Streicht die Bundesregierung den Pflegegrad 1?

Sozialer Kahlschlag auf dem Rücken der Schwächsten!

Die Spatzen pfeifen es seit Jahren von den Dächern, jeder sieht es auf seinem Gehaltszettel, aber die große Politik drückt sich seit Jahren drumherum: Die deutschen Sozialkassen sind leer. Ob die angeblich sichere Rente, die gesetzlichen Krankenversicherungen oder eben die Pflegekasse – überall klaffen gigantische Löcher.

Bei der Rente ist es mittlerweile hoffentlich jedem klar: Sie wird für die meisten nicht ansatzweise existenzsichernd sein. Schon jetzt müssen alljährlich weit mehr als 100 Milliarden Euro aus dem Steuersäckel zugeschossen werden, damit die laufenden Rentenzahlungen überhaupt bewältigt werden können. Der Sozialstaat zerbricht an der hausgemachten demographischen Katastrophe.

Auch der Pflegeversicherung droht der Kollaps

Damit eng verknüpft ist der Zustand der Pflegeversicherung. Auch sie leidet naturgemäß daran, dass es immer weniger Beitragszahler gibt. Dem stehen immer mehr Pflegebedürftige gegenüber. Ende des vergangenen Jahres belief sich die Zahl der Personen mit einem Pflegegrad auf etwa 4,8 Millionen [1]. Und die Zahlen werden aufgrund der älter werdenden Bevölkerung in den kommenden Jahrzehnten massiv steigen.

Das Ganze hat schon jetzt konkrete Auswirkungen, so wird der Beitragssatz zur Pflegeversicherung stetig angehoben. Aktuell beläuft er sich auf 3,6 Prozent des Bruttoeinkommens (Kinderlose: 4,2 Prozent). Das Wissenschaftliche Institut der Privaten Krankenversicherung (WIP) geht laut einer Studie davon aus, dass der Beitragssatz bis 2030 auf 5,9 Prozent steigen und sich bis 2040 sogar verdoppeln könnte [2].

Wenn man sich dann noch vor Augen führt, dass der monatliche Eigenanteil für einen Pflegeheimplatz derzeit rund 3.000 Euro beträgt, wird klar, welche Ausmaße der Pflegenotstand in Deutschland angenommen hat. 

Bundesregierung will Pflegegrad 1 streichen

Weil die Bundesregierung selbst nach der Aufnahme diverser „Sondervermögen“ (früher Schulden genannt) mit dem zur Verfügung stehenden Geld nicht zurechtkommt, werden nun Einsparungen diskutiert. Allerdings nicht bei Zahlungen an Fremde, die EU oder linke NGOs, sondern bei denen, die sich nicht wehren können. So machten jüngst Berichte die Runde, dass ein erster Schritt zur „Konsolidierung“ der Pflegeversicherung die ersatzlose Streichung des Pflegegrades 1 sein könnte.

Aktuell beläuft sich die Finanzierungslücke in der Pflegeversicherung auf etwa zwei Milliarden Euro. Laut dem Bundesrechnungshof wird das Defizit im Jahr 2026 schon auf 3,5 Milliarden Euro prognostiziert [3]. Da passt es gut, dass man mit der Streichung der Maßnahmen, die für den Pflegegrad 1 vorgesehen sind, ein Einsparvolumen von etwa 1,8 Milliarden Euro errechnet hat [4]. Dass das allerdings nur ein Schnellschuss ist, zeigen weitere Zahlen des Bundesrechnungshofs. Dessen Prüfer gehen bereits für das Jahr 2029 von einem Fehlbetrag von bis zu 12,3 Milliarden Euro aus, was im Vergleich zum letzten Jahr (Minus von 1,54 Milliarden Euro) innerhalb eines halben Jahrzehnts eine Verachtfachung der Unterfinanzierung bedeuten würde [2]. Was will man dann noch alles streichen, um diese riesigen Löcher zu stopfen?

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) wollte die Abschaffung des Pflegegrades 1 auf Nachfrage mehrerer Medien nicht ausschließen. Ihr Ministerium versteckt sich bislang noch hinter einer Experten-Kommission, die in den kommenden Wochen Ergebnisse zu Einnahmen und Ausgaben der sozialen Pflegeversicherung präsentieren will. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Mit Experten-Kommissionen sollte man spätestens seit der Corona-Zeit nicht nur Positives verbinden.

Aktuell haben etwa 860.000 Pflegebedürftige den Pflegegrad, an den die Bundesregierung den Rotstift ansetzen will [5]. Die Einstufung in Pflegegrad 1 erhält, wem eine geringe Einschränkung der Selbständigkeit bescheinigt wird. Das kann körperliche Einschränkungen betreffen, aber auch eine beginnende Demenz.

Das Ziel ist vor allem, den Berechtigten ein möglichst selbstbestimmtes Leben und den Verbleib im eigenen Zuhause zu ermöglichen. Zum Paket der dafür zur Verfügung stehenden Maßnahmen gehören kostenfreie Pflegekurse für pflegende Angehörige, finanzielle Zuschüsse zum Beispiel für die Einrichtung barrierefreier Wohn- und Sanitäreinrichtungen und die Erstattung von Kosten bis zu 131 Euro pro Monat, wenn bei alltäglichen Vorgängen (z. B. Einkauf, Haushaltshilfe, Reinigung) Unterstützung benötigt wird.

Was wären die Folgen?

Es kann nicht verwundern, dass viele Betroffene nun schwer verunsichert sind. Eingeplante Leistungen, die zum Teil unter schwierigsten Bedingungen den Alltag etwas erleichtern, würden wegfallen. Doch nicht nur die Pflegebedürftigen selbst wären betroffen, der Kahlschlag würde insbesondere auch die pflegenden Angehörigen einer großen Belastung aussetzen.

Der Pflegegrad 1 dient vor allem dem Ziel, präventiv eine Verschlechterung des Gesundheitszustands zu verhindern. Es soll also eine höhere Pflegebedürftigkeit vermieden werden. Mit der Abschaffung würde das Risiko jedoch steigen, dass die Betroffenen schneller und vermehrt in höhere Pflegegrade rutschen. Das würde nicht nur deren persönliche Lebenssituation massiv verschlechtern, es würde letztlich auch die Kosten steigern. Selbst aus Kostensicht ist der Plan der Bundesregierung also nicht durchdacht.

Es braucht endlich finanziell nachhaltige Lösungen

Die sozialen Sicherungssysteme stehen in Deutschland allesamt vor dem Bankrott. Bislang hat man sich damit zu helfen versucht, dass man entweder die Beiträge angehoben oder aber die Leistungen zusammengestrichen hat. Oder man bezuschusste die Sozialversicherungen einfach aus dem Steuertopf und hoffte, dass es keiner merkt. Wirklich gerechte und finanziell nachhaltige Lösungsvorschläge vernimmt man von den etablierten Parteien hingegen nicht.

Ein erster Schritt wäre die Entlastung der Pflegeversicherung von versicherungsfremden Leistungen. Allein das würde eine jährliche Ersparnis von über fünf Milliarden Euro mit sich bringen [6].

Ebenfalls darf nicht vergessen werden, dass die Bundesregierung die Pflegekassen im Jahr 2020 verpflichtet hatte, sogenannte „Maßnahmen zur Pandemiebewältigung“ – wie zum Beispiel Corona-Tests oder Corona-Prämien – aus dem Ausgleichsfonds der Sozialen Pflegeversicherung zu bezahlen. Eigentlich müssen solche Maßnahmen aus Steuermitteln finanziert werden, da es sich dabei nicht um eine Versicherungsleistung, sondern um eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe handelte. Diese Mittel sind bis heute zum Großteil (über fünf Milliarden Euro) nicht zurückerstattet worden [7]. Auch hier steht eine Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen also noch aus.

Was darüber hinaus nicht länger unter den Tisch gekehrt werden darf, ist die Belastung der Sozialkassen durch Ausländer, die keinen Cent eingezahlt haben. Der Sozialstaat ist zum größten Zuwanderungsmagneten geworden. Er sollte stattdessen wieder denjenigen dienen, die ihn mit harter Arbeit aufgebaut und finanziert haben.

Quellenverzeichnis

[1] „Streichung von Pflegegrad 1: Wird Reform für Merz-Regierung zum nächsten Dämpfer?“, www.merkur.de, 30. September 2025

[2] „Das Milliardenloch der Pflegeversicherung wächst“, www.jungefreiheit.de, 8. Juli 2025

[3] „Bundesregierung prüft offenbar Abschaffung des Pflegegrads 1“, www.spiegel.de, 28. September 2025

[4] „Heftige Diskussion um Abschaffung von Pflegegrad 1“, www.zdfheute.de, 29. September 2025

[5] „Abschaffung von Pflegegrad 1? Kritik aus dem Norden“, www.ndr.de, 30. September 2025

[6] „Finanzieller Druck auf Kranken- und Pflegekassen steigt enorm“, www.bkk-bayern.de, 23. September 2024

[7] „Pandemiekosten für Pflegekassen: Sozialverband prüft Musterklagen“, www.aerzteblatt.de, 31. Juli 2025

1 nach 12 – Reformen? Fehlanzeige

„Es ist nicht fünf vor zwölf, es ist eins nach zwölf“, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz kürzlich beim Verband der Chemischen Industrie – ein Satz, der Dringlichkeit verspricht. Doch von dieser Dringlichkeit spüren Bürger und Unternehmen nichts.

Das Handelsblatt berichtet: In der Unionsfraktion wächst die Ungeduld, die Stimmung sei „unterirdisch“. Selbst Fraktionschef Jens Spahn hat intern angeordnet, den Slogan „Herbst der Reformen“ nicht mehr zu verwenden [9]. Die große Ankündigung ist längst verpufft.

Die Realität ist: Während Merz ankündigt, dass Bürgergeld und Steuerpolitik Chefsache werden, verheddert sich die Bundesregierung in Kommissionen. Ergebnisse werden frühestens 2026 erwartet – viel zu spät für eine Wirtschaft, die heute schon unter Rekordsteuern, Energiepreisen und Bürokratie ächzt [2].

Hinzu kommt: Wahlversprechen werden reihenweise gebrochen. Zwei Steuererleichterungen wurden groß angekündigt – und beide längst wieder kassiert. Als drittes folgt nun die Aktivrente: Rentnern wurde steuerfreier Zuverdienst in Aussicht gestellt. Viele haben sich gefreut und Pläne gemacht – doch das Versprechen wurde stark eingekürzt. Am Ende bleibt kaum etwas übrig: Erwartungen enttäuscht, Vertrauen verspielt, Wähler belogen.

Unsere klare Alternative

Während Union und SPD ein Versprechen nach dem anderen kassieren, stehen wir für Ehrlichkeit und Tatkraft. Wir reden nicht von Reformen – wir setzen sie um.

Arbeit lohnend machen

  • Lohn- und Einkommensteuer senken: Die AfD fordert, die Steuer- und Abgabenlast deutlich zu reduzieren, um den Bürgern mehr Netto vom Brutto zu lassen [1].
  • Soli vollständig abschaffen: Der Solidaritätszuschlag ist überflüssig und belastet Mittel- und Geringverdiener überproportional [1].
  • Körperschaftsteuer senken, Ertragsteuern vereinfachen: Wir fordern ein einheitliches Ertragsteuergesetzbuch und geringere Steuersätze für Unternehmen und natürliche Personen [5].
  • Wegfall von Grund-, Erbschafts- und Schenkungssteuer: Ein AfD-Antrag sieht deren vollständige Abschaffung vor [4].

Diese Maßnahmen stärken den Mittelstand, fördern Investitionen und schaffen Wachstum.

Energiepreise senken

  • CO₂-Preis abschaffen: Der CO₂-Preis verteuert Leben und Arbeiten, ohne nachweisbaren Klimaeffekt [2].
  • Strom- und Gasumlagen streichen: Die Belastungen für Haushalte und Betriebe müssen sofort gesenkt werden.
  • Technologieoffenheit sicherstellen: Atomkraft und neue Technologien müssen wieder Teil des Energiemixes werden, anstatt ideologisch ausgeschlossen zu werden [2].
  • Sofortige Entlastung für Familien und Betriebe: Rückerstattung überhöhter Energieabgaben, gezielte Hilfen für energieintensive Branchen.

AfD-Bundestagsabgeordneter Marc Bernhard warnt: „Die Gas- und Strompreisbremse ist nichts anderes als ein staatliches Geldvernichtungsprogramm. Sie hält die Energiepreise künstlich hoch und zwingt Bürger und Unternehmen in die Abhängigkeit vom Staat.“ [8]

Bürgergeld reformieren

  • Fehlanreize beseitigen: Wer arbeiten kann, soll arbeiten. Leistung muss sich lohnen [6].
  • Strengere Ausrichtung auf Arbeitsvermittlung: Bürgergeld darf kein dauerhaftes Einkommen sein, sondern muss zurück in Beschäftigung führen [6].
  • Missbrauch verhindern, Kosten senken: 2024 erreichten die Bürgergeldausgaben mit 46,9 Mrd. Euro einen neuen Höchststand – ein Anstieg um 4 Mrd. Euro gegenüber dem Vorjahr [7].

Bürokratie abbauen und Standort sichern

  • Schlanker Staat: Bürokratie hemmt Unternehmen und Bürger. Vorschriften müssen abgebaut werden [2].
  • Digitalisierung und Infrastruktur stärken: Schneller Breitbandausbau, vereinfachte Verwaltungsprozesse, weniger Hemmnisse für Gründer.
  • Schuldenbremse verteidigen: Keine weiteren Schuldenprogramme – Ausgaben kritisch prüfen und unnötige Subventionen streichen [2].

Deutschland steht nicht am Anfang, sondern mitten in einer Krise. Merz, Spahn & Co. mögen große Worte finden – wir liefern Lösungen.

  • Während andere Parteien ihre Versprechen einkassieren, setzen wir auf Ehrlichkeit und Klartext.
  • Wir bieten echte Reformen statt Kommissionen.
  • Wir handeln, bevor es zu spät ist: für eine starke Wirtschaft, solide Staatsfinanzen und einen fairen Sozialstaat.

In Deutschland ist jetzt nach zwölf – es braucht mutige Entscheidungen. Wir sind bereit, sie zu treffen.


Quellenverzeichnis

  1. AfD – Ziel der Senkung der Steuer- und Abgabenlast (Steuern & Finanzen): afd.de
  2. AfD-Bundestagswahlprogramm 2025 „Zeit für Deutschland“ – Wirtschafts- und Energiepolitik: afd.de (PDF)
  3. AfD-Programm „Online“ – staatliche Regulierung und Entbürokratisierung: afd.de
  4. AfD-Antrag: Wegfall von Grund-, Erbschafts- und Schenkungssteuer: bundestag.de
  5. AfD-Antrag: Ertragsteuern ab 2026 neu ordnen: bundestag.de
  6. AfD-Antrag zur stärkeren Fokussierung des Bürgergelds auf Arbeitsvermittlung: bundestag.de
  7. RND – Bericht zu Bürgergeldkosten 2024 (46,9 Mrd. €): rnd.de
  8. Marc Bernhard (AfD) zur Energiepolitik: Kritik an Strom- und Gaspreisbremse: afdbundestag.de
  9. Welt – „Herbst der Reformen“: Kritik und politische Einordnung: welt.de

Das Bundesverfassungsgericht

Wie unabhängig ist das Bundesverfassungsgericht wirklich?

Die Gewaltenteilung ist eines der wesentlichen Prinzipien der freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Sie basiert auf der Unabhängigkeit der drei Staatsgewalten voneinander – insbesondere die höchsten Gerichte sollen frei von politischen Weisungen und unabhängig in ihren Entscheidungen sein. So die Theorie. Doch wie sieht die Praxis aus?

Regierungskrise vorerst verschoben

Das unwürdige Gezerre um die Bundesverfassungsrichter-Kandidatin der SPD, Frauke Brosius-Gersdorf, hatte im Juli das Potenzial für eine handfeste Regierungskrise. Bis dahin kannte man es so, dass die Parteien im Hinterzimmer auskungeln, wer die nächsten Verfassungsrichter werden. Vor allem die jeweiligen Regierungsparteien sicherten sich gegenseitig Solidarität zu, sodass die Wahl der Verfassungsrichter in den letzten Jahrzehnten selten jemanden außerhalb der juristischen Fachwelt ernsthaft interessierte.

Doch aufgeschreckt durch alternative und konservative Medien drohte trotz einhelliger Appelle von Bundeskanzler Merz und Unionsfraktionschef Spahn die erforderliche Zweidrittelmehrheit an den aus der Union benötigten Stimmen zu scheitern. Man verschob die Wahl – in der parlamentarischen Sommerpause wollte man die widerspenstigen Abgeordneten auf Regierungslinie bringen [5].

Rückzug von Brosius-Gersdorf

Zwischenzeitlich zog Brosius-Gersdorf ihre Kandidatur zurück. Angeblich fühlte sie sich und ihre „gemäßigten Positionen“ falsch verstanden. Mit Blick auf eine Impfpflicht gegen Corona hatte sie gesagt:

„Man kann sogar darüber nachdenken, ob mittlerweile eine verfassungsrechtliche Pflicht zur Einführung einer Impfpflicht besteht.“

Ein Verbotsverfahren gegen die AfD bezeichnete sie in einer Talkshow als „Signal unserer wehrhaften Demokratie“ – mehr Befangenheit geht kaum, wäre es doch gerade das Bundesverfassungsgericht, das letztlich über ein Verbot zu entscheiden hätte [11].

Aufgrund ihres Rückzugs mussten die zweifelnden Unions-Abgeordneten nicht mehr eingenordet werden. Schon allein die Tatsache, dass Parteien über Bundestag und Bundesrat – also die Legislative – die Richterposten der Judikative bestimmen, sollte hellhörig machen.

Neuer Wahlgang – Wie läuft das Prozedere ab?

Nun musste der verschobene Wahlgang nachgeholt werden. Die 16 Richter des Bundesverfassungsgerichts werden jeweils zur Hälfte von Bundestag und Bundesrat gewählt. Die vom Bundestag zu berufenden Richter werden auf Vorschlag des Wahlausschusses durch das Plenum gewählt. Für eine Wahl ist eine Zweidrittelmehrheit notwendig [3].

Die Vorschlagsrechte verteilen sich traditionell nach Proporz auf die im Bundestag vertretenen Parteien. Theoretisch hat auch die AfD ein Vorschlagsrecht – praktisch scheitert dies an den üblichen Hinterzimmer-Absprachen [3].

Wer waren die Kandidaten?

Der von der Union vorgeschlagene Kandidat ist der bisherige Bundesarbeitsrichter Günter Spinner, der bereits vom Bundesverfassungsgericht selbst als möglicher Nachfolger ins Gespräch gebracht wurde. Anstelle von Brosius-Gersdorf schlug die SPD Sigrid Emmenegger vor, die seit 2021 Richterin am Bundesverwaltungsgericht ist [2]. Als dritte Kandidatin trat die Münchener Jura-Professorin Ann-Katrin Kaufhold auf Vorschlag der SPD an [10].

Besonders kritisch: Ann-Katrin Kaufhold

Dass sie weiterhin im Rennen blieb, überraschte, sind ihre Positionen doch keineswegs moderater. Sie war Mitglied einer Kommission, die im Auftrag des Berliner Senats rechtssichere Wege zur Vergesellschaftung von Wohnungsunternehmen prüfen sollte. Enteignungen unter Verkehrswert wurden dort als verfassungsgemäß eingestuft [9].

Darüber hinaus sprach sie sich für „neue Kontrollformen“ in der Klimapolitik aus – also Strukturen, die demokratisch legitimierte Entscheidungen zusätzlich überwachen und ggf. überstimmen könnten [1]. Auch sie äußerte sich bereits pro AfD-Verbot, was aus unserer Sicht mit einem unparteiischen Richteramt nicht vereinbar ist.

Selbst der CDU-Staatsrechtler Prof. Rupert Scholz warnte die Union eindringlich: Kaufhold sei „noch gefährlicher als Brosius-Gersdorf“. Wer „neuen Kontrollformen“ in der Klimapolitik das Wort rede, zeige eine „ideologisch-totalitäre Grundhaltung“. Enteignungsphantasien seien „nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes“ [6].

Fazit – Das höchste deutsche Gericht muss unabhängig sein!

Die Wahl der Richter zum Bundesverfassungsgericht ist keine Nebensächlichkeit. Das Gericht wacht über die Einhaltung des Grundgesetzes, entscheidet über Verfassungsbeschwerden und fungiert als Schiedsrichter bei Bund-Länder-Konflikten.

Es entscheidet auch über mögliche Parteiverbote. Dass die etablierten Parteien bestrebt sind, Unterstützern eines AfD-Verbots ein Richteramt zu verschaffen, ist daher politisch brisant. Gerade deshalb fordern wir: Das Bundesverfassungsgericht muss wirklich unabhängig sein. Nicht Parteibuch oder Ideologie, sondern allein die juristische Kompetenz darf ausschlaggebend sein.


Quellenverzeichnis

[1] taz: Streit um Verfassungsgerichtsbesetzung – Rechte greifen Kandidatin Kaufhold an, 20.07.2025. Online: taz.de
[2] Deutschlandfunk: Wer ist SPD-Kandidatin Sigrid Emmenegger?, 18.07.2025. Online: deutschlandfunk.de
[3] LTO: Wie läuft die Wahl von Verfassungsrichtern?, 2025. Online: lto.de
[4] ZDF heute: Brosius-Gersdorf zieht Kandidatur zurück, 15.07.2025. Online: zdf.de
[5] Tagesspiegel: Nach Debakel um Brosius-Gersdorf: Verfassungsrichter-Wahlen müssen transparenter werden, 18.07.2025. Online: tagesspiegel.de
[6] Deutschlandkurier: Prof. Rupert Scholz warnt Union: Kaufhold noch gefährlicher als Brosius-Gersdorf, 16.07.2025. Online: deutschlandkurier.de
[9] Abschlussbericht der Berliner Expertenkommission zur Vergesellschaftung von Wohnungsunternehmen, 27.06.2023. Online: berlin.de
[10] Wikipedia: Wahl von Richtern des Bundesverfassungsgerichts 2025. Online: de.wikipedia.org
[11] Wikipedia: Frauke Brosius-Gersdorf. Online: de.wikipedia.org

Sondervermögen Infrastruktur – Milliarden-Schulden, aber kaum Entlastung für die Lausitz

Sondervermögen des Bundes - Umverteilung und Infrastruktur

Mit einer Grundgesetzänderung hat die Bundesregierung im März 2025 ein neues kreditfinanziertes Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ beschlossen. Verankert im neuen Artikel 143h GG, erlaubt es Kredite in Höhe von bis zu 500 Milliarden Euro – mit einer Laufzeit von zwölf Jahren. Das Geld soll für zusätzliche Investitionen in Infrastruktur und zur Erreichung der Klimaneutralität bis 2045 eingesetzt werden. Damit wird die Schuldenbremse de facto ausgehebelt: Ähnlich wie beim Sondervermögen für die Bundeswehr werden diese Kredite nicht auf die reguläre Neuverschuldung angerechnet [1].

Von den insgesamt 500 Milliarden Euro sind 100 Milliarden für die Länder vorgesehen, weitere 100 Milliarden fließen in den Klima- und Transformationsfonds. Für eigene Investitionen des Bundes verbleiben 300 Milliarden Euro, was einem jährlichen Zuwachs von etwa 25 Milliarden entspricht. Zum Vergleich: Das bisherige Investitionsvolumen des Bundes liegt bei rund 50 Milliarden Euro pro Jahr. Bei vollständiger Verausgabung könnten die staatlichen Investitionen also um rund 50 Prozent steigen [1].

Brandenburgs Anteil

Auf Brandenburg entfallen etwa 3 Milliarden Euro, wovon 1,5 Milliarden Euro direkt an die Kommunen weitergereicht werden. Diese Mittel sollen eigenverantwortlich in Infrastruktur investiert werden. Die andere Hälfte verbleibt beim Land und ist unter anderem für Landesstraßen und Brücken, Hochschulen, studentisches Wohnen, Polizei- und Feuerwehrstandorte, Digitalisierung sowie die Gesundheitsversorgung vorgesehen [2][3].

Cottbus und Spree-Neiße

Nach ersten Berechnungen ergeben sich für den Wahlkreis 64 (Cottbus und Spree-Neiße) folgende Summen:

  • Cottbus: ca. 52,5 Mio. € über die gesamte Laufzeit, also etwa 5–6 Mio. € pro Jahr
  • Spree-Neiße: ca. 24,8 Mio. € gesamt, also etwa 2–3 Mio. € pro Jahr
  • Gesamt: 7–9 Mio. € jährlich für den gesamten Wahlkreis [3]

Klingt viel – ist in der Realität jedoch kaum mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein: Cottbus allein schiebt einen Investitionsstau von etwa 1 Milliarde Euro vor sich her. Ein Schulneubau schlägt mit 50 Mio. € zu Buche, die Revitalisierung der Schule am Brunschwigpark kostete 22 Mio. €. Mit den zusätzlichen Mitteln aus dem Sondervermögen ließen sich also bestenfalls kleine Einzelprojekte stemmen – nicht jedoch die großen Baustellen [5].

Hinzu kommt: Durch den Zensus 2022/23 verlor Cottbus statistisch rund 6.000 Einwohner. Das bedeutet 6–7 Millionen Euro weniger an Finanzausgleichsmitteln pro Jahr – also mehr, als das Sondervermögen überhaupt jährlich in die Stadt spült [4].

Bürokratie als Kostentreiber

Auch die Bauwirtschaft schlägt Alarm: „Geld allein baut keine Brücke“, heißt es vom Hauptverband der Bauindustrie. Denn bevor der erste Spatenstich getan ist, verschlingt die Bürokratie Millionen. Für ein Schulprojekt sind dutzende Vergaben nötig, es gehen Hunderte Angebote ein, Genehmigungen dauern fünf bis zehn Jahre. Das Ergebnis: Milliarden versickern im Verwaltungsapparat, bevor in den Kommunen tatsächlich etwas ankommt [5].

Unsere Position und Lösungsansätze

Wir sehen im Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ keinen echten Befreiungsschlag, sondern einen gigantischen Schuldenberg, der die Kommunen kaum spürbar entlastet. Deshalb fordern wir:

  • Rücknahme der Grundgesetzänderung: Wir wollen den neuen Artikel 143h GG streichen und den zusätzlichen Kreditrahmen rückgängig machen. Damit verhindern wir, dass die Schuldenbremse dauerhaft ausgehebelt wird [6].
  • Abkehr von der Klimaneutralitäts-Strategie: Wir setzen uns dafür ein, ineffiziente und kostspielige Klimaschutzmaßnahmen zu beenden und stattdessen auf Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit von Energie zu setzen [6].
  • Steuerliche Entlastungen statt Verschuldung: Wir befürworten eine umfassende Steuerreform nach dem Kirchhof-Modell, mit der Streichung von Grund-, Erbschafts- und Schenkungssteuer. So schaffen wir Spielraum für Investitionen, ohne neue Schulden aufzubauen [7].
  • Begrenzung staatlicher Ausgaben: Wir treten für eine konsequent restriktive Ausgabenpolitik ein und lehnen Subventionen im Bereich Klima und Energie ab, die keine messbare Wirkung entfalten [8].

Unser alternativer Haushalt

Parallel zu unseren Forderungen haben wir als AfD-Bundestagsfraktion einen alternativen Haushaltsentwurf vorgelegt, der deutlich auf Spareffekte, Generationengerechtigkeit und Entlastung setzt. Im Überblick:

  • Wir erreichen 76,7 Milliarden Euro weniger Nettokreditaufnahme gegenüber dem Entwurf der Bundesregierung. Damit legen wir einen Haushalt vor, der generationengerechter sein soll, Bürger und Wirtschaft entlastet und gleichzeitig die „alte“ Schuldenbremse einhält [9].
  • In unseren Entwürfen schlagen wir umfassende Ausgabenkürzungen vor. Unter anderem fordern wir, das Entwicklungsministerium abzuschaffen und das Bürgergeld für Ausländer in Deutschland zu streichen, um die Ausgaben deutlich zu senken [10].
  • Wir lehnen auch Nebenhaushalte ab, durch die Bundeshaushalte „geschönt“ werden, und setzen stattdessen auf transparente Haushaltsführung mit kaufmännischer Buchführung auf Bundesebene [5].

Mit diesem alternativen Haushalt wollen wir zeigen, dass finanzielle Solidität nicht nur durch kreditgetriebene Programme möglich ist – sondern durch gezielte Priorisierung, Ausgabendisziplin und Reform.

Fazit

Das Sondervermögen Infrastruktur wird von der Regierung als Jahrhundertchance verkauft – in Wahrheit ist es ein Schuldenberg, der die kommunale Situation kaum verbessert. Für die Lausitz bleiben nur kaum spürbare Zuwendungen, während die Ampelregierung in nur einer Legislaturperiode mehr als 50 % der Schulden aufnimmt, die alle Kanzler vor ihr in 76 Jahren zusammengetragen haben [1][5].

Unsere eingebrachten Vorschläge – von der Rücknahme der Grundgesetzänderung über eine Steuerreform bis hin zu einem alternativen Haushalt mit deutlich weniger Neuverschuldung – zeigen einen anderen Weg auf. Solide Finanzen, weniger Bürokratie, klare Prioritäten, und vor allem: keine Scheinlösungen auf Pump.


Quellenverzeichnis

[1] Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK): Sondervermögen Infrastruktur – 500 Milliarden Euro für Investitionen, 24.03.2025. Online: dihk.de
[2] Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ): 1,5 Milliarden Euro für Brandenburg – So viel Geld fließt in Ihre Gemeinde, 09.09.2025. Online: maz-online.de
[3] Ministerium der Finanzen und für Europa des Landes Brandenburg (MdFE): Einigung zur Verteilung des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaneutralität des Bundes, 09.09.2025. Online: mdfe.brandenburg.de
[4] Lausitzer Rundschau: Einwohner in Cottbus: Plötzlich fehlen 6000 Menschen – Stadt zweifelt am Zensus, 08.12.2024. Online: lr-online.de
[5] Lausitzer Rundschau: Sondervermögen: Wie die geplante Investitionsoffensive verwässert und was helfen würde, 16.09.2025. Online: lr-online.de
[6] Deutscher Bundestag: Klimaschutzfolgenbereinigungsgesetz – Antrag der AfD-Fraktion, 26.06.2025. Online: bundestag.de
[7] Deutscher Bundestag: AfD fordert Steuerreform nach Kirchhof-Modell, 20.06.2025. Online: bundestag.de
[8] Alternative für Deutschland (AfD): Europawahlprogramm 2024, Dezember 2023. Online: afd.de
[9] AfD-Fraktion legt alternativen Haushaltsentwurf vor: 76,7 Milliarden Euro weniger Nettokreditaufnahme gegenüber Regierungsentwurf. Online: afdbundestag.de
[10] Bundestag beschließt Ausgaben von 502,55 Milliarden – AfD schlägt Ausgabenkürzungen (u. a. Abschaffung Entwicklungsministerium) vor. Online: bundestag.de

AfD-Anträge für den Spitzensport – Chance für die Rückkehr an die Weltspitze vertan

Als Obmann der AfD im Sportausschuss habe ich gemeinsam mit meiner Fraktion 12 Änderungsanträge zum Bundeshaushalt 2025 eingebracht. Unser Ziel war klar: den deutschen Spitzensport – olympisch wie nicht-olympisch – nachhaltig zu stärken und wieder an die Weltspitze zurückzuführen.

Unsere Vorschläge reichten von besserer Trainerausstattung, über die Modernisierung der Olympiastützpunkte und Sportstätten, bis hin zu einer stärkeren Athletenförderung und der Absicherung sportwissenschaftlicher Institute wie FES und IAT. Selbst der Behindertensport und Nachwuchsprogramme wie Jugend trainiert für Olympia sollten davon profitieren.

Doch trotz der offenkundigen Vorteile für unsere Sportler wurden alle Anträge von den übrigen Fraktionen abgelehnt. Damit bleibt eine große Chance ungenutzt.

Die 12 Änderungsanträge im Überblick

  1. Zentrale Maßnahmen im Bereich des Sports (Titel 684 21-322) – Aufstockung um 46,4 Mio. Euro für mehr Unterstützung von Sportlern, faire Bezahlung der Trainer und Investitionen in Olympiastützpunkte【Quelle 1】.
  2. Projektförderung für Sporteinrichtungen (Titel 684 22-322) – 3,25 Mio. Euro zusätzlich für FES und IAT sowie Abbau des Sanierungsstaus【Quelle 2】.
  3. Periodisch wiederkehrende Sportveranstaltungen (Titel 684 23-322) – 809.000 Euro mehr zur Rücknahme von Kürzungen【Quelle 3】.
  4. Nichtolympischer Sport (Titel 684 26-322) – 1,4 Mio. Euro zusätzlich für Verbände außerhalb des olympischen Bereichs (Inflationsausgleich)【Quelle 4】.
  5. Sportmedizin & Forschungsprojekte – Ausbau der sportmedizinischen Betreuung und wissenschaftlichen Begleitung.
  6. Olympiastützpunkte & Bundesleistungszentren – Mehr Mittel für Sanierung und Modernisierung.
  7. Trainerausstattung und Personal – Tarifanpassungen und Neueinstellungen für Trainer, insbesondere Nachwuchstrainer.
  8. Athletenförderung & Versorgung – Direkte finanzielle Unterstützung, damit Sportler ohne Existenzängste trainieren können.
  9. Jugend trainiert für Olympia – Stärkere Förderung des größten Nachwuchssportprogramms.
  10. Behindertensport / Paralympische Förderung – Zusätzliche Unterstützung für Menschen mit Behinderung im Leistungssport.
  11. Sportwissenschaft & Anti-Doping-Arbeit – Investitionen in Forschung, Trainingsmethoden und Dopingprävention.
  12. Gesellschaftliche Werte & Vereinsförderung – Förderung von Wertevermittlung, Kampf gegen Manipulation und Unterstützung der Special Olympics.

Unterstützung des Linken-Antrags

Wir haben im Ausschuss auch den Antrag der Linksfraktion zur Aufstockung der zentralen Maßnahmen im Sport unterstützt【Quelle 5】. Warum? Ganz einfach: Weil es uns um die Sache geht – um den Sport, unsere Athleten und die Zukunft des deutschen Leistungssports – und nicht um parteipolitische Strömungen.

Millionen für politische Projekte statt für den Sport

Gleichzeitig werden im Haushalt erneut 10,9 Millionen Euro für das politische Projekt „Integration durch Sport“ bereitgestellt.

Bereits im Landtag Brandenburg habe ich zu diesem Projekt eine Anfrage gestellt【Quelle 6】. Die Landesregierung konnte dabei keinerlei Messwerte vorlegen, die belegen, dass die eingesetzten Gelder tatsächlich Integration schaffen oder die Eingliederung in unsere Gesellschaft messbar fördern. Das ist Steuergeld, das verbrannt wird, ohne Wirkung.

Wir als AfD vertreten klar: Integration ist eine Bringschuld. Wer nach Deutschland kommt, hat sich in unsere Gesellschaft zu integrieren – und nicht den Steuerzahler mit Millionenbeträgen dafür aufkommen zu lassen. Dieses Geld wäre im Spitzensport sinnvoll und sichtbar besser investiert.

Politische „Innovationsprojekte“ statt echter Sportförderung

Hinzu kommt: Im Kapitel 1702, Titel 684 04, wurden im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! vier sogenannte „Innovationsprojekte mit Sportbezug“ aufgelegt.

Allein für dieses Programm sind im Haushalt 13,92 Millionen Euro vorgesehen – Gelder, die an anderer Stelle dringend gebraucht würden.

Stellen wir den Betrag in Relation:

  • Für rund 2 bis 3 Millionen Euro kann eine Kita saniert oder neu gebaut werden. Mit 13,92 Mio. Euro wären also 6 neue Kitas oder Sanierungen möglich.
  • Eine umfassende Sanierung einer durchschnittlichen Grundschule schlägt mit etwa 4 bis 5 Millionen Euro zu Buche – mit diesem Budget könnten drei Schulen modernisiert werden.
  • Im Sportbereich kostet die Sanierung einer kommunalen Sporthalle oft 1,5 bis 2 Millionen Euro – es könnten also mindestens 7 moderne Sporthallen entstehen.

Stattdessen fließen die Millionen in politisch motivierte Projekte, die kaum messbare Wirkung haben – etwa zur „Bekämpfung rechter Tendenzen in der Fußballfanszene“.

Das hat mit echter Sportförderung nichts zu tun. Es ist schlicht absurd: Während unseren Athleten die Mittel für moderne Trainingsstätten, qualifizierte Trainer und eine ausreichende Grundförderung fehlen, werden Steuergelder für ideologische Experimente zweckentfremdet.

Genau deshalb haben wir als AfD den Einzelplan 17 (Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend) in der Haushaltsdebatte im Sportausschuss abgelehnt. Denn dort werden Milliarden für Projekte bereitgestellt, die einzig und allein der Bekämpfung politischer Meinungen dienen.

Wir sagen klar: Dieses Geld gehört nicht in ideologische Programme, sondern in die Förderung unserer Sportler – damit Deutschland wieder eine echte Sportnation werden kann.

Deutschland fällt international zurück

Die Entwicklung ist besorgniserregend:

  • Bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona gewann Deutschland noch 82 Medaillen (33x Gold) – Platz 3 im Medaillenspiegel.
  • In Tokio 2021 waren es nur noch 37 Medaillen (10x Gold) – Platz 9.
  • Bei den Europameisterschaften in der Leichtathletik 2022 fiel Deutschland erstmals seit Jahrzehnten aus den Top 5.

Die Ursachen sind bekannt: mangelnde Förderung, veraltete Sportstätten, unzureichende Trainerausstattung und Abwanderung von Talenten. Genau hier setzten unsere Anträge an – doch sie wurden verhindert.

Mein Fazit

Wer wieder zu einer führenden Sportnation werden will, muss bereit sein, in Athleten, Trainer, Sportwissenschaft und moderne Infrastruktur zu investieren – und nicht Millionen in ideologische Projekte zu verschleudern.

Wir werden uns im Sportausschuss weiterhin dafür einsetzen, dass deutsche Sportler endlich wieder die bestmöglichen Voraussetzungen erhalten – für Erfolge auf Weltniveau.

Quellen und Dokumente

  1. Änderungsantrag AfD zu Titel 684 21-322 (Zentrale Maßnahmen Sport)
  2. Änderungsantrag AfD zu Titel 684 22-322 (Projektförderung Sporteinrichtungen)
  3. Änderungsantrag AfD zu Titel 684 23-322 (Periodisch wiederkehrende Sportveranstaltungen)
  4. Änderungsantrag AfD zu Titel 684 26-322 (Nichtolympischer Sport)
  5. Änderungsantrag DIE LINKE zu Titel 684 21-322 (Zentrale Maßnahmen Sport)
  6. Anfrage Lars Schieske im Landtag Brandenburg zu „Integration durch Sport“: Landtagsdokumentation Brandenburg, Drucksache 7/6927
  7. Bundesprogramm Demokratie leben! (Kapitel 1702, Titel 684 04 – Innovationsprojekte mit Sportbezug)

Über 100.000 Industrie-Jobs verloren – Deutschlands Automobilbranche im Umbruch

Deutschlands Industrie steckt tief in der Krise: Allein im letzten Jahr gingen über 100.000 Arbeitsplätze verloren. Besonders betroffen ist die Autoindustrie – und der Trend wird sich bis 2035 massiv verschärfen. Experten warnen: Der Umstieg auf Elektromobilität kostet deutlich mehr Jobs als zunächst angenommen. Selbst Porsche kapituliert vor den hohen Kosten der Batterieproduktion und greift nun auf Zellen aus China zurück.

Jobverluste seit Jahren – ein strukturelles Problem

Im vergangenen Jahr sind in der deutschen Industrie mehr als 100.000 Arbeitsplätze verloren gegangen – rund 45.000 davon allein in der Automobilbranche [1]. Seit 2019 summiert sich der Abbau sogar auf über 217.000 Stellen [1]. Das macht deutlich: Der Trend ist kein kurzfristiger Effekt neuer US-Zölle, sondern Ausdruck eines langfristigen Strukturwandels.

Elektromobilität frisst Arbeitsplätze

Der Wandel zur Elektromobilität verändert die Wertschöpfungskette radikal. Elektroantriebe sind weniger komplex als Verbrenner, was den Arbeitskräftebedarf reduziert. Studien rechnen bis 2030 mit 124.000 wegfallenden Stellen, bis 2035 könnten es sogar bis zu 186.000 Jobs sein [2].

Besonders sichtbar wird die Krise bei Porsche: Die geplante eigene Batterieproduktion wird gestrichen. Das Tochterunternehmen Cellforce beschränkt sich künftig auf Forschung und Entwicklung – rund 200 Arbeitsplätze entfallen dadurch direkt. Porsche muss Batteriezellen nun aus China beziehen [3][4].

Nicht nur Trump-Zölle – Ursachen liegen tiefer

Zwar verschärften die unter Ex-US-Präsident Donald Trump eingeführten Zölle die Situation deutscher Autoexporte, doch sind sie nicht die Hauptursache der Krise. Die Arbeitsplatzverluste haben lange vor den Handelskonflikten begonnen. Gründe sind vor allem:

*            Hohe Energie- und Standortkosten,

*            starke Konkurrenz aus Asien,

*            Digitalisierung und Automatisierung,

*            sowie politische Vorgaben zur Energiewende [1][2].

Perspektive bis 2035

Die Prognosen sind alarmierend: Sollte sich der Trend fortsetzen, könnten bis 2035 fast 200.000 Arbeitsplätze in der Automobilindustrie wegfallen [2]. Deutschland steht damit vor einer der größten industriepolitischen Herausforderungen der Nachkriegszeit.

AfD-Position: So wollen wir gegensteuern

Wir sehen die Ursachen vor allem in der Klimapolitik und den hohen Standortkosten. In unserem Programm fordern wir:

*            Rücknahme der Energiewende, Ausbau von Kohle und Kernkraft [7].

*            Steuersenkungen: Maximal 25 % Spitzensteuersatz, Abschaffung der Erbschaftsteuer und des Solidaritätszuschlags [5].

*            Weniger Staat, mehr Markt: Rückführung staatlicher Eingriffe, konsequente Schuldenbremse [5].

*            Stop der Subventionen für Elektromobilität und Rückkehr zu technologieoffenen Ansätzen [6].

Quellen

1.           n-tv: Krise kostet deutsche Industrie 100.000 Jobs in einem Jahr – https://www.n-tv.de/wirtschaft/Krise-kostet-deutsche-Industrie-100-000-Jobs-in-einem-Jahr-article25819829.html

2.           Reuters: German car industry transformation could cost 186,000 jobs by 2035 – German car industry transformation could cost 186,000 jobs by 2035, study finds | Reuters

3.           Reuters: Porsche scraps battery production plans at Cellforce unit – Link <https://www.reuters.com/business/autos-transportation/porsche-scraps-battery-production-plans-cellforce-unit-2025-08-25/

4.           Yahoo Autos: Slow EV demand forces Porsche to rely on Chinese batteries – Link <https://autos.yahoo.com/articles/slow-ev-demand-forces-porsche-161800174.html

5.           AfD – Wirtschaftspolitik – WIRTSCHAFT & ARBEIT – Alternative für Deutschland

6.           AfD – Wirtschaftspolitik – MOBILITÄT & INFRASTRUKTUR – Alternative für Deutschland

7. AfD – Klimapolitik – KLIMA, ENERGIE, TECHNIK & DIGITALISIERUNG – Alternative für Deutschland

Lars Klingbeil – Untragbar als Finanzminister.

Totengräber SPD

Deutschland steht 2025 unter einer schwarz-roten Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD.

Kanzler: Friedrich Merz (CDU).

Vizekanzler und Finanzminister: Lars Klingbeil (SPD).

Während die Wirtschaft schwächelt, präsentiert Klingbeil Rekordschulden, verspricht zugleich „Konsolidierung“ – und verteilt internationale Zusagen in Milliardenhöhe. Das ist nicht verantwortbar! Er gefährdet die finanzielle Stabilität des Landes, treibt die Sozialbeiträge und untergräbt das Vertrauen der Bürger in die Handlungsfähigkeit des Staates.

Schuldenpolitik ohne Netz und doppelten Boden

Der Regierungsentwurf für 2026 sieht 174,3 Mrd. € neue Schulden und 126,7 Mrd. € Rekordinvestitionen vor – ein Bruch mit der früheren Haushaltskultur. Zugleich summiert sich die Neuverschuldung 2025–2029 auf 851 Mrd. €, dennoch klafft 2027–2029 ein Loch von rund 172 Mrd. €. Klingbeil fordert „Sparen“, liefert aber eine Schuldenagenda.

Parallel hat die Koalition die Schuldenbremse verfassungsrechtlich für Verteidigungsausgaben und einen 500-Mrd.-€-Infrastrukturfonds aufgeweicht – faktisch mehr kreditfinanzierter Spielraum statt harter Prioritäten.

Externe Zusagen trotz ungeklärter Finanzierung

Klingbeil reiste nach Kiew und bekräftigte Sicherheitsgarantien und langfristige Unterstützung. Deutschland zählt mit rund 50,5 Mrd. € seit 2022 zu den größten Geldgebern – während im Inland Milliardenlücken bestehen.

Sozialkassen unter Druck – Signale der Überlastung

In der GKV steigen Ausgaben und Beitragssätze, der Reform- und Finanzdruck nimmt zu; Prognosen sehen weiter steigende Zusatzbeiträge und strukturelle Lücken.

Bei der Migration gesteht die Regierung implizit Kostenprobleme ein: Neu ankommende Ukrainer sollen ab 1. April 2025 nicht länger Bürgergeld, sondern geringere Asylleistungen erhalten – ein politischer Kurswechsel, der die Haushaltslast offenlegt.

Belastung der Älteren – statt echter Reform

Das DIW (16. Juli 2025) schlägt mit dem „Boomer-Soli“ eine 10-%-Sonderabgabe auf Alterseinkünfte oberhalb ~1.000 €/Monat vor – auch auf Betriebs- und Privatrenten sowie Pensionen. Eine Blaupause für noch mehr Umverteilung, die private Vorsorge bestraft.

Politische Verantwortlichkeiten – wie wir hierherkamen

Gerhard Schröder (SPD, 1998–2005): Riester-Rente (BMAS: Walter Riester), Beginn des Systemumbaus. Green-Card für IT-Fachkräfte – Startsignal für neue Einwanderungswege.

Angela Merkel (CDU, 2005–2021): Rente mit 67 und 2015 der migrationspolitische Wendepunkt durch die illegale Einwanderung („Wir schaffen das“). Langfristige Kosten und Integrationslasten wirken bis heute.

Olaf Scholz (SPD, 2021–2025): Fortführung hoher Sozialausgaben, Bürgergeld-Reformen ohne strukturelle Entlastung der Systeme.

Friedrich Merz (CDU, seit 2025) & Lars Klingbeil (SPD): Rekordschulden, Aufweichen der Schuldenbremse für Großfonds, internationale Zusagen – ohne belastbare Gegenfinanzierung.

Der Klingbeil-Widerspruch

Klingbeil inszeniert sich als Konsolidierer – während er Rekordkredite, Sondertöpfe und milliardenschwere Verpflichtungen verantwortet. Nach außen „Sparappelle“, nach innen expansivste Kreditpolitik seit Jahrzehnten. Politisch ist das die Bankrotterklärung einer Partei, die einst für fiskalische Vernunft stand. Lars Klingbeil ist damit nicht nur als Finanzminister untragbar – er wird zum Totengräber der SPD.

Was stattdessen nötig ist

  1. Harter Konsolidierungspfad: Ausgabenstopp bei Projekten ohne Wachstums- oder Sicherheitsrendite; echte Priorisierung statt Schattenhaushalte.
  2. Pause für neue Auslandszusagen, bis der Bundeshaushalt tragfähig ist.
  3. Entlastung der Sozialkassen: Wirksamere Integrations- in Arbeit, Begrenzung leistungsrechtlicher Fehlanreize; zielgenaue, qualifikationsorientierte Zuwanderung.
  4. Stärkung privater Vorsorge statt „Boomer-Soli“: echte Steuerfreiheit von Basis-Rentenbausteinen und Bürokratieabbau.
  5. Wachstumsagenda: Energie- und Abgabenlast senken, Planungsrecht und Bürokratie radikal vereinfachen, Investitionen auf Produktivität fokussieren.

Quellen

Bundeshaushalt 2026/Finanzplan 2029: 174,3 Mrd. € neue Schulden 2026, 126,7 Mrd. € Investitionen; 851 Mrd. € neue Schulden 2025–2029; 172 Mrd. € Lücke 2027–2029.

Grundgesetz-Änderung/Schuldenbremse (Sonderfonds/Verteidigung): 500-Mrd.-€ Infrastruktur-Fonds, Verteidigung von der Bremse ausgenommen.

Klingbeil in Kiew, Sicherheitsgarantien/Unterstützungssumme 50,5 Mrd. €:

GKV-Lage/Beitragspfad: BMG-Daten Q1-2025; Prognosen zu steigenden Beiträgen.

Kurswechsel bei Leistungen für neu ankommende Ukrainer (ab 1. 4. 2025):

DIW-Vorschlag „Boomer-Soli“, veröffentlicht 16. Juli 2025: 10 % auf Alterseinkünfte oberhalb ~1.000 €.

Historische Verantwortungen: Schröders Green-Card; Merkels „Wir schaffen das“ (2015).

„Boomer-Soli: Der nächste Schlag gegen unsere Rentner“

Boomer-Soli und Pflichtjahr für Rentner: Kartellparteien ruinieren die Zukunft – wir als AfD sagen Nein

Am 16. Juli 2025 legte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) seinen skandalösen Vorschlag vor: Rentner mit mehr als 1.000 Euro monatlich sollen eine pauschale Sonderabgabe von 10 % leisten – auch auf private Vorsorge, Pensionen und betriebliche Renten. Getauft wurde dieses Modell zynisch als „Boomer-Soli“.

Kaum ist diese Diskussion im Raum, folgt der nächste Schlag: Marcel Fratzscher, Präsident des DIW, geht noch weiter. Er forderte öffentlich ein verpflichtendes Jahr für Rentner – wahlweise im sozialen Bereich oder bei der Bundeswehr. Angeblich könnten ältere Menschen so ihre Erfahrung einbringen. Für viele Bürger klingt das nach einem Hohn: Menschen, die Deutschland über Jahrzehnte aufgebaut haben, sollen im Alter nicht nur finanziell bluten, sondern auch noch zum Pflichtdienst antreten.

Jahrzehnte der Verantwortungslosigkeit der Kartellparteien

Für diese Entwicklungen tragen klar benennbare Verantwortliche die Schuld: CDU, SPD, FDP und auch die Linke haben seit Jahrzehnten unser Renten- und Sozialsystem gegen die Wand gefahren.

  • Gerhard Schröder (SPD, Kanzler 1998–2005): Agenda 2010, Riester-Rente – Einstieg in die Privatisierung und Schwächung des gesetzlichen Systems.
  • Angela Merkel (CDU, Kanzlerin 2005–2021): Rentenalter auf 67, keine nachhaltige Reform, stattdessen 2015 die historische Fehlentscheidung der unkontrollierten Massenzuwanderung.
  • Olaf Scholz (SPD, Kanzler seit 2021): Rentenhaltelinie als Wahlversprechen – doch Finanzierung durch neue Schulden und explodierende Sozialausgaben auf Kosten der Steuerzahler.

Arbeitsminister wie Walter Riester, Franz Müntefering, Andrea Nahles und Hubertus Heil (alle SPD) stehen sinnbildlich für eine Politik, die vorgibt, Sicherheit zu schaffen – und tatsächlich Unsicherheit produziert.

Fehlgeleitete Einwanderungspolitik

Die Realität: Unser Umlagesystem wird seit Jahren durch Nicht-Einzahler belastet. CDU und SPD haben über Jahrzehnte eine unkontrollierte Einwanderungspolitik betrieben, die Sozialkassen sprengt. Heute fließen über 100 Milliarden Euro jährlich in Bürgergeld, Migration, Gesundheitsversorgung und NGO-Projekte, die keinerlei nachhaltigen Nutzen für Deutschland haben.

Wenn diese Summen an die eigene Bevölkerung gebunden würden, müssten wir über „Boomer-Soli“ und Rentnerpflichtjahre gar nicht reden.

Erinnerungen an das RKI-Debakel

Es erinnert fatal an die Corona-Zeit: Damals war es das Robert-Koch-Institut (RKI), das der Bundesregierung Empfehlungen gab, die im Nachhinein als fragwürdig, widersprüchlich und teils sogar menschenverachtend entlarvt wurden. Wieder besseren Wissens wurden Freiheitsrechte eingeschränkt, Existenzen zerstört und eine ganze Gesellschaft in Geiselhaft genommen.

Heute erleben wir das gleiche Muster: Ein staatlich finanziertes Institut – das DIW – tritt auf wie ein verlängerter Arm der Kartellparteien, liefert „Expertisen“, die ältere Menschen enteignen und entwürdigen, während die wahren Ursachen der Misere verschwiegen werden.

Lächerliche Fehlprognose von 2015/16

Zur Erinnerung: Schon 2015/2016 erklärte Marcel Fratzscher, „Flüchtlinge werden die Renten der Babyboomer zahlen.“
Heute, fast zehn Jahre später, ist klar: Das Gegenteil ist eingetreten. Ein großer Teil der Zugewanderten bezieht Bürgergeld, viele belasten Krankenkassen und Sozialetat – statt das Rentensystem zu finanzieren, reißen sie neue Löcher.

Dieser historische Irrtum entlarvt, wie realitätsfern das DIW agiert. Und trotzdem verlässt sich die Bundesregierung weiterhin auf diese „Expertisen“. Ein Muster, das wir schon beim RKI gesehen haben: staatlich finanzierte Institute liefern politische Munition, die Bürgern schadet.

Heuchelei der politischen Elite der Kartellparteien

Besonders perfide ist: Politiker der Kartellparteien zahlen nicht in die gesetzliche Rentenkasse ein. Sie genießen Sonderversorgung auf Kosten der Steuerzahler. Währenddessen sollen Bürger, die Jahrzehnte eingezahlt haben, immer stärker belastet werden.

Noch absurder: Dieselben Parteien, die immer neue Lasten erfinden, haben zuletzt im Bundestag eine Diätenerhöhung für sich selbst beschlossen. Einzige Gegenstimme: die AfD. Das zeigt, wer wirklich bürgernah handelt und wer die Interessen der Bürger verrät.

Dass diese Kartellparteien gleichzeitig alles daran setzen, die AfD zu diskreditieren, zu delegitimieren und sogar zu verbieten, obwohl gerade die AfD nachweislich demokratisch und bürgernah für Transparenz und Fairness eintritt, ist ein politischer Skandal sondergleichen.

Unsere Haltung als AfD

Wir sagen klar:

  • Keine Zwangsabgabe auf Renten.
  • Kein Pflichtjahr für Rentner, die ihr Leben lang gearbeitet haben.
  • Keine weitere Belastung durch unkontrollierte Massenzuwanderung.
  • Schluss mit milliardenschweren Bürgergeldzahlungen und NGO-Subventionen für Nicht-Einzahler.
  • Verantwortung für die Zukunft durch Förderung von Familien, Kindern und echten Fachkräften.
  • Politiker müssen endlich selbst in die Rentenkasse einzahlen.
  • Kein Selbstbedienungsladen bei Diäten – Schluss mit der Abgehobenheit der Kartellparteien.

Fazit

Die Vorschläge des DIW sind kein Zukunftsmodell, sondern eine Verhöhnung der Generation, die unser Land aufgebaut hat. Schon 2015/16 haben die „Experten“ des DIW mit ihrer Flüchtlings-Renten-Prognose bewiesen, wie falsch sie liegen. Heute folgt der nächste Schlag mit Boomer-Soli und Pflichtjahr für Rentner.

CDU, SPD, FDP und Linke haben unser Rentensystem ruiniert, die Sozialsysteme überlastet und die arbeitende Bevölkerung geschröpft.

Die AfD ist die einzige Kraft, die sich diesem Irrsinn entgegenstellt, die Interessen der Bürger verteidigt und eine wirkliche Alternative für die Zukunft Deutschlands bietet.

Hier findet ihr unser Rentenkonzept: RENTE & SOZIALES – Alternative für Deutschland

Quellen: DIW.de (16.07.2025) · FAZ (2015) · ZEIT (2015) · Tagesspiegel · Bild · Tagesschau · Focus · Zeit · Business Insider · FAZ · Bundesagentur für Arbeit · Ärzteblatt · Bundesrechnungshof

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