 Täter: Laut Polizeibeschreibung ein 40-jähriger
Die Behörden sprechen von „keinem politischen Hintergrund“ – doch wie oft wurde genau das vorschnell behauptet, um Diskussionen im Keim zu ersticken?
Wann wacht der Westen endlich auf?
🔸 Mannheim im Mai 2024: Ein Polizist wird von einem Afghanen brutal ermordet. 🔸 Mannheim März 2025: Ein Auto rast in eine Menschenmenge. 🔸 Solingen, Duisburg usw...
Es ist immer das gleiche Muster: Nach der Tat folgt Betroffenheit, danach Schweigen – und dann geht es weiter wie zuvor. Wer heute noch glaubt, Deutschland sei ein sicheres Land, ignoriert die Realität.
Bei der Bundestagswahl vor gut einer Woche haben in Mannheim 17,6 % AfD gewählt. Die große Mehrheit hat sich für ein Weiter-so entschieden. Wie lange noch? Wann beginnt der Westen zu verstehen, dass die Sicherheit unserer Bürger nicht verhandelbar sein darf?
Unser tiefes Mitgefühl
Unsere Gedanken sind bei den Opfern dieser schrecklichen Tat. Wir wünschen den Hinterbliebenen und Verletzten viel Kraft in dieser schweren Zeit. Es hätte nie so weit kommen dürfen.
Lars Klingbeils fragwürdige Einflussnahme auf CDU-Anfrage zu NGOs
Quelle: Pressebüro Lars Schieske, KI generiert
Die politische Landschaft Deutschlands erlebt derzeit eine bemerkenswerte Enthüllung: Die vermeintlich unüberwindbare „Brandmauer“ zwischen CDU und SPD zeigt deutliche Risse. Aktueller Auslöser ist die scharfe Kritik des SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil an einer detaillierten Anfrage der CDU/CSU-Fraktion zur Finanzierung und politischen Neutralität von Nichtregierungsorganisationen (NGOs). Diese Anfrage zielt darauf ab, die Verwendung von Steuergeldern durch NGOs zu beleuchten, insbesondere jene, die sich aktiv gegen rechte Strömungen positionieren.
Klingbeils persönliche Verstrickungen
Bemerkenswert ist, dass Klingbeils vehemente Ablehnung der CDU-Anfrage nicht nur politisch motiviert sein könnte. Seine Ehefrau, Lena-Sophie Müller, fungiert als Geschäftsführerin der Initiative D21, einer NGO, die staatliche Fördermittel erhält. Obwohl diese Organisation nicht explizit in der Anfrage genannt wird, könnte sie von ähnlichen Untersuchungen betroffen sein. Es drängt sich der Verdacht auf, dass Klingbeil hier persönliche Interessen über das öffentliche Wohl stellt.
Staatlich finanzierte Einseitigkeit
Die CDU/CSU-Fraktion hat in ihrer 31-seitigen Anfrage 551 Fragen formuliert, die sich auf die Finanzierung und politische Ausrichtung diverser NGOs konzentrieren. Im Fokus stehen Organisationen wie „Omas gegen Rechts“, „Correctiv“ und die „Amadeu Antonio Stiftung“. Diese Gruppen erhalten erhebliche staatliche Fördermittel und engagieren sich primär gegen rechte politische Strömungen. Die zentrale Frage lautet: Sollte der Staat einseitige politische Aktivitäten mit Steuergeldern unterstützen?
Beispiele für fragwürdige Förderungen
„Omas gegen Rechts“: Diese Gruppe ruft regelmäßig zu Demonstrationen gegen rechte Parteien auf und erhält dabei Unterstützung durch staatliche Mittel. Die politische Neutralität solcher Aktionen ist mehr als fragwürdig.
„Amadeu Antonio Stiftung“: Diese Stiftung, die sich gegen Rechtsextremismus engagiert, wird maßgeblich durch öffentliche Gelder finanziert. Kritiker bemängeln jedoch eine einseitige Fokussierung und die Diffamierung konservativer Positionen.
Die bröckelnde Brandmauer
Dass Lars Klingbeil nun die Rücknahme der CDU-Anfrage zur Bedingung für mögliche Koalitionsgespräche macht, zeigt deutlich, wie porös die einstige Brandmauer zwischen CDU und SPD geworden ist. Die CDU scheint bereit, ihre Prinzipien zugunsten politischer Opportunität zu opfern. Es stellt sich die Frage, wie lange die CDU ihre konservativen Werte noch verleugnen will, um sich dem Diktat der SPD zu beugen.
Fazit
Die aktuellen Entwicklungen offenbaren nicht nur die fragwürdige Verquickung persönlicher Interessen mit politischer Einflussnahme, sondern auch die Erosion klarer politischer Grenzen. Es ist höchste Zeit, dass die CDU ihre Position überdenkt und sich fragt, ob sie weiterhin bereit ist, ihre Identität für eine vermeintliche politische Zweckmäßigkeit zu opfern.
Heute war ein weiterer wichtiger Tag im 21. Deutschen Bundestag. Die Grundlagen für die kommende Legislatur wurden geschaffen, technische Ausstattung ausgegeben und erste Abläufe organisiert. Die Arbeit nimmt Fahrt auf – für unsere Heimat, für unser Land!
🔹 Eine starke Opposition steht: Mit 152 Abgeordneten stellen wir als AfD eine Fraktion, die sich nicht einschüchtern lässt, sondern entschlossen für Sicherheit, Wohlstand und echte Demokratie eintritt.
🔹 Arbeitsfähig und bereit: Die ersten Strukturen sind gelegt, die Technik verteilt – jetzt heißt es, sich auf die inhaltliche Arbeit zu konzentrieren, Anträge auszuarbeiten und den Altparteien die Realität vorzuhalten.
🔹 Keine Brandmauer wird verhindern, dass wir wirken: Der gescheiterte Verbotsantrag der SPD zeigt, dass Panik herrscht – denn die AfD ist gekommen, um zu bleiben! Die Menschen haben sich klar entschieden.
Die Bürger haben uns ihr Vertrauen geschenkt – jetzt ist es an uns, dieses Mandat mit aller Entschlossenheit auszufüllen. Es beginnt eine neue Zeit – für eine Politik, die sich wieder um unser Land kümmert!
💙 Danke für das Vertrauen – wir kämpfen weiter für Deutschland!
Der gescheiterte AfD-Verbotsantrag und das Wahlergebnis
Video: Pressebüro Lars Schieske
Der Versuch der SPD, ein Verbot der AfD auf den Weg zu bringen, ist krachend gescheitert. Nur 124 Abgeordnete unterstützten die Initiative – zu wenig, um eine Abstimmung durchzusetzen. Damit ist der Antrag nicht nur für die verbleibenden Tage des alten Bundestages hinfällig, sondern zeigt auch, wie realitätsfern die Altparteien agieren.
AfD mit 152 Abgeordneten: Der Wähler hat gesprochen
Die Bundestagswahl am 23. Februar 2025 hat das politische Kräfteverhältnis dramatisch verändert. Mit 152 Sitzen ist die AfD nun die zweitstärkste Kraft im Bundestag. Der Versuch, die AfD zu verbieten, ist nicht nur gescheitert – er ist auch eine offene Missachtung des Wählerwillens. Die SPD hingegen wurde bei der Wahl deutlich dezimiert, was ein klares Zeichen für ihre gescheiterte Politik ist.
Keine Mehrheit für ein AfD-Verbot – und keine Sondersitzung
Mit dem Ende der Legislaturperiode wird der Antrag endgültig gegenstandslos. Es wird keine Sondersitzung mehr geben, um das Thema erneut aufzurollen. Doch die Altparteien, allen voran die SPD, haben bereits angekündigt, dass sie in der kommenden Legislaturperiode wieder versuchen wollen, die einzige echte Opposition auszuschalten.
Demokratie bedeutet Wählerwille – nicht Verbotsfantasien
Ein demokratisches Land akzeptiert Wahlergebnisse. Doch die SPD und ihre Verbündeten aus CDU, Grünen und FDP zeigen immer wieder, dass sie lieber an Verboten arbeiten, als sich den politischen Herausforderungen zu stellen. Doch das Wahlergebnis zeigt: Die Menschen in Deutschland lassen sich nicht länger für dumm verkaufen.
Fazit: Der Versuch, die AfD zu verbieten, ist gescheitert – und das ist gut so
Während die AfD wächst, zerlegt sich die SPD selbst. Statt sich mit den echten Problemen des Landes zu befassen, inszenieren die Altparteien ein Theater aus Brandmauern und Verbotsforderungen. Doch die Realität sieht anders aus: 42 % in Cottbus & Spree-Neiße, 152 Sitze im Bundestag – das ist gelebte Demokratie.
Die AfD wird nun mit einer starken Fraktion den Altparteien auf die Finger schauen und Politik für unser Land, für unsere Heimat machen – ohne ideologische Scheuklappen und gegen ein Weiter-So.
Gestern fand die konstituierende Sitzung der AfD-Fraktion im 21. Deutschen Bundestag statt – mit 152 gewählten Abgeordneten sind wir eine Opposition, die nicht nur mahnt, sondern handelt! Die Stimmung? Aufbruch! Die Aufgabe? Klarer Kurs gegen das Versagen der Altparteien!
Mit 42% in Cottbus & Spree-Neiße habt ihr ein Zeichen gesetzt. Ein solches Ergebnis ist respektabel und ein klarer Auftrag! Unser Dank gilt allen Wählern und Unterstützern – ihr habt gezeigt, dass es Zeit für eine echte Veränderung ist!
Und wir bereiten uns vor – auch auf den Moment, wenn die Brandmauer fällt. Denn wenn die CDU erst merkt, dass sie mit SPD & Grünen untergeht, wird sie ihre Maskerade nicht mehr lange aufrechterhalten können.
Jetzt beginnt die Arbeit – für unsere Heimat, für unsere Region, für Deutschland! 💙✊🇩🇪
Die Altparteien haben versagt. Jetzt liegt es an dir! Die letzten Stunden bis zur Wahl entscheiden, ob es ein Weiter-so gibt oder eine Politik, die unsere Lausitz schützt und stärkt!
🔥 Energie & Arbeitsplätze: Kein ideologischer Kohleausstieg! Wir kämpfen für wirtschaftlichen Fortschritt ohne Arbeitsplatzvernichtung.
🛣️ Infrastruktur: Straßen, Schienen, schnelles Internet – die Lausitz braucht Anbindung und Entwicklung!
👨👩👧 Familien & ländlicher Raum: Schluss mit Abwanderung! Sicherheit, Arbeitsplätze und eine lebenswerte Heimat für unsere Familien.
🎓 Bildung & Zukunftschancen: Weniger Ideologie, mehr Praxis! Junge Menschen brauchen Perspektiven durch Ausbildung & gute Jobs.
👮 Sicherheit: Mehr Polizei, härtere Strafen, konsequente Abschiebungen – kein Platz für Kriminalität!
🌍 Umweltschutz mit Vernunft: Wir stehen für realistischen Umweltschutz – nicht für eine grüne Ideologie, die unsere Region ruiniert!
🏡 Unsere Lausitz, unsere Identität! Tradition, Kultur & Heimat erhalten – gegen die Zerstörung unserer Werte durch Globalismus.
⏳ Die Zeit läuft! In wenigen Stunden entscheidest du über die Zukunft unserer Heimat! ✊ Am 23. Februar: AfD wählen – mit beiden Stimmen!
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