Citywache für Cottbus

In keiner anderen Brandenburger Stadt kam es 2021 zu mehr Gewaltstraftaten als in Cottbus. Diese aktuelle Tendenz ist mehr als besorgniserregend, da die Straftaten oftmals von der Polizei als „Jugendgruppen“ bezeichneten Banden ausgehen. Was dahinter steht muss niemanden erklärt werden. Zu den typischen Delikten dieser „Jugendgruppen“ gehören Bedrohungen, Körperverletzungen, Raub und sogar Mord. Die Fußgängerzonen in der Cottbuser Innenstadt und die Parks sind zu Kriminalitätsschwerpunkten geworden wo jedes Mittel für mehr Sicherheit zwingend notwendig ist. Hierzu zählt auch die Cottbuser Citywache. Und genau diese hat die SPD in der 71. Plenarsitzung im Landtag Brandenburg abgelehnt. Pikant hierbei: Die SPD selbst stellt übrigens in Cottbus einen Kandidaten zur Wahl.

Cottbus ist Gewalthauptstadt Brandenburgs. Es vergeht kaum ein Tag, an dem es nicht zu einem Gewaltverbrechen kommt. Gewaltverbrechen von Ausländern gegen Einheimische, die sich nun nicht mehr sicher fühlen können in ihrer eigenen Stadt.

Lassen wir uns von der SPD nicht für dumm verkaufen

Während linke Gruppen und Medien bemüht sind, die dramatische Entwicklung zu relativieren und auf westdeutsche Großstädte verweisen, in denen die Situation noch fürchterlicher ist, hat auch der Cottbuser Oberbürgermeisterkandidat der SPD das Thema für seinen Wahlkampf entdeckt.

So forderte er die Wiedereröffnung einer Citywache, für die nicht die Kommune, sondern das Land zuständig ist, das immerhin von einer SPD geführten Koalition regiert wird

Und obwohl er lange bemüht war, sich möglichst unabhängig von seinen Genossen in Potsdam und Berlin darzustellen, habe er dazu vor der parlamentarischen Sommerpause mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Daniel Keller ein Gespräch geführt. „Man sei sich einig, dass Cottbus an dieser Stelle Unterstützung für mehr Polizei vom Land braucht.“

Doch war das alles nur ein abgekartetes Wahlkampfmanöver? Im September brachte die AfD-Fraktion den Antrag „Citywache in Cottbus wiedereröffnen – Brandenburgs Gewalthauptstadt in den Griff bekommen!“ zur Abstimmung in den Landtag ein. Er wurde von allen anderen Fraktionen abgelehnt.

Lassen wir uns von den Blockparteien nicht für dumm verkaufen. Die SPD stellt seit 1990 ohne Unterbrechung den Ministerpräsidenten für das Land Brandenburg. Sie haben nicht nur den Abbau Polizeidienststellen mitzuverantworten, sondern sehen offensichtlich auch keine Notwendigkeit, die Sicherheitslage für die Bürger unserer Stadt wieder zu verbessern.

Handwerk, Mittelstand und Unternehmensansiedlungen stärken!

Gerade die mittelständischen Betriebe, die das Rückgrat unserer heimischen Wirtschaft bilden, werden bei der Umsetzung des Strukturwandels bisher sträflich vernachlässigt. 

Wir werden durch die Senkung kommunaler Steuern und das zur Verfügung stellen von geeigneten Gewerbegrundstücken dem Mittelstand den Rücken stärken und Anreize für neue Unternehmensansiedlungen schaffen. Gerade in Anbetracht der drohenden Wirtschaftskrise ist diese Unterstützung kleiner und mittelständischer Betriebe zwingend geboten.

Außerdem werden wir eine bessere Vernetzung zwischen lokalen Unternehmen und weiterführenden Schulen fördern. So können wir aus eigener Kraft die Versorgung mit Fachkräften und die Unternehmensnachfolge im Mittelstand sichern.

Am 9. Oktober wählen gehen: Für einen starken Mittelstand!

Zu meinem 8-Punkte Programm für Cottbus: http://www.oberbuergermeisterwahl-cottbus.de/#programm

Vom Friedensgebet zur Montagsdemonstration hin zur deutschen Einheit.

Schwarz, Rote, GOld - die Deutsche Fahne zur Deutschen Einheit, Symbolbild von Lars-Schieske.de

Die Friedensgebete fanden in Leipzig seit 1981 statt. Hintergrund war die Auseinandersetzung um die Stationierung atomarer Mittelstreckenwaffen in der DDR und die Antwort des Westens auf die neue Bedrohung: den Nato-Doppelbeschluss, der – für den Fall, dass Abrüstungsverhandlungen scheitern – eine Nachrüstung auf dem Gebiet der Bundesrepublik vorsieht.

Während das SED-Regime einen einseitigen Rüstungsverzicht des Westens fordert, verlangt die oppositionelle Friedensbewegung in der DDR eine Abrüstung beiderseits des Eisernen Vorhangs, in Ost und West. Die Friedensgebete baten damals ein Forum, diese Forderung zum Ausdruck zu bringen.

Diesen Friedensgruppen schließen sich andere Oppositionsgruppen an, darunter auch eine Umweltgruppe. Spätestens nach der gefälschten Kommunalwahl vom 7.Mai 1989 verbreiterte sich das Themenspektrum: Nun geht es um Demokratie und freie Wahlen, um Reise- und Meinungsfreiheit. Nach dem Friedensgebet am 4. September 1989 gehen die Gottesdienstteilnehmer zum ersten Mal auf die Straße. Es ist die erste der berühmt gewordenen Montagsdemonstrationen, die im Herbst 1989 zum Symbol für die Friedliche Revolution werden. 

Der Mut und die Entschlossenheit vieler DDR-Bürger veränderten das politische System, brachten die Mauer zum Einsturz und bereiteten den Weg für die Wiedervereinigung vor. Der Artikel 2 des Einigungsvertrages erklärte den 3. Oktober als (neuen) „Tag der Deutschen Einheit“ zum gesetzlichen Feiertag.

Auch heute braucht es unseren Mut und unsere Entschlossenheit, um das politische System so zu verändern, dass es für unser Volk und für ein Leben in Wohlstand und Sicherheit funktioniert. Wir wollen Gesicht zeigen gegen die Spaltung, für Frieden und Wohlstand, gegen die Plünderung des Mittelstandes und für unsere Demokratie.

Die gegenwärtige Situation in Deutschland spitzt sich zu und mal wieder scheint der Osten als erstes zu erkennen, worum es geht. Im Osten gehen die Menschen zu Tausenden auf die Straße zu den Montagsdemonstrationen.

Bürgerdialog am 30. September um 19 Uhr

Besuchen Sie unseren Bundestagsabgeordneten Roger Beckamp und die Landtagsabgeordneten Christoph Berndt und Lars Schieske in der Gaststätte Spreeperle in Cottbus – Kiekebusch am Freitag, dem 30. September um 19 Uhr. 

Kommen Sie mit uns ins Gespräch zu den drei großen Themen Migration, sozialer Wohnungsbau und Sozialpolitik.

Wir freuen auf Ihren Besuch und einen angenehmen Abend. Für Ihr leibliches Wohl wird gesorgt.

Großartige Kundgebung mit Tino Chrupalla in Cottbus-Sachsendorf

Über 500 Bürger folgten unserer Einladung zur Kundgebung am Sachsendorfer Zelt. Der Bereich um den Gelsenkirchener Platz ist ein Hotspot der Kriminalität in der Stadt. Darum war es uns so wichtig, vor Ort zu sein und den Menschen in Sachsendorf klar zu machen, dass wir für sie da sind.

Wir lassen keinen Stadtteil und keinen Cottbuser Bürger zurück. Wir sitzen alle in einem Boot!

Lasst uns am 09. Oktober eine politische Wende in unserer Stadt einleiten.

Bitte geht wählen: Gemeinsam können wir etwas bewegen! Für die Zukunft unserer Heimat.

Großes Dankeschön an alle, die dabei waren sowie an unserer Redner Tino Chrupalla, Birgit Bessin, Jean-Pascal Hohm und Jonas Dünzel, der durch den Abend führte.

Mein Interview mit der Jungen Freiheit

»Ich bin der festen Überzeugung, daß wir viele bisherige Unterstützer anderer Kandidaten im zweiten Wahlgang von uns überzeugen und einige Nichtwähler an die Wahlurne bringen können. Die radikale Linke hatte sich schon im ersten Wahlgang auf einen Kandidaten festgelegt, während es im konservativ-patriotischen Lager eine gewisse Zersplitterung der Stimmen gab. Im zweiten Wahlgang wird sich allerdings zeigen, daß es in Cottbus keine Mehrheit für einen linken Oberbürgermeister gibt.«

Das gesamte Interview finden Sie hier:

https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2022/mein-wahlergebnis-ist-ein-signal/

Bitte unterstützt meinen Wahlkampf. Gemeinsam können wir die Stichwahl gewinnen. Damit Cottbus Heimat bleibt!

Spendenkonto:

AfD Cottbus

IBAN: DE35 1806 2678 0003 3221 14

BIC: GENODEF1FWA

Verwendungszweck: Name, Adresse, ggf. Mitgliedsnummer

Atemberaubend: Über 4.000 Menschen bei unserem großartigen Wahlkampfabschluss

Unser engagierter Wahlkampf fand mit unserer gestrigen Kundgebung auf dem Oberkirchplatz einen großartigen Abschluss.

Über 4.000 Menschen folgten unserem Aufruf zum Wahlkampfabschluss mit Alice Weidel und sorgten für eine unglaubliche Stimmung auf dem Oberkirchplatz. Danke an alle, die dabei waren! Viele Cottbuser sind entschlossen, am Sonntag einen historischen Erfolg zu erzielen und sich ihre Stadt zurückzuholen.

Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass unser Cottbus eine lebenswerte Heimat bleibt!

Am Sonntag wählen gehen. Ich zählen auf Euch!

Großes Dankeschön an Alice Weidel, René Springer, Dr. Christoph Berndt und Steffen Kotré für die tollen Reden und diese Unterstützung im Wahlkampf!

Video: Großartige Abschlusskundgebung zum Oberbürgermeisterwahlkampf

Am Donnerstag lockten Alice Weidel, Lars Schieske, René Springer, Dr. Christoph Berndt und Steffen Kotré über 4.000 Menschen auf den Oberkirchplatz. Alle Redner machten deutlich, wie wichtig diese Oberbürgermeisterwahl für die Zukunft unserer Stadt ist und das Cottbus Stein des Anstoßes für eine politische Wende in ganz Deutschland sein kann.

Der große Zuspruch zu unseren Veranstaltungen hat gezeigt, dass viele Cottbuser sich Veränderung wünschen. Cottbus muss wieder sicher und sauber werden. Cottbus braucht eine bessere Infrastruktur. Cottbus braucht Investitionen in die Sanierung und den Neubau von Schulen und Cottbus braucht einen Oberbürgermeister, der sich schützend vor die Bürger seiner Stadt stellt und gegen haltlose Vorwürfe verteidigt.

Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass unser Cottbus eine lebenswerte Heimat bleibt!

Am Sonntag wählen gehen. Ich zählen auf Euch!

Gute Stimmung in Sandow

Auch am Dienstag waren wir wieder mit dem Stammtisch-Mobil von René Springer unterwegs, dem ich an dieser Stelle herzlich dafür danken möchte, dass er uns seinen Bratwurst-Wagen in den vergangenen Wochen zur Verfügung gestellt hat. Auch in Sandow folgten wieder über 100 Bürger unserem Aufruf, bei Bratwurst und Bier ins Gespräch zu kommen. Dank meines Kollegen Daniel Freiherr von Lützow gab es diesmal auch Zuckerwatte für die anwesenden Kinder.

Viele Sandower spüren, dass sich auch ihr Stadtteil zum Negativen verändert. Immer seltener blickt man in vertraute Gesichter und auch hier kam es in der Vergangenheit schon zu Übergriffen. Es ist an der Zeit, für politische Veränderung! Besonders Sandow ist auch von einem massiven Investitionsstau im Bereich kommunaler Straßen betroffen. Das merkt jeder, der über die Franz-Mehring-Straße in Richtung Innenstadt fährt.

Doch wir geben keinen Stadtteil auf. Wir werden Sandow wieder auf Vordermann bringen, indem wir Kriminellen entschlossen entgegentreten und Straßen endlich sanieren.

Für ein lebenswertes Cottbus: Am 11. September wählen gehen!

http://www.schieske-ob.de

Stammtisch in Schmellwitz: Der Frust sitzt tief!

Gestern waren wir nach mehreren Hilferufen von Bürgern spontan in Neu-Schmellwitz und haben mit den Anwohnern über die Probleme in einem der Cottbuser Plattenbauviertel gesprochen. Früher war Schmellwitz ein beliebter Stadtteil mit vielen Einkaufsmöglichkeiten und modernen Wohnungen, doch seit der Wende sind viele Menschen weggezogen und Wohnungen wurden abgerissen.

Zugezogen sind kulturfremde Menschen, die den Bürgern teilweise das Leben zur Hölle machen. Die Anwohner aus verschiedenen Straßen des Stadtteils berichteten von herumliegendem Müll, Lärmbelastung, verbalen und körperlichen Bedrohungen.

Die Stadt, die schon mehrfach Hilfe versprochen hat, lässt die Bürger komplett allein mit ihren Problemen.

Ich werde mich um die Probleme persönlich kümmern und gemeinsam mit der Verwaltung und den Menschen vor Ort alles dafür tun, dass Neu-Schmellwitz wieder lebenswert wird. Die Menschen haben es verdient!

Am 11. September haben wir die realistische Chance, etwas zu verändern. Nutzen wir sie!

www.schieske-ob.de

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