Beispiellos und umstritten: Der letzte Akt der 20. Bundesregierung

Historisch einmaliger Angriff auf unsere Demokratie

Gab es jemals eine Bundesregierung, die in den letzten Tagen ihrer Amtszeit so tiefgreifende Entscheidungen getroffen hat wie die 20. Bundesregierung (2021–2025)? Von Grundgesetzänderungen über historische Neuverschuldung bis hin zum Angriff auf die Opposition – was sich im Frühjahr 2025 abspielte, wirft grundlegende Fragen zur demokratischen Kultur und politischen Fairness in Deutschland auf.

Doch dieser letzte Akt war nur das Finale eines politischen Dramas, das bereits Jahre zuvor mit willkürlichen Corona-Verordnungen, ideologiegetriebener Bildungspolitik, gescheiterter Energiewende und einer gefährlich naiven Migrationspolitik begann.


Corona: Sinnfreie Verordnungen und Spaltung

Die Jahre 2021 bis 2023 waren geprägt von einem Corona-Krisenmanagement, das weniger von Fakten als von politischem Kalkül getrieben schien. Maskenpflichten, Schulschließungen, Ausgangssperren – viele dieser Maßnahmen wurden später als überzogen oder sogar rechtswidrig eingestuft. Die Folge: massive gesellschaftliche Spaltung, Vertrauensverlust in die Institutionen und wirtschaftlicher Schaden für Mittelstand und Familien.


Bildungspolitik: Ideologie statt Qualität

Statt Leistungsförderung und Chancengleichheit gab es ideologische Experimente und Kompetenzgerangel zwischen Bund und Ländern. Die Bildungsstandards sanken, Schüler litten unter Digitalisierungspannen, Lehrermangel und Reformen ohne Wirkung. Wer heute nach vorne schaut, sieht eine verlorene Generation – das Ergebnis politischer Verirrung statt Verantwortung.


Energiewende: Teuer, unsicher, planlos

Unter dem Deckmantel der „Klimaneutralität“ wurde die Energiepolitik zur wirtschaftlichen Selbstzerstörung. Kraftwerke wurden abgeschaltet, Netze überlastet, Bürger belastet. Die Abhängigkeit von unsicheren Importen nahm zu – bezahlbare Energie für Industrie und Haushalte wurde zur Mangelware. Ein Land mit Potenzial entschied sich für strukturellen Rückbau.


Sicherheitspolitik: Tote durch Staatsversagen

Die verfehlte Migrationspolitik der Ampelregierung forderte Menschenleben. Unkontrollierte Einwanderung, fehlende Abschiebungen, mangelnde Überprüfung von Identitäten – die Folgen waren dramatisch: Gewalt, Übergriffe und tödliche Attacken auf unsere Bürger. Die Opferzahlen sprechen eine bittere Sprache, doch die Verantwortlichen schweigen.


Milliarden für Fremde – Schulden für das eigene Volk

Gleichzeitig flossen Milliarden Euro aus unserem Sozialhaushalt an Nichtdeutsche – ob Bürgergeld, Integrationsprogramme oder Wohnkostenübernahmen. Während Rentner Flaschen sammeln und Familien unter Steuerlast ächzen, verteilt der Staat großzügig an jene, die nie in dieses System eingezahlt haben. Diese Schieflage empfinden viele Bürger längst als Verrat.


Verfassungsänderungen in letzter Minute

Zwischen der Bundestagswahl und der Konstituierung des neuen Bundestags verabschiedete die alte Parlamentsmehrheit mehrere tiefgreifende Änderungen am Grundgesetz. Betroffen waren unter anderem die Bereiche Verteidigung, Infrastruktur und Klimapolitik. Die Änderungen wurden bewusst noch vor dem Inkrafttreten neuer Mehrheitsverhältnisse durchgesetzt – zu einem Zeitpunkt, an dem AfD und Linke bereits eine Sperrminorität hätten bilden können.

Zwar ist das formal verfassungsrechtlich zulässig, politisch jedoch höchst bedenklich. Anstatt den demokratischen Übergang zu respektieren, wurde die Gelegenheit genutzt, um unumkehrbare Fakten zu schaffen – gegen den kommenden Willen der neuen Opposition.


Neuverschuldung in Milliardenhöhe

Gleichzeitig beschloss der Bundestag ein neues Finanzpaket, das in seiner Dimension selbst die Corona-Maßnahmen übertrifft. Bis zu 1.000 Milliarden Euro Neuverschuldung, darunter 500 Milliarden Euro für ein Sondervermögen, wurden verabschiedet. Die Schuldenbremse wurde ausgehebelt, der finanzpolitische Rahmen Deutschlands auf Jahrzehnte vorbelastet.

Was unter normalen Umständen monatelanger parlamentarischer Diskussion bedurft hätte, wurde innerhalb weniger Tage durchgewunken – ohne Rücksicht auf die demokratische Legitimation der neuen Kräfte im Bundestag.


Angriff auf die Opposition

Besonders schwer wiegt der politische Umgang mit der Opposition. Die AfD, nach aktuellen Prognosen stärkste Kraft in mehreren Bundesländern und zweitstärkste bundesweit, wurde kurz vor Regierungswechsel vom Bundesamt für Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft.

Diese Maßnahme wurde noch unter Verantwortung der geschäftsführenden Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) getroffen – obwohl die SPD die Wahl klar verloren hatte.

Statt den demokratischen Wettbewerb zuzulassen, wurde versucht, den Einfluss der stärksten Oppositionskraft mit geheimdienstlichen Mitteln zu schwächen – ein Tabubruch im politischen Betrieb der Bundesrepublik.


Historisch beispiellos

Rückblicke auf vergangene Übergangsphasen zeigen: Entscheidungen in der Endphase einer Regierung sind nicht unüblich, aber in Umfang und Konsequenz war bislang keine Bundesregierung so aktiv und radikal wie die 20. Bundesregierung.

Die Kombination aus Grundgesetzänderungen, historischer Verschuldung, innenpolitischem Versagen und Frontalangriff auf die Opposition in den letzten Tagen vor der Amtsübergabe ist beispiellos.


Fazit: Wenn Demokratie zur Kulisse wird

Die 20. Bundesregierung hat in ihren letzten Amtstagen nicht nur Politik gemacht – sie hat politische Tatsachen geschaffen, an denen die künftige Regierung und Opposition über Jahre zu tragen haben.

Was als demokratische Ordnung gilt, darf nicht durch strategische Machtpolitik unterlaufen werden. Die Ereignisse im Frühjahr 2025 müssen eine breite Debatte auslösen: Über politische Ethik, demokratische Fairness und die Grenzen von Macht in Übergangszeiten.

Denn eines ist klar: Demokratie endet dort, wo die Mehrheitsverhältnisse ignoriert und der politische Wettbewerb mit Machtmitteln ausgehebelt wird.

Wie denkt ihr darüber? Schreibt uns gern an buero@lars-schieske.de

Beobachtet, aber unbeugsam: Warum wir uns nicht einschüchtern lassen

Verfassungsschutz gegen Opposition? – Was hinter der Einstufung der AfD steckt

Mit der offiziellen Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextremistisch“ durch das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) erreicht der politische Druck auf die einzige echte Oppositionskraft im Land eine neue Eskalationsstufe. Was als „Schutz der Demokratie“ verkauft wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als politisches Machtinstrument – gesteuert von einem Apparat, der sich zunehmend vom neutralen Wächter zum ideologisch getriebenen Akteur entwickelt.


Die Wurzeln des BfV – von Kontrolle zur politischen Waffe?

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) wurde 1950 im Zuge der Nachkriegsordnung gegründet, mit dem erklärten Ziel, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu schützen. Doch längst stellt sich die Frage, ob es sich heute noch um einen neutralen Beobachter handelt – oder vielmehr um ein Instrument zur Disziplinierung politischer Gegner.

Das BfV untersteht dem Bundesministerium des Innern und für Heimat, das derzeit noch geschäftsführend von Nancy Faeser (SPD) geleitet wird – obwohl ihre Partei bei der Bundestagswahl 2025 klar abgewählt wurde. Faeser ist damit nicht nur weiterhin verantwortlich für das BfV, sondern steht auch für eine Serie fragwürdiger Eingriffe in Grundrechte, wie zuletzt das Urteil gegen einen regierungskritischen Satiriker.

Dass eine abgewählte Ministerin einer gescheiterten Partei mit letzter Kraft versucht, politische Gegner zu stigmatisieren, ist ein demokratisches Armutszeugnis. Die Übergabe des Amtes an Alexander Dobrindt (CSU) steht zwar kurz bevor – doch die entscheidende Einstufung wurde noch unter SPD-Führung vorgenommen.


Die Einstufung der AfD – Ein „Stresstest“ für die Demokratie?

Am 2. Mai 2025 wurde die AfD vom BfV bundesweit als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft. Diese Entscheidung ermöglicht dem Verfassungsschutz:

  • 📍 den Einsatz von V-Leuten (Informanten)
  • 📍 Observationen durch Nachrichtendienstpersonal
  • 📍 das Auswerten von Kommunikation, teils auch digital

Das bedeutet: Keine Unschuldsvermutung mehr – sondern politische Stigmatisierung mit staatlichen Mitteln. Die Begründung? Ein ethnisch geprägtes Volksverständnis und angebliche Gefährdung der demokratischen Grundordnung. Was das konkret heißt, bleibt vage – und damit gefährlich.

Ein Urteil des Verwaltungsgerichts Köln aus dem Jahr 2022 hatte die Beobachtung zunächst gestützt. Doch erst die jetzige politische Großwetterlage – die wachsende Stärke der AfD – scheint den Ausschlag gegeben zu haben. Plötzlich geht es schnell.


Internationale Kritik – Deutschland als fragwürdiges Vorbild

Bei der Sicherheitskonferenz in München wurde Deutschland bereits dafür kritisiert, wie leichtfertig mit dem Begriff „Demokratie“ umgegangen wird. Während man sich nach außen als Vorbild geriert, ignoriert man im Inneren die wachsende Unzufriedenheit, die berechtigte Kritik und den Ruf nach Veränderung. Der Versuch, die größte Oppositionspartei mit geheimdienstlichen Mitteln zu bekämpfen, ist ein fatales Signal – national wie international.


Wenn Macht vor Recht kommt – und der Wählerwille ignoriert wird

Der eigentliche Skandal ist jedoch ein anderer: Kaum ist die AfD stärkste Kraft in Teilen Deutschlands, beginnen SPD, CDU, Grüne und FDP hektisch, ihre Reihen zu schließen. Nicht im Sinne der Demokratie – sondern um die Machtverhältnisse zu sichern. Der Wählerwille wird ignoriert, verachtet, bekämpft.

Denn das Ziel scheint klar: Die demokratische Entscheidung des Volkes soll durch ein administratives Bollwerk ausgehebelt werden. Wenn die demokratischen Prozesse nicht das gewünschte Ergebnis bringen – wird das System einfach angepasst.

Und dabei übersehen die alten Kräfte eine bittere Wahrheit: Mit jedem Versuch, die AfD mundtot zu machen, wächst ihre Zustimmung. Immer mehr Bürger durchschauen das Spiel und wenden sich mit berechtigter Sorge von den Kartellparteien ab. Über 30 Prozent Zustimmung sind längst in greifbarer Nähe.


Unser Weg: Standhalten. Klarbleiben. Weiterkämpfen.

Wir lassen uns nicht einschüchtern. Nicht von Spitzeln, nicht von Schlagzeilen, nicht von einem Apparat, der seine eigenen Regeln schreibt. Denn:

👉 Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.

Die AfD bleibt die Stimme für Millionen Bürger, denen diese Republik nicht egal ist. Für alle, die Klartext wollen, Rechtsstaatlichkeit einfordern und ihre Heimat bewahren möchten. Was uns antreibt, ist nicht Macht um jeden Preis – sondern Verantwortung für unser Land.

www.Lars-Schieske.de


Quellen & Hintergründe:

Wahlbetrug durch Koalitionsvertrag? – CDU & SPD in der Kritik

Düstere Zeiten für CDU, SPD, GRUENE und Deutschland. Aber nicht mit uns von der AfD

Bürger wählen CDU – bekommen aber SPD-Politik

Bei der Bundestagswahl 2025 gab es für viele Bürger einen klaren Wunsch: Ein Politikwechsel.
Doch nach Abschluss des Koalitionsvertrags zwischen CDU und SPD erleben viele Wähler eine böse Überraschung: Statt konsequenter Umsetzung ihrer Wahlversprechen hat die CDU in zentralen Punkten kapituliert – zugunsten der SPD.

Gebrochene Versprechen – CDU im Realitätsverlust?

Vor der Wahl:

  • Steuersenkungen für die arbeitende Mitte
  • Abschaffung des Solidaritätszuschlags
  • Abschaffung des Bürgergelds
  • Strenge Migrationspolitik inkl. Drittstaatenverfahren
  • Festhalten an der Schuldenbremse
  • Ende des Heizungsgesetzes
  • Sofortige Grenzkontrollen und Abschiebungen
  • Sprachpflicht & Leistung als Integrationskriterium

Nach der Wahl (Koalitionsvertrag):

  • Steuerentlastungen nur „zur Legislaturmitte“, unkonkret
  • Bürgergeld bleibt, leichte Reformen statt Abschaffung
  • Schuldenbremse aufgeweicht, 500 Mrd. Sondervermögen
  • Keine Drittstaatenverfahren, kaum Abschiebeflüge
  • Grenz- und Einreisestopp nicht realisiert
  • Flüge mit unbekannten Personen weiter ohne Sicherheitsprüfung
  • Verpflichtende Sprachtests ohne festen Zeitrahmen
  • DigitalPakt & Bildungspolitik bleiben vage

Rechtliche Bewertung – Ist das Wahlbetrug?

Laut § 108 StGB ist Wahlbetrug nur bei Manipulation des Wahlvorgangs strafbar (z. B. Stimmenkauf). Doch das gezielte Brechen von Versprechen kann gemäß § 108a StGB (Wählertäuschung) strafrechtlich relevant sein, wenn es zur Stimmerschleichung kommt – die Auslegung bleibt umstritten, die moralische Verantwortung jedoch eindeutig.

Gesetzeslücke: Warum Lügen vor der Wahl bisher straflos bleiben

Obwohl Millionen Wählerinnen und Wähler ihre Stimme auf Basis konkreter Wahlversprechen abgeben, bleibt es juristisch folgenlos, wenn diese Versprechen nach der Wahl gebrochen werden. Denn:

📜 § 108a StGB (Wählertäuschung) greift nur, wenn der Wahlvorgang selbst manipuliert wurde – z. B. durch Stimmenkauf, Täuschung bei Briefwahl oder Nötigung.

🚫 Nicht erfasst sind jedoch vorsätzliche Falschaussagen vor der Wahl, also wenn Parteien oder Politiker wissentlich Unwahrheiten verbreiten, um Stimmen zu gewinnen. Dies ist zwar moralisch verwerflich, aber nicht strafbar – eine gesetzgeberische Lücke, die dringend geschlossen werden müsste.

⚖️ Diese Schutzlücke nutzt ein Mann wie Friedrich Merz eiskalt aus: Vor der Wahl das konservative Versprechen – nach der Wahl eine Politik, die dem sozialistischen Zeitgeist folgt und Deutschland massiv schädigt – noch bevor der Amtseid geleistet ist. Dabei heißt es im Grundgesetz: „Schaden vom deutschen Volk abzuwenden“. Das Systemversagen der Justiz, die nur den Wahltag selbst schützt, aber die bewusste Manipulation der öffentlichen Meinung im Wahlkampf nicht, ist ein demokratischer Offenbarungseid.

📢 Wenn das Grundgesetz für eine Billionen-Neuverschuldung in wenigen Tagen angepasst werden konnte, dann muss es auch möglich sein, den Straftatbestand der vorsätzlichen Wählertäuschung zu schaffen – gerade bei Bundestagswahlen mit historischer Tragweite für unser Land.

Demokratisches Drama – Wählerwille ignoriert

Viele CDU-Wähler fühlen sich betrogen:

  • SPD wurde abgewählt – kehrt durch CDU-Deal in Regierung zurück
  • SPD-Minister bleiben, konservative Inhalte fehlen
  • CDU-Basis rebelliert, Austrittswellen in Ostdeutschland
  • Machtoption schlägt Prinzipientreue

Migrationspolitik als Schlüsselproblem

CDU versprach „Kehrtwende“ – doch:

  • Abschiebeflüge finden kaum statt
  • Asylverfahren bleiben unkontrolliert
  • Sicherheitslage verschärft sich durch fehlende Grenzkontrollen
  • Zuwanderung weiterhin ohne wirksame Prüfung von Herkunft, Sprache, Qualifikation
  • Integration scheitert – aber Förderprogramme bleiben

Ausblick – kommt die Reaktion bei der nächsten Wahl?

Wir, von der AfD, sehen es bestätigt:

  • „Ein Weiter-so mit Kartellparteien ist nicht tragbar“
  • Bürger erkennen das Täuschungsmanöver
  • Neuwahlen oder politischer Umbruch unausweichlich
  • AfD als einzig verbleibende Alternative mit Integrität

Fazit

Der Koalitionsvertrag offenbart ein politisches Spiel mit der Geduld der Bürger. Wer den Wählerwillen ignoriert und Versprechen bricht, verliert seine demokratische Legitimation. Der Vertrauensbruch ist tief – und wird Folgen haben.

Quellen und weiterführende Informationen des Wahlbetrugs:
CDU-Wahlprogramm 2025
MDR-Bericht über CDU-Austritte

Ursula von der Leyen unter Druck: Missbrauch von Steuergeldern und Vertrauenskrise in der EU

It’s magic 💫 Sie weiß sich immer zu entfesseln, doch schon bald könnte der Zauber von Ursula „Copperfield“ von der Leyen ein endgültiges Ende haben.

Eine Präsidentin in der Kritik – Vertrauensverlust in der Europäischen Union

Ursula von der Leyen, aktuelle Präsidentin der EU-Kommission, steht erneut im Zentrum mehrerer Skandale, die das Fundament der europäischen Demokratie erschüttern. Ihre Amtsführung wirft grundlegende Fragen zur Integrität, Transparenz und demokratischen Verantwortung auf.

Steuergelder für Hetze? Der neue Umwelt-Kampagnen-Skandal

🧾 Laut aktuellen Berichten finanzierte die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen Umwelt-NGOs nicht nur für Umweltschutzprojekte, sondern gezielt für Kampagnen gegen Kritiker der Klimapolitik.
➡️ Diese „Lobby-Maßnahmen“ wurden nun offiziell bestätigt – ein eklatanter Missbrauch öffentlicher Mittel, der demokratische Prinzipien verletzt und politischen Wettbewerb verzerrt.

Zitat (Quelle exxpress.at):
„Die EU-Kommission unterstützte Kampagnen gegen Kritiker mit Steuergeld – offiziell bestätigt.“

Pfizergate – Der Impfstoff-Deal per SMS

📱 Ein weiterer dunkler Schatten: der milliardenschwere Impfstoffdeal mit Pfizer während der Corona-Krise.
➡️ Ursula von der Leyen soll ohne rechtliche Dokumentation mit dem CEO von Pfizer per SMS verhandelt haben.
❌ Die Nachrichten wurden später gelöscht – ein möglicher Beweismittelverlust, der Strafverfahren und Klagen nach sich zog.

Ein Verstoß gegen Transparenz und Verantwortlichkeit

⚖️ Die Weigerung, die Kommunikation offenzulegen, sowie die mangelnde Aufklärung durch EU-Gremien stellen einen Bruch mit demokratischer Rechenschaftspflicht dar.

Die alte Berateraffäre – Millionen für externe Berater

💰 Während ihrer Zeit als Verteidigungsministerin Deutschlands zahlte von der Leyens Ressort laut Spiegel jährlich bis zu 150 Millionen Euro an externe Berater – ohne ausreichende Kontrolle.
📵 Die Löschung relevanter Handydaten verhinderte eine lückenlose Aufklärung.

Fazit: Auch in ihrer deutschen Karriere zeigt sich ein Muster von Intransparenz, Kontrollverlust und Misswirtschaft.

Demokratische Legitimation? Fehlanzeige

🗳️ Ursula von der Leyen wurde nicht direkt vom Volk gewählt, sondern durch Postenverhandlungen nominiert.
➡️ Sie war keine Spitzenkandidatin bei der Europawahl – ein demokratischer Umgehungstrick, der selbst in den Reihen des EU-Parlaments auf Kritik stieß.

Ist Ursula von der Leyen noch tragbar?

🔍 Angesichts der Vielzahl von Skandalen, fehlender Transparenz und schwerwiegendem Machtmissbrauch stellt sich die zentrale Frage:
Kann Ursula von der Leyen weiterhin als Präsidentin der Europäischen Kommission das Vertrauen der Bürger repräsentieren?

Deutschland als Hauptzahler der EU hat ein Anrecht auf Verlässlichkeit

🇩🇪 Als größter Nettobeitragszahler der EU braucht Deutschland verlässliche und integre Führungspersönlichkeiten in Brüssel – nicht eine Person, die regelmäßig mit Skandalen auffällt.

Unser Appell für mehr Transparenz und politische Verantwortung

📣 Wir fordern:

  • Vollständige Aufklärung aller Vorgänge
  • Rücktritt bei nachgewiesenem Missbrauch
  • Reform der EU-Kommissionswahl zu mehr direkter Demokratie

Fazit – Ursula von der Leyen ist politisch nicht mehr tragbar

⛔ Mit dem Klima-Kampagnen-Skandal, dem Pfizergate und der Berateraffäre ist das Vertrauen verspielt.
➡️ Es ist Zeit für einen personellen Neuanfang in der EU-Spitze – für mehr Transparenz, Bürgernähe und politische Ehrlichkeit.

Demokratisches Vakuum statt Verantwortung: CDU und SPD lassen Deutschland im Wartezustand

In der Warteschleife der Demokratie

Während CDU und SPD ihre Koalitionsverhandlungen in die Länge ziehen, ruht das Parlament – und das in einer Zeit, in der dringende Probleme nach Lösungen schreien. Vom 7. April bis 11. April 2025 hätte sich der Bundestag regulär zur parlamentarischen Sitzungswoche zusammenfinden müssen. Doch es geschah: nichts.

Ältestenrat statt Parlament – Ein Ablenkungsmanöver?

Der Ältestenrat tagte zwar – aber nur, um der Öffentlichkeit zu erklären, dass man momentan keine Notwendigkeit für eine reguläre Sitzung sehe. Dies, obwohl dieselben Parteien – CDU und SPD – noch vor wenigen Wochen mit einer nie dagewesenen Dringlichkeit das Grundgesetz veränderten, um eine Neuverschuldung in Höhe von über 1 Billion Euro zu legitimieren. Plötzlich ist nichts mehr dringlich? Statt parlamentarischer Kontrolle wird auf Zeit gespielt – zulasten der Demokratie.

Linke und Grüne: Prinzipienreiterei statt Verantwortung

Besonders verstörend zeigt sich das Verhalten der Linken. Obwohl sie den Antrag auf eine Sitzung gemeinsam mit der AfD hätten durchsetzen können – und somit eine verfassungsgemäße Kontrolle der Regierungsbildung möglich gewesen wäre –, entschied sich die Partei bewusst gegen ihre eigenen Interessen, nur um nicht mit der AfD stimmen zu müssen. Dieses Verhalten entlarvt eine gefährliche Verblendung, in der politische Inhalte hinter ideologischen Feindbildern zurücktreten.

Auch die Grünen haben durch passives Verhalten signalisiert, dass sie lieber dem Kartellspiel der Macht zusehen, statt parlamentarische Verantwortung zu übernehmen.

Demokratie braucht keine Pause

Die Weigerung, das Parlament arbeiten zu lassen, während Milliarden ausgegeben, Grenzen geöffnet, Gesetze umgangen und Bürger belastet werden, ist ein beispielloser Affront gegenüber der repräsentativen Demokratie. Während das Land täglich Millionen zahlt – an Zinsen, an Fehlverteilung, an chaotischer Politik –, gönnt sich die Altparteien-Elite eine Pause.

Die Zeit läuft ab – und keiner handelt

CDU und SPD, vereint in Koalitionsgesprächen, lassen Deutschland warten. Währenddessen steigen die Schulden, sinkt das Vertrauen in Politik, und der Souverän – das Volk – wird vertröstet.

Die parlamentarische Demokratie lebt vom Willen zum Handeln. Nicht vom taktischen Schweigen. Nicht vom Ignorieren legitimer Mehrheiten. Und nicht von einem Ältestenrat, der der Regierung den Rücken freihält, statt den Parlamentarismus zu verteidigen.

Wir, von der AfD, fordern: Schluss mit diesem demokratischen Vakuum. Deutschland braucht ein Parlament, das arbeitet – nicht eines, das auf Abruf der Machteliten existiert.

Demokratieabbau mit Ansage der CDU: Und ausrechnet Amthor vorneweg.

Demokratieabbau mit Ansage: CDU will Informationsfreiheitsgesetz kippen – ausgerechnet mit Philipp Amthor an der Spitze

Transparenz? Nur, wenn es passt. Die Union plant den nächsten Schlag gegen Bürgerrechte.

Die CDU will das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) abschaffen – ein Gesetz, das Bürgern und Journalisten seit 2006 ermöglicht, Behördeninformationen einzusehen. Das bedeutet: Weniger Kontrolle, weniger Transparenz, mehr politische Schattenräume.

Die treibende Kraft: Philipp Amthor – ein Mann mit Vorgeschichte

An der Spitze dieser Pläne steht ausgerechnet Philipp Amthor. Ja, der Amthor, der durch das IFG 2020 wegen seiner Verbindungen zur US-Firma Augustus Intelligence in Erklärungsnot geriet. Lobbyismus, Nebenjobs, Intransparenz – das IFG war der Schlüssel zur Aufklärung. Und nun will er genau dieses Gesetz abschaffen? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Der Vorwand: „Stärkung der repräsentativen Demokratie“

Die CDU behauptet, das Parlament solle die Regierung kontrollieren – nicht der Bürger. Das ist nichts anderes als ein Frontalangriff auf das Prinzip der Gewaltenteilung. In Wahrheit geht es darum, politische Verantwortung unsichtbar zu machen. Was man nicht sieht, kann man nicht kritisieren.

Widerstand aus der Gesellschaft – und klare Kante von uns

Medien, Transparenzplattformen wie „FragDenStaat“, Juristen und Bürgerrechtler schlagen Alarm. Auch in den Koalitionsverhandlungen stellt sich die SPD bislang quer. Wir – als AfD – stellen uns entschieden gegen diesen Abbau demokratischer Rechte. Denn wir stehen auf der Seite der Bürger – nicht auf der Seite jener, die etwas zu verbergen haben.

Warum das gefährlich ist:

  • Journalisten verlieren ein zentrales Rechercheinstrument
  • Korruption wird Tür und Tor geöffnet
  • Kontrolle durch die Zivilgesellschaft wird faktisch ausgeschaltet
  • Demokratie verkommt zur Showveranstaltung ohne Einblick hinter die Kulissen

Unser Standpunkt: Bürgernähe statt Vertuschung

Wir von der AfD fordern im Gegenteil eine Stärkung des Informationsfreiheitsgesetzes. Bürger haben ein Recht zu wissen, was mit ihren Steuergeldern geschieht, welche Verträge geschlossen und welche Interessen vertreten werden. Wer Demokratie ernst meint, muss Transparenz leben – nicht abschaffen.


Demokratie ja, aber nur, wenn sie zu uns passt. Liebe Grüße von der SED.


Alterspräsident Gregor Gysi: Eine bewusste Regeländerung gegen den Wählerwillen?

Im neu gewählten 21. Deutschen Bundestag eröffnet nicht der älteste Abgeordnete die konstituierende Sitzung – wie es jahrzehntelang üblich war – sondern Gregor Gysi von der Partei Die Linke. Warum? Weil seit 2017 nicht mehr das Lebensalter, sondern das Dienstalter über das Amt des Alterspräsidenten entscheidet.

Geänderte Geschäftsordnung mit klarer Absicht

Diese Regeländerung kam nicht aus heiterem Himmel: Sie wurde damals durchgesetzt, um gezielt zu verhindern, dass ein AfD-Abgeordneter – aufgrund seines Alters – das Amt des Alterspräsidenten einnimmt. Man könnte also sagen: Die demokratischen Spielregeln wurden verändert, damit das Spiel nicht von der falschen Mannschaft eröffnet wird. Wie demokratisch ist das eigentlich?

Wer ist Gregor Gysi wirklich?

Gregor Gysi ist kein unbeschriebenes Blatt. Der langjährige DDR-Funktionär, Mitglied der SED seit 1967, war in der Wendezeit der politische Sanierer der untergehenden DDR-Staatspartei. Er wurde zum Vorsitzenden der SED gewählt, als das Volk bereits auf den Straßen den Wandel forderte. Gysi verwaltete den Übergang zur PDS – auch um das Parteivermögen zu sichern. Viele Experten und Kritiker werfen ihm bis heute Nähe zur Stasi und eine Rolle im System der Unterdrückung vor. Ist das der würdigste Repräsentant, um eine neue Legislaturperiode zu eröffnen?

Die Rede der Einseitigkeit

Als Alterspräsident hat man das Recht, die Eröffnungssitzung zu leiten und eine Rede zu halten – ganz ohne Zeitbegrenzung. Was folgte, war wenig versöhnlich, aber dafür umso ideologischer. Gysi präsentierte seine Sicht auf Demokratie, auf die DDR und auf die heutige Zeit – eine Sicht, die viele Ostdeutsche nicht teilen. Die AfD plante daher Proteste während seiner Rede. Denn wer einst das SED-Regime repräsentierte, kann nicht glaubhaft das neue demokratische Kapitel unseres Landes aufschlagen.

Demokratie als Einbahnstraße?

Dass die AfD – trotz Millionen Wählern – systematisch aus solchen symbolischen und machtstrategisch wichtigen Positionen ferngehalten wird, zeigt das ganze Dilemma: Demokratie ja – aber nur, wenn sie zum eigenen Lager passt. Das ist keine wehrhafte Demokratie, sondern eine parteiische. Wenn die Wählerstimmen nicht zählen, weil sie nicht ins Machtgefüge passen, dann ist das nicht der Wille des Volkes – sondern eine autoritär zugerichtete Version von Politik.

Wir fordern: Ehrliche Demokratie und gleiches Recht für alle!

Wir, von der AfD, stehen für eine echte Demokratie, in der auch unliebsame Stimmen Gehör finden. In der das Amt des Alterspräsidenten nicht nach parteitaktischen Spielchen vergeben wird, sondern nach klaren, nachvollziehbaren und transparenten Kriterien. Wir wollen nicht zurück in alte Systeme – weder in DDR-Logik noch in westdeutsche Elitenklüngelei. Wir wollen ein Parlament, das dem Volk verpflichtet ist – nicht nur sich selbst.


#Demokratie #AfD #Bundestag #GregorGysi #Alterspräsident #SED #Gerechtigkeit #Wählerwille #Wendezeit #Gleichberechtigung

Bundesrat der Kartellparteien winkt durch

📉💶 500.000.000.000 Euro Schulden – heute vom Bundesrat durchgewunken.
💥 Die letzte Hürde für das irrsinnige Finanzpaket ist gefallen. Willkommen im Fass ohne Boden.

❌ Schuldenbremse gelockert
❌ Grundgesetz geändert
❌ Verantwortungslosigkeit institutionalisiert

CDU, SPD & Grüne haben das Fundament unserer Haushaltsdisziplin gesprengt.
Während die Bürger sparen sollen, schreiben dieselben Parteien eine halbe Billion Euro ins Gesetz – ohne echte Reform, ohne Ausgabenkontrolle, ohne langfristige Strategie.

Und der Wählerwille? Ignoriert.
Denn der neue Bundestag war bei dieser Entscheidung außen vor – obwohl der Wähler gesprochen hat.

⚠️ Wir von der AfD sagen:
Diese Politik ist kein Fortschritt – sie ist ein Rückschritt für Generationen.
📌 Wir brauchen Stabilität statt Schulden.
📌 Wir brauchen Verantwortung statt Größenwahn.
📌 Wir brauchen euch – denn echte Opposition beginnt mit eurer Stimme.

#AfD #Schuldenwahnsinn #Bundesrat #Finanzpaket #Schuldenbremse #Haushalt2025 #AfDwirkt #DeutschlandZuerst

Grunderwerbsteuer abschaffen – Für ein Deutschland, in dem Eigentum kein Privileg der Reichen ist!

Wohneigentum nur noch für Eliten? – Wir sagen: Schluss mit der Abzocke durch die Grunderwerbsteuer!

Altparteien machen Eigentum unbezahlbar – Wir beenden diesen Irrsinn!

In einem Land, das zu den reichsten der Welt zählt, wird Eigentum immer mehr zum Luxusgut. Wer sich heute ein Haus oder eine Wohnung kaufen will, muss tief in die Tasche greifen – nicht nur wegen hoher Baukosten, sondern vor allem durch staatlich verursachte Zusatzbelastungen wie die Grunderwerbsteuer. Je nach Bundesland werden bis zu 6,5 % des Kaufpreises fällig – ein Betrag, den viele Bürger nicht einfach so stemmen können.

Beispiel: Bei einem Kaufpreis von 350.000 Euro liegt die Steuer bei 22.750 Euro – für nichts. Kein Ziegel, kein Quadratmeter Land – einfach nur eine Geldstrafe für den Traum vom Eigenheim.

Eigentum ist ein Grundrecht – und kein Geschäftsmodell für den Staat

Während Millionen Deutsche vom eigenen Zuhause träumen, wird der Kauf durch Politik und Bürokratie systematisch erschwert. Gleichzeitig plant man laut einem Bericht von Focus Online eine Art „Gebäude-TÜV“, der zusätzliche Kosten von hunderten Euro pro Monat verursachen könnte.

Der Clou: Das Deutsche Institut für Normung (DIN) will über neue Überwachungsmaßnahmen bei Immobilien den Eigentümer stärker in die Pflicht nehmen – das bedeutet nichts anderes als staatlich organisierte Mehrkosten, wieder auf dem Rücken der Bürger.

Wir, von der AfD, sagen: Eigentum muss wieder bezahlbar werden!

Wer Leistung bringt, wer arbeitet, spart und Verantwortung übernimmt, darf dafür nicht bestraft werden. Wir fordern:

  • Die Grunderwerbsteuer muss ersatzlos gestrichen werden – besonders für Selbstnutzer.
  • Bauen muss wieder einfacher, schneller und günstiger werden – Schluss mit absurden Auflagen und Vorschriften.
  • Förderung statt Blockade: Junge Familien, Alleinerziehende und ältere Menschen brauchen echte Unterstützung, keinen Steuerhammer.

Während CDU, SPD und Grüne neue Hürden schaffen – bieten wir echte Lösungen

Die Altparteien reden von sozialer Gerechtigkeit, schaffen aber neue Belastungen. Statt die Probleme beim Namen zu nennen, plant man staatlich geförderte Mietmodelle, Überwachungspflichten und CO₂-Abgaben auf Wohneigentum.

Dabei ist es doch ganz einfach: Wer selbst wohnt, entlastet den Mietmarkt, sorgt privat für sich vor und sichert unsere Städte sozial ab. Genau das wollen wir fördern – nicht verhindern.

Der politische Irrsinn muss ein Ende haben

CDU, SPD und Grüne lassen sich neue Gebühren, Steuern und Schikanen einfallen, um Eigentum weiter aus der Reichweite der Bürger zu rücken. Das ist kein Zufall – es ist politisch gewollt. Ein selbstbewusster, unabhängiger Bürger ist diesen Parteien ein Dorn im Auge.

Doch wir stehen für ein anderes Deutschland: ein freies, selbstbestimmtes, wirtschaftlich starkes Land, in dem Eigentum wieder möglich und gewünscht ist – und nicht bestraft wird.


Fazit:

Wir, von der AfD, wollen ein Deutschland, in dem Eigentum wieder als Grundpfeiler von Freiheit und Sicherheit begriffen wird – nicht als steuerbares Objekt.
Mit uns wird das Eigenheim wieder zum Ziel, nicht zum Albtraum.

Baerbock als UN-Vorsitzende? Wenn Karriere nichts mit Kompetenz zu tun hat

Baerbock als UN-Vorsitzende? Wenn Karriere nichts mit Kompetenz zu tun hat

Ein weiterer Tiefpunkt politischer Besetzungspolitik

Annalena Baerbock, bisher vor allem durch diplomatische Fehltritte und mangelnde Fachkenntnisse in der Außenpolitik aufgefallen, soll nun für den Vorsitz der UN-Generalversammlung 2025/2026 nominiert werden. Damit setzt sich eine unrühmliche Tradition fort: Spitzenpositionen werden nicht nach Kompetenz, sondern nach politischer Gefälligkeit vergeben.

Von der gescheiterten Außenpolitik zur UN-Spitze?

Baerbocks Amtszeit als Außenministerin war von Skandalen und Fehltritten geprägt:

  • Blamage auf internationaler Bühne: Ob fehlerhafte Aussagen über Kriegszustände oder peinliche diplomatische Pannen – Baerbocks Außenpolitik war selten von Souveränität geprägt.
  • Missachtung der eigenen Bevölkerung: Während in Deutschland innenpolitische Krisen eskalierten, war Baerbock damit beschäftigt, sich als internationale Klimakämpferin zu inszenieren.
  • Macht statt Eignung: Die Nominierung zur UN-Vorsitzenden ist kein Beweis für ihre Qualifikationen, sondern vielmehr ein politischer Schachzug der Ampelregierung.

Warum ausgerechnet Baerbock?

  • Erfahrene Diplomatin übergangen: Ursprünglich sollte die hoch angesehene Diplomatin Helga Schmid für das Amt nominiert werden. Doch diese wurde von der Bundesregierung ersetzt – zugunsten von Baerbock.
  • Interne Deals statt Kompetenz: Die Wahl zur UN-Vorsitzenden ist meist eine Formsache – Deutschland nominiert, die Wahl erfolgt automatisch. Doch warum wird nicht jemand nominiert, der das Land wirklich würdig vertreten kann?
  • Weltweite Kritik: Sogar internationale Stimmen – von ehemaligen Diplomaten bis hin zu russischen Offiziellen – äußerten sich negativ über Baerbocks Nominierung.

Ein systemisches Problem: Unfähigkeit wird belohnt

Dieser Fall ist kein Einzelfall. In der deutschen Politik erleben wir immer häufiger, dass Kompetenz keine Rolle mehr spielt. Stattdessen zählt nur noch, wer politisch ins Konzept passt.

🔴 Erinnern wir uns:

  • Christine Lambrecht (SPD): Verteidigungsministerin ohne militärische Erfahrung.
  • Karl Lauterbach (SPD): Gesundheitsminister mit einer fatalen Corona-Politik.
  • Nancy Faeser (SPD): Innenministerin, die lieber Wahlkampf in Hessen machte als sich um innere Sicherheit zu kümmern.

Baerbocks möglicher UN-Vorsitz ist das jüngste Beispiel für eine Politik, in der Versagen belohnt wird, anstatt Kompetenz zu fördern.

Schlussfolgerung: Deutschland braucht echte Führung – keine Posten-Schacherei

Deutschland braucht keine Selbstdarsteller, die auf der Weltbühne glänzen wollen, sondern echte Staatsmänner und -frauen, die Verantwortung übernehmen und das Land international stark vertreten.

🛑 Es reicht! Die Bürger verdienen eine Regierung, die ihre Interessen vertritt – nicht Karrieristen, die mit jeder neuen Fehlbesetzung unser internationales Ansehen weiter zerstören.

Newsletter abonieren und informiert bleiben.