Großartige Kundgebung mit Tino Chrupalla in Cottbus-Sachsendorf

Über 500 Bürger folgten unserer Einladung zur Kundgebung am Sachsendorfer Zelt. Der Bereich um den Gelsenkirchener Platz ist ein Hotspot der Kriminalität in der Stadt. Darum war es uns so wichtig, vor Ort zu sein und den Menschen in Sachsendorf klar zu machen, dass wir für sie da sind.

Wir lassen keinen Stadtteil und keinen Cottbuser Bürger zurück. Wir sitzen alle in einem Boot!

Lasst uns am 09. Oktober eine politische Wende in unserer Stadt einleiten.

Bitte geht wählen: Gemeinsam können wir etwas bewegen! Für die Zukunft unserer Heimat.

Großes Dankeschön an alle, die dabei waren sowie an unserer Redner Tino Chrupalla, Birgit Bessin, Jean-Pascal Hohm und Jonas Dünzel, der durch den Abend führte.

Mein Interview mit der Jungen Freiheit

»Ich bin der festen Überzeugung, daß wir viele bisherige Unterstützer anderer Kandidaten im zweiten Wahlgang von uns überzeugen und einige Nichtwähler an die Wahlurne bringen können. Die radikale Linke hatte sich schon im ersten Wahlgang auf einen Kandidaten festgelegt, während es im konservativ-patriotischen Lager eine gewisse Zersplitterung der Stimmen gab. Im zweiten Wahlgang wird sich allerdings zeigen, daß es in Cottbus keine Mehrheit für einen linken Oberbürgermeister gibt.«

Das gesamte Interview finden Sie hier:

https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2022/mein-wahlergebnis-ist-ein-signal/

Bitte unterstützt meinen Wahlkampf. Gemeinsam können wir die Stichwahl gewinnen. Damit Cottbus Heimat bleibt!

Spendenkonto:

AfD Cottbus

IBAN: DE35 1806 2678 0003 3221 14

BIC: GENODEF1FWA

Verwendungszweck: Name, Adresse, ggf. Mitgliedsnummer

Atemberaubend: Über 4.000 Menschen bei unserem großartigen Wahlkampfabschluss

Unser engagierter Wahlkampf fand mit unserer gestrigen Kundgebung auf dem Oberkirchplatz einen großartigen Abschluss.

Über 4.000 Menschen folgten unserem Aufruf zum Wahlkampfabschluss mit Alice Weidel und sorgten für eine unglaubliche Stimmung auf dem Oberkirchplatz. Danke an alle, die dabei waren! Viele Cottbuser sind entschlossen, am Sonntag einen historischen Erfolg zu erzielen und sich ihre Stadt zurückzuholen.

Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass unser Cottbus eine lebenswerte Heimat bleibt!

Am Sonntag wählen gehen. Ich zählen auf Euch!

Großes Dankeschön an Alice Weidel, René Springer, Dr. Christoph Berndt und Steffen Kotré für die tollen Reden und diese Unterstützung im Wahlkampf!

Video: Großartige Abschlusskundgebung zum Oberbürgermeisterwahlkampf

Am Donnerstag lockten Alice Weidel, Lars Schieske, René Springer, Dr. Christoph Berndt und Steffen Kotré über 4.000 Menschen auf den Oberkirchplatz. Alle Redner machten deutlich, wie wichtig diese Oberbürgermeisterwahl für die Zukunft unserer Stadt ist und das Cottbus Stein des Anstoßes für eine politische Wende in ganz Deutschland sein kann.

Der große Zuspruch zu unseren Veranstaltungen hat gezeigt, dass viele Cottbuser sich Veränderung wünschen. Cottbus muss wieder sicher und sauber werden. Cottbus braucht eine bessere Infrastruktur. Cottbus braucht Investitionen in die Sanierung und den Neubau von Schulen und Cottbus braucht einen Oberbürgermeister, der sich schützend vor die Bürger seiner Stadt stellt und gegen haltlose Vorwürfe verteidigt.

Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass unser Cottbus eine lebenswerte Heimat bleibt!

Am Sonntag wählen gehen. Ich zählen auf Euch!

Gute Stimmung in Sandow

Auch am Dienstag waren wir wieder mit dem Stammtisch-Mobil von René Springer unterwegs, dem ich an dieser Stelle herzlich dafür danken möchte, dass er uns seinen Bratwurst-Wagen in den vergangenen Wochen zur Verfügung gestellt hat. Auch in Sandow folgten wieder über 100 Bürger unserem Aufruf, bei Bratwurst und Bier ins Gespräch zu kommen. Dank meines Kollegen Daniel Freiherr von Lützow gab es diesmal auch Zuckerwatte für die anwesenden Kinder.

Viele Sandower spüren, dass sich auch ihr Stadtteil zum Negativen verändert. Immer seltener blickt man in vertraute Gesichter und auch hier kam es in der Vergangenheit schon zu Übergriffen. Es ist an der Zeit, für politische Veränderung! Besonders Sandow ist auch von einem massiven Investitionsstau im Bereich kommunaler Straßen betroffen. Das merkt jeder, der über die Franz-Mehring-Straße in Richtung Innenstadt fährt.

Doch wir geben keinen Stadtteil auf. Wir werden Sandow wieder auf Vordermann bringen, indem wir Kriminellen entschlossen entgegentreten und Straßen endlich sanieren.

Für ein lebenswertes Cottbus: Am 11. September wählen gehen!

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Stammtisch in Schmellwitz: Der Frust sitzt tief!

Gestern waren wir nach mehreren Hilferufen von Bürgern spontan in Neu-Schmellwitz und haben mit den Anwohnern über die Probleme in einem der Cottbuser Plattenbauviertel gesprochen. Früher war Schmellwitz ein beliebter Stadtteil mit vielen Einkaufsmöglichkeiten und modernen Wohnungen, doch seit der Wende sind viele Menschen weggezogen und Wohnungen wurden abgerissen.

Zugezogen sind kulturfremde Menschen, die den Bürgern teilweise das Leben zur Hölle machen. Die Anwohner aus verschiedenen Straßen des Stadtteils berichteten von herumliegendem Müll, Lärmbelastung, verbalen und körperlichen Bedrohungen.

Die Stadt, die schon mehrfach Hilfe versprochen hat, lässt die Bürger komplett allein mit ihren Problemen.

Ich werde mich um die Probleme persönlich kümmern und gemeinsam mit der Verwaltung und den Menschen vor Ort alles dafür tun, dass Neu-Schmellwitz wieder lebenswert wird. Die Menschen haben es verdient!

Am 11. September haben wir die realistische Chance, etwas zu verändern. Nutzen wir sie!

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Messer-Migranten in Cottbus – Sachsendorf dank AfD festgenommen!

Vier Jugendliche wurden am Gelsenkirchener Platz in Sachsendorf von einer Gruppe Migranten aufgefordert, ihnen Zigaretten und Bier auszuhändigen. Nachdem die Jugendlichen dies verweigerten, zog einer der Migranten ein Messer und bedrohte die Cottbuser Azubis. Diese kamen der Forderung trotzdem nicht nach.

Ein AfD-Stadtverordneter, der zum Aufbau unseres Bürgerfestes am Gelsenkirchener Platz eintraf, wurde von den Jugendlichen auf diesen Vorgang angesprochen. Das AfD-Mitglied, das für Sachsendorf in der Stadtverordnetenversammlung sitzt, rief daraufhin die Polizei.

Die Polizeibeamten konnten die 14, 15 und 20 Jahre alten, aus Afghanistan und Syrien stammenden Personen, die bereits mit der Straßenbahn auf dem Weg in Richtung Innenstadt waren, in der Tram stellen und sie vorläufig festnehmen. Das Messer, mit dem die jungen Sachsendorfer bedroht wurden, konnte sichergestellt werden.

Ein Vorfall unter vielen. Ganz Cottbus ist zu einem Brennpunkt der Gewalt geworden. Die Politik muss endlich Maßnahmen ergreifen, um Cottbus wieder sicher zu machen. Ich werde als Oberbürgermeister die richtigen Weichen stellen! Cottbus ist unserer Stadt. Überlassen wir sie nicht länger den Kriminellen.

Am 11. September wählen gehen: Damit Cottbus wieder sicher wird!

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Zur Polizeimeldung: https://polizei.brandenburg.de/pressemeldung/vorlaeufig-festgenommen/3430317

Schmutziger Wahlkampf: Mit Fake News wird in der Verwaltung Stimmung gegen frischen Wind im Rathaus gemacht!

Der Wahlkampf wird schmutziger: Nicht nur mit einer „Blaue Socken“-Kampagne, u.a. angestoßen von der Parteifreundin eines Kandidaten, sondern auch mit Fake News versucht man, unsere erfolgreiche Kampagne zu beschädigen. So wird aktuell in der Stadtverwaltung das Gerücht gestreut, ich plane dahingehend eine Veränderung der Sprechzeiten, dass die Mitarbeiter an jedem Wochentag ihre Türen öffnen müssten.

Das sind Fake News!

Wir brauchen bürgerfreundliche Sprechzeiten. Ob die aktuellen Sprechzeiten angepasst werden müssen, werde ich mir ganz genau anschauen. Wir brauchen aber auch genügend Kapazitäten zur Bearbeitung von Bürgeranliegen. Eine sorgfältige Bearbeitung bestimmter Anträge, kann nur außerhalb von Sprechzeiten stattfinden. Eine entsprechende Erweiterung der Sprechzeiten auf alle Wochentage wäre also mehr als kontraproduktiv. Nichts liegt mir ferner als das. Stattdessen müssen wir bestimmte Prozesse endlich digitalisieren und unsere Mittel sowie das Personal effektiver und zielgerichteter einsetzen.

Weniger Integration und Gleichstellung, mehr Bürgerservice!

Man könnte eine mögliche Verbindung zwischen diesen Fake News und jenem Kandidaten, der sich gerne mit seinen guten Kontakten in die Verwaltung schmückt, vermuten, aber ein Demokrat würde sich solcher Mittel ja niemals bedienen.

Ich werde Cottbus auf Vordermann bringen! Davon werden alle Cottbuser profitieren. Egal ob sie in der Verwaltung, in der Braunkohleindustrie, auf dem Bau oder sonst wo arbeiten.

Am 11. September ist Veränderung möglich. Geht wählen!
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Cottbus muss wieder sicher werden!

Die Sicherheitslage in unserer Stadt hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch verschlechtert. Messerstechereien, Massenschlägereien und sogar Morde sind in Cottbus mittlerweile keine Seltenheit mehr.

In Folge der unkontrollierten Grenzöffnung haben sich von Einwanderern verübten Straftaten wie Bedrohung, Raub, Nötigung und Körperverletzung in nur zwei Jahren verzehnfacht. Inzwischen gilt Cottbus als Brandenburgs Gewalthauptstadt und wenn man die Meldungen der letzten Wochen betrachtet, könnten wir 2022 diesen traurigen Titel verteidigen. Ein Armutszeugnis für die Verantwortlichen in unserer Stadt.

Wir brauchen einen Oberbürgermeister, der sein Ordnungsamt nicht als Knöllchenamt begreift, sondern tatsächlich zur Schaffung von Ordnung und Sicherheit einsetzt. Zudem bedarf es einer verstärkten Kooperation zwischen Ordnungsamt und Polizei, um gerade in Brennpunkten die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.

Nur in einer sicheren Stadt fühlen sich die Bürger wohl und nur eine sichere Stadt ist attraktiv für Familien, Touristen und Unternehmen. Ich werde als Oberbürgermeister alles in Bewegung setzen, um die verloren gegangene Sicherheit wiederherzustellen.

Für keinen Cottbuser darf der Nachhauseweg zu einer Mutprobe werden!

Am 11. September wählen gehen: Damit Cottbus wieder sicher wird!

Entwicklungen der Zahlen zu Rettungseinsätzen und entsprechenden ICD-Codes verschiedener gesundheitlicher Beschwerden im Land Brandenburg

Anfragen an den Landtag Brandenburg von Lars Schieske veröffentlicht

Kleine Anfrage 2296

von Dr. Hans-Christoph Berndt (AfD) , Lars Hünich (AfD) , Dr. Daniela Oeynhausen (AfD) , Lars Schieske (AfD) 25.08.2022 Drucksache 7/6131 (2 S.)

https://www.parlamentsdokumentation.brandenburg.de/starweb/LBB/ELVIS/parladoku/w7/drs/ab_6100/6131.pdf

Am 14. April 2022 berichtete die Berliner Zeitung online über einen Anstieg von Rettungseinsätzen im Kontext von Herzproblemen und Schlaganfällen in Berlin.1 In diesem Zusammenhang stellen sich Fragen für das Land Brandenburg; Ziel der Anfrage ist die Ermittlung der Entwicklung der Einsatzzahlen der märkischen Feuerwehr und der Rettungsdienste im Hinblick auf Herzbeschwerden, Schlaganfälle, Atemnot, transitorisch ischämische Attacken und Thrombosen sowie die Anzahl der entsprechenden Codes des „International Statistical
Classification of Diseases and Related Health Problems“-Systems (ICD) in den zurückliegenden vier Jahren.

Antwort (LReg) 21.09.2022 Drucksache 7/6338 (2 S.)

https://www.parlamentsdokumentation.brandenburg.de/starweb/LBB/ELVIS/parladoku/w7/drs/ab_6300/6338.pdf

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